Schroeters Weblog

Beiträge zur Islam-Aufklärung

Archive for Dezember 2008

CIBEDO – Lüge und Meinung statt Argument

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Offener Brief

an

CIBEDO

Christlich-islamische Begegnungs- und Dokumentationsstelle

Arbeitsstelle der Deutschen Bischofskonferenz

60599 Frankfurt / Main, Balduinstr.62, Fax 069 – 723052, https://schroeter.wordpress.com

 

Sehr geehrter Herr Dr. Hünseler!

 

Im Editorial der CIBEDO-Beiträge 04/2008 wird behauptet, es gebe – ich zitiere – „eine kleine Gruppe islamophober Anhänger der ´Christlichen Mitte´ um Frau Dr. Hiltrud Schröter.“

Siehe: http://www.cibedo.de/      Zur aktuellen Ausgabe CIBEDO-Beiträge 04/2008

 

Ich gebe hiermit zu Protokoll, dass ich nicht Mitglied der Christlichen Mitte bin, nie Mitglied der Christlichen Mitte war, nicht zu einer kleinen Gruppe islamophober Anhänger der Christlichen Mitte gehöre und eine solche Gruppe auch nicht kenne. In Kenntnis der Strafbarkeit einer falschen Versicherung habe ich das an Eides Statt vor Zeugen zur Vorlage bei Gericht – falls zum Schutz meines guten Rufes notwendig – erklärt und an geeigneter Stelle hinterlegt.

 

Ich fordere Sie hiermit auf, die aufgestellten falschen und meinen Ruf schädigenden Behauptungen unmissverständlich zurückzunehmen und eine Richtigstellung in der Print- und Online-Ausgabe der CIBEDO-Beiträge zu verbreiten. Dafür setze ich Ihnen eine Frist bis zum 31.01.09 und bitte um die Zusendung einer Kopie. Andernfalls behalte ich mir juristische Schritte vor.

 

Auf die im Editorial geäußerte unsachliche Meinung bzgl. meiner wissenschaftlichen Arbeiten und deren Abwertung gehe ich hier nicht ein. Argumentativ haben Sie bisher von meinen Forschungsergebnissen zu Islam und Migration, die in vier Büchern und mehreren Aufsätzen dokumentiert sind, nichts widerlegt.  

Siehe:                https://schroeter.wordpress.com

 

Behalten Sie Ihre „Sumpf“-Projektionen doch bitte bei sich.

Dr. Hiltrud Schröter, 26.12.2008

 

Sachbücher von Hiltrud Schröter:

Das Gesetz Allahs. Menschenrechte, Geschlecht, Islam und Christentum. Ulrike Helmer Verlag, Königstein 2007, 19,90€

Arabesken – Studien zum interkulturellen Verstehen im deutsch-marokkanischen Kontext. Verlag Peter Lang, Frankfurt/Main u. a. (1)1997, (3)2005, 39€. Die Dissertation wurde mit dem Elisabeth-Selbert-Preis des Landes Hessen ausgezeichnet.

Ahmadiyya-Bewegung des Islam. Verlag Hänsel-Hohenhausen, Deutsche Hochschulschriften 1206, Frankfurt/Main (1)2002, (4)2005, 18€

Mohammeds deutsche Töchter. Bildungsprozesse, Hindernisse, Hintergründe. Ulrike Helmer Verlag,

Königstein / Taunus, (1)2002, (2)2003, 20€

Allahs Irrleitung. Beitrag Schröters in Armin Geus, Stefan Etzel (Hrsg.): Gegen die feige Neutralität. Beiträge zur Islamkritik. Basilisken-Presse, Marburg / Lahn 2008. 24€

 

 

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Written by schroeter

Dezember 27, 2008 at 10:51 am

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Dritter Offener Brief an BIM Dr. Schäuble

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Gastbeitrag von H. Zott:
Offener Brief an
Bundesinnenminister der Bundesrepublik Deutschland
Herrn Dr. Wolfgang Schäuble
Bundesministerium des Innern
Alt-Moabit 101 D
D-10559 Berlin
(übermittelt per E-Mail)

Sehr geehrter Herr Bundesinnenminister,

am 8. Dezember 2008, dem Tag des muslimischen Opferfestes, haben Sie die Webseite, die aktuelle Informationen zur „Deutschen Islam Konferenz“ anbietet, „als Zeichen des Respekts gegenüber den Muslimen“, freigeschaltet und gleichzeitig die Möglichkeit der Diskussion für Jedermann über das Thema „Islam im Schulalltag“ angeboten. Ziel des Forums auf der neuen Internetseite sei, so kann man erfahren, in der Öffentlichkeit mehr Akzeptanz für den Dialog mit Muslimen zu schaffen und die Debatte zu versachlichen. Soweit die allseits bekannten Fakten. Auch ich habe, der guten Intention folgend, an der Diskussion teilgenommen, beziehungsweise teilnehmen wollen. Alle meine Beiträge wurden gestrichen und nicht veröffentlicht. Das ist der Grund meines Schreibens.
Es ist selbstverständlich, dass dann, wenn ein Verstoß gegen die Regeln eines solchen Forums oder der allgemeinen Gesetze vorliegt, eine Veröffentlichung unterbleiben kann und muss, nicht aber wenn der einzige Grund darin besteht, dass die vorgebrachte Meinung im Diskussionsbeitrag den Forumsbetreibern nicht in das eigene Meinungskonzept passt. In meinem Fall, den ich nachfolgend darstellen werde, liegt selbstverständlich keine formelle Beanstandung im zuvor genannten Sinne oder eine strafbedrohte Handlung vor, sondern eine vom Bundesministerium des Innern zu verantwortende, grundgesetzwidrige Beschränkung der Meinungsfreiheit. Natürlich berufe ich mich nicht auf ein gar nicht vorhandenes Recht, nach dem meine Beiträge veröffentlicht werden müssen, aber ein bestimmter Grund zum Ausschluss, wie er bei mir vorgenommen wurde, muss vorhanden sein.
Zunächst sei angemerkt, dass meine Forumsbeiträge einige kurze Ausschnitte aus einer Veröffentlichung darstellen, die in dem Buch „Gegen die feige Neutralität“ abgedruckt sind. Dieses Buch wurde von Prof. A. Geus und Dr. S. Etzel im Verlag „Basilisken-Presse“ herausgegeben. In ihm sind, neben meinem genannten Artikel mit der Überschrift „Islam, eine Religion des Friedens?“, unter anderem auch diejenigen von Prof. Dr. Karl Doehring, Prof. Dr. Günter Rohrmoser und Prof. Dr. Tilman Nagel enthalten. Der Einwand oder Vorwand, dass meine Beiträge dem stilistischen oder inhaltlichen Niveau des Forums nicht entsprechen würden, ist absurd, ebenso dass es sich um Hetze oder gar um Hassverbreitung handelt. Bleibt noch die Frage, ob das vorgegebene Thema verfehlt wurde. Mein zweiter Beitrag handelt beispielsweise von der Verschiedenheit der ethischen Grundkonzeption im Christentum und im Islam. Der Schulalltag wird maßgeblich davon berührt. Ich sehe also keinen hinreichenden Grund, warum dieser Beitrag wegen des Inhaltes nicht veröffentlicht werden sollte, zumal andere Diskussionsteilnehmer das gleiche Thema anstandslos behandelt haben. So schrieb einer der Teilnehmer unter dem Namen „Nachdenker“ am 11.12.2008 | 16:02 das Folgende, das ich mit Fehlern belassen wiedergebe: …. „Meine Frage war welche Werte unterscheiden den Islam von christlichen Werten? Und Werten verstehe ich nicht den Glaubensinhalt sondern die Werte und Normen die das Zusammenleben regeln“. Ich frage mich, warum mein Beitrag, der eine Antwort auf genau diese Frage zu geben versucht, zwei Tage zuvor gestrichen wurde, und ich frage mich mit welcher Begründung und Berechtigung. Hier herrscht Manipulation und Willkür, Herr Minister. Den Inhalt meines Beitrages können Sie im Anhang „Islam, eine Religion des Friedens?“ nachlesen. Meinen Protest über das grundgesetzwidrige Verhalten Ihrer Behörde habe ich unmissverständlich den Betreibern und Manipulatoren Ihres Forums übermittelt, denen ich am 10.12.08 schrieb:

Wenn ich mir den Inhalt und das Niveau der Beiträge ansehe, frage ich mich, warum meine beiden Einträge, die hier kurz zu lesen waren, wieder gestrichen wurden.
1.) Thema verfehlt? Wenn es um den Islamunterricht geht, ist die Frage nach dem Unterrichtsinhalt und dem Unterrichtsstoff grundlegend und nicht abwegig, und das sind nun mal die ethischen Grundlagen des Islam, über die ich geschrieben habe. „Die islamische Ethik gründet in der Scharia, die ein integraler Bestandteil des Islam ist, und steht in einem unüberbrückbaren Widerspruch zu unserer christlich geprägten Werteordnung“, war der einleitende Satz meiner Ausführungen. Thema verfehlt? Ich glaube nicht! Grundsätzliche Kritik an den Grundlagen des islamischen Glaubens führt zu einem Ergebnis, das in diesem Forum nicht erwünscht ist, da klar zu erkennen ist, dass der Lehrinhalt des Islamunterrichts im Widerspruch zu unserem Grundgesetz und der christlichen Ethik steht. In diesem Forum wird zensiert um die Wahrheit zu verdecken und die Leute zu verdummen.
2.) Niveau nicht akzeptabel? Ich habe unter Quellenangaben den blinden Scheich Omar Abdel Rahman von der Al-Azhar Universität in Kairo zitiert, sowie den ehemaligen Professor für islamische Geschichte an eben dieser Universität, der unter dem Pseudonym Mark A. Gabriel das Buch „Islam und Terrorismus“ schrieb, und Dr. Hans-Peter Raddatz, einen Orientalisten und bekannten Buchautor. Niveau nicht akzeptabel? Ich glaube nicht! Die Wahrheit ist gefährlich, das wusste Hitler schon.
Helmut Zott

Meinen Sie nicht auch, Herr Minister, dass dann, wenn man einen ehrlichen und tabufreien Dialog propagiert, wie Sie das zu tun pflegen, die Forumsbetreiber Ihres Ministeriums hätten darauf antworten müssen? Oder sind Ihre Worte nur hohle Phrasen und Lügen, und Ihr Ministerium handelt nach Ihrem Wunsche? Ich habe unter dem Dritten Reich gelebt und gelitten, und stelle fest, dass wir heute eine Geistigkeit erleben, die wir schon einmal hatten.
Schließlich habe ich es nicht bei diesem dritten Eintrag belassen, sondern, nachdem dieser mit Stillschweigen übergangen wurde, die nachfolgende vierte Stellungnahme am 11.12.08 eingesandt, die natürlich auch ohne Reaktion blieb:

Nachdem die Beiträge von mir, die hier zunächst kurz zu lesen waren, wieder gestrichen wurden, sei zunächst gesagt, dass in diesem Forum unliebsame Einträge zensiert und gestrichen werden. Am verfehlten Thema oder dem stilistischen und geistigen Niveau (man vergleiche den Beitrag von „mohamed 10.12.2008 | 21:02“) kann es nicht liegen. Auch der folgende Beitrag ist ein Ausschnitt aus meinem Artikel, der unter dem Titel „Islam, eine Religion des Friedens?“ in dem Buch „Gegen die feige Neutralität“, das von Prof. A. Geus und Dr. S. Etzel im Verlag Basilisken-Presse herausgegeben wurde, abgedruckt ist. Sie werden auch dies nicht veröffentlichen, es sei aber darauf hingewiesen, dass ich nicht nur Herrn Minister Schäuble anschreiben werde, sonder auch an anderer Stelle im Internet den Etikettenschwindel, der hier getrieben wird, aufdecken werde. Wenn an anderer Stelle hier im Forum von al-Andalus ohne Beanstandung geschrieben werden darf, dann wird wohl die Frage nach der Integration, die Voraussetzung für einen geordneten Schulalltag ist, nicht neben der Thematik liegen. Hier meine Stellungnahme:
Die Integration ist gescheitert, aber nicht weil der deutsche Staat zu wenig Bemühung und Leistung aufgebracht hat, sondern weil der Islam es jedem gläubigen Muslim verbietet, sich den Gesetzen und Bedingungen der Ungläubigen unterzuordnen. Im Koran lesen wir: „Es ziemt nicht den gläubigen Männern und Frauen, so Allah und sein Gesandter irgendeine Sache beschlossen, sich die Freiheit herauszunehmen, anders zu wählen; denn wer Allah und seinem Gesandten ungehorsam ist, der befindet sich in offenbarem Irrtum“ (33; 37 nach Ludwig Ullmann). Auf lange Sicht hin ist es so, dass die genuinen alteingesessenen Deutschen sich dem Staat, der im Auftrage Allahs von den gläubigen Muslimen schrittweise umstrukturiert und islamisiert wird, anpassen müssen, und diese Integration wird nicht scheitern. Extrapoliert man die demographischen Verhältnisse von heute in die Zukunft, so ergibt sich für Deutschland eine quantitative Gleichstellung von Muslimen und Nichtmuslimen im Jahre 2045. Nach der Devise „Wir gebären euch kaputt“, wird der Islam sich gegen die Demokratie behaupten und sie letztlich abschaffen. „Für fromme Muslime gehört die einzige rechtmäßige Befehlsgewalt Allah allein, und der Herrscher bezieht seinen Machtanspruch von Allah und dem heiligen Gesetz und nicht vom Volk“.
Helmut Zott

Soweit mein vierter Eintrag. Natürlich entspricht diese Aussage nicht Ihrer Auffassung und auch nicht derjenigen Ihrer Mitarbeiter, die hinter Ihnen öffentlich in gleichem Schritt und Tritt laufen, aber gibt das die Berechtigung ab, dass man meine Beiträge nicht veröffentlicht und mich damit praktisch aus dem Forum ausschließt? Der Ausdruck „Wir gebären euch kaputt“, stammt nicht von mir, sondern von einer Muslima. Der Schriftsteller Ralph Giordano hat die Integration der Muslime in Deutschland ebenfalls für gescheitert erklärt. Muss auch er seiner Meinung wegen aus dem Forum ausgeschlossen werden? Darf man heute schon seine Meinung nicht mehr äußern, wenn diese islamkritisch ist? Ist es nicht ein Alarmzeichen, dass man als „Nazi“ und „Antisemit“ beschimpft, und von Muslimen bedroht wird, wenn man eine durchaus berechtigte, kritische Haltung gegenüber dem Islam einnimmt? Fällt einem nun auch das Bundesministerium des Innern in den Rücken, indem es unliebsame Meinungen unterbindet? Geben Sie Auskunft, Herr Minister. Ich fordere Sie hiermit in aller Öffentlichkeit auf, die Gründe zu nennen, die zu meinem Ausschluss im Forum, das unter Ihrer Verantwortung steht, geführt haben.

Mit freundlichen Grüßen
Helmut Zott

Anhang: „Islam eine Religion des Friedens?“ Aus dem Buch „Gegen die feige Neutralität“ (Basilisken-Presse 2008. Hrsg.: Armin Geus und Stefan Etzel).

Written by schroeter

Dezember 16, 2008 at 13:04 pm

Veröffentlicht in Deutsche Islamkonferenz

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