Schroeters Weblog

Beiträge zur Islam-Aufklärung

Islamischer Religionsunterricht an staatlichen Schulen

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Islamischer Religionsunterricht – zwei Leserbriefe

  

Koran an der Schule statt Koranschule

(FAZ, 26.02. 2009, Uta Rasche)

 

Der Islam ist keine Religion im Sinne von Art. 4 GG und Art. 18 AEMR. Er ist eine Politreligion mit eigenem Rechtssystem, das nicht mit unserem vereinbar ist. Oberster Gesetzgeber ist Allah, der Koran enthält das Gesetz Allahs, das für Männer und Frauen, für Muslime und Nicht-Muslime unterschiedliches Recht vorschreibt. Mohammed ist das von Allah legitimierte Vorbild für alle Muslime. Es gibt keine Trennung von Staat und Religion.

 

Was bedeutet das für den Lehrplan und die Praxis im konfessionellen Islamischen Religionsunterricht? Hier in Kürze ein paar Fragen und Überlegungen dazu:

 

Werden muslimische Kinder und Jugendliche mit den folgenden Worten Allahs zu Gewalttaten verführt? „O ihr, die ihr glaubt, kämpft (qatala) gegen diejenigen von den Ungläubigen, die in eurer Nähe sind. Sie sollen von eurer Seite Härte spüren.“ (Koran 9:123) „Vorgeschrieben ist euch der Kampf (al-qital), obwohl er euch zuwider ist.“ (2:216) „So erlahmt nicht und ruft nicht zum Frieden auf, wo ihr die Oberhand haben werdet.“ (47:35)

Werden diese und viele andere Kampfbefehle Allahs kritiklos rezitiert? Wird mit Verspechen von ewigem paradiesischem Sex für den Kampf geworben? Wird der Terror zum Märtyrertum deklariert, und werden Terroristen als Märtyrer verehrt?

Werden Kinder und Jugendliche indoktriniert? Zum Antisemitismus? Allah hat Juden mehrfach im Koran verflucht und einige angeblich zu Affen und Schweinen gemacht (2:65, 5:60, 7:166). Nach mehreren Studien äußern islamische Jugendliche mehr antisemitische Vorurteile als alle anderen. Auch auf Schulhöfen! Werden sie außerdem indoktriniert zur Anerkennung der Vorherrschaft des Mannes über die Frau? Zur Herrschaft der Muslime über alle anderen (3:110), zum Vormarsch auf den von Allah versprochenen „Endsieg“?

Oder werden sie von ihren muslimischen Lehrern aufgeklärt über satanische Züge Allahs, die er im Koran selbst beschreibt? Danach führt Allah in die Irre, wen er will (14:4 u. a.), erschafft Menschen für die Hölle (7:179), schürt das Höllenfeuer (17:97), füllt es mit Menschen (11:119) und führt beim Töten den Muslimen die Hand (8:17). Werden sie aufgeklärt über die Gewalt Mohammeds, der z.B. Steinigungen anordnete und in seiner Gegenwart durchführen ließ. Über die Gefahr der Politreligion Islam für die Freiheit des Individuums, für Demokratie und gleiche Menschenrechte für alle?

Werden Teile des Korans wegen des Schürens von Hass, Gewalt und Antisemitismus für den Schulunterricht verboten? Wird vom Doppelgesicht Allahs die satanische Seite entfernt? Explizit oder heimlich? Wird der Koran geschönt?

 

Konfessioneller Islamischer Religionsunterricht mit Verführung und Indoktrination darf an staatlichen Schulen nicht zugelassen werden. Aber kritische Aufklärung über den Islam müsste für alle verpflichtend sein, damit niemand – wenn es zu spät ist – sagen kann, wir hätten es nicht gewusst, dass der Islam eine totalitäre Politreligion ist mit die Demokratie gefährdendem Potential.

 

Um nicht weiteren Vertrauens- und Stimmenverlust zu erleiden, sollte die Hessen-CDU ihre Schulpolitik bzgl. des Islam-Unterrichts fortsetzen und nicht Henzler, Hahn und Brockmann folgen. Sonst werden das Gesetz Allahs und seine politische Lobby siegen, und nach den Moscheen werden auch die Schulen eine Basis für die islamische Unterwanderung und Herrschaft in Deutschland sein. Wird der Koran erst in staatlichen Schulen gläubig gelesen und rezitiert, so werden sich die Koranschulen vermehren.

 

Dr. Hiltrud Schröter

 

 

 

Islamunterricht:

Auch SPD ist für Runden Tisch

(FNP 28.02.09)

 

Bei der Debatte um die Einführung des konfessionellen islamischen Religionsunterrichts ist die Diskussion um den islamischen Gesprächspartner sicher wichtig. Bedeutsamer und folgenreicher ist jedoch die Entscheidung über Lehrinhalte bzw. einen Lehrplan. Allah und der Koran haben ein Doppelgesicht: eine Seite des Friedens und eine satanischer Gewalt. Außerdem ist der Islam eine Politreligion, die die Herrschaft über alle anderen anstrebt. Damit müssen sich Politiker endlich befassen. Sonst beschert uns die Einführung des Islamunterrichts eine Zunahme der Gewalt, des Antisemitismus, die Wiederkehr des Patriarchalismus und den Untergang der Demokratie.

 

Dr. Hiltrud Schröter                                                                               Veröffentlicht in FNP am 4.3.09

 

 

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Written by schroeter

März 5, 2009 um 10:39 am

Veröffentlicht in Uncategorized

6 Antworten

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  1. ich möchte als europäischer Staatsbürger anonym bleiben, aus Angst vor Mord und Vergeltung. Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=-tfkdmS90jc
    Quelle Internet: http://www.youtube.com/watch?v=OWa-6lM9t8E&feature=related
    Bitte alle Reden von Herrn Geert Wilders sich im Intenet anschauen (englisch),
    welcher die Gefahr in seinem Film “Fitna” beschreibt und selber Morddrohungen erhalten hat. Weitere Quellen des deutsch-jüdischen Publizisten Ralph Giordanos:
    gegen den eine Fatwa (islamische Tötung ausgesprochen wurde).
    http://www.youtube.com/watch?v=epTyQXNCDqA Stoppt den Moscheebau!

    Ich fordere Sie im Namen der europäisch-christlichen Kultur zu folgenden Schritten gegen die Islamisierung Europas und der Welt auf:

    1. Rigorose Durchsetzung des Verbots des Islams in Deutschland und Europa, sowie weltweit. Bitte interessanten Bericht von Frau Dr. Schröter anschauen.

    Dieses soll durch Informieren der Bürger und Aufklärung über die Sekte Islam
    (politische Mörderideologie) in Form von kostenlosen Broschüren, Flyern
    und Büchern, wie z.B. (Ibn Warraq “Warum ich kein Muslim bin”) geschehen.
    Eine iranische Migrantin, die durch den Islam misshandelt wurde (Rat der Ex-Muslime) dazu: http://www.youtube.com/watch?v=dHRlctpnQSY&feature=related

    2. Da es sich beim Islam um keine Religion handelt, können Islamisten sich auch nicht auf das Grundgesetz auf das Recht zur Religionsfreiheit berufen.
    Bericht einer syrischen Ex-Muslimin, deren Professor von der Muslimbrüderschaft getötet wurde: http://www.youtube.com/watch?v=ott0la1-exo&feature=related

    Die Freiheit wird rigoros missbraucht und setzt eine schleichende Islamisierung zu Gunsten der Muslime fort.
    http://www.youtube.com/watch?v=ott0la1-exo&feature=related Quelle im Internet
    Die Saudis finanzieren europaweit Moscheebauten um den Islam in Europa zu verbreiten. Es gibt sogar Hetzkampagnen im Internet: “Wir werden Europa einnehmen!”http://www.youtube.com/watch?v=DJrNeZgnj7Y&feature=related
    Die Muslime die Gewalt ablehnen und das Islam eine Religion des Friedens sei, lehnen diese solange ab, bis sie an die Macht kommen. Dann werden Christen unterdrückt und das christliche Abendland und die Freiheit versklavt. Wer sich denen nicht fügt, wird regelrecht “aufgeschlitzt”.(n.d.Vorbild des Propheten Muhammeds, wie er es selber mit den Christen getan hat).

    Diese große Angst besteht auch größtenteils lt. Umfragen in der Bevölkerung.

    Man kann bei den sog. “moderaten” Muslimen auch von einem “Wolf im Schafspelz” sprechen. Siehe Takiya Meister Herrn Mazyek Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=U0P7Aevksuw (Takiya: Islamische Taktik zum lügen).

    Ein marokkanischer Student, der sich selbst als liberal verstand, sagte sogar, dass er
    daran glaubt, dass die Menschen auf der Welt erkennen werden, dass der Islam wahrhaftig ist und das der Tag kommen wird, an dem die ganze Welt den Islam annehmen wird, bzw. der Islam die Welt erobern wird.

    !Wollen Sie diese Katastrophe zulassen?! Hilfe! Hilfe! Hilfe! Hilfe!

    3. Das “Wissen Macht” bedeutet ist den Muslimen auch unlängst bekannt. Deswegen streben Diese hohe Bildung an, um in verschiedenen Institutionen die Kontrolle und Herrschaft zu übernehmen, wie z.B. der Bürgermeister von Amsterdam, der als
    erster Muslim diese Position inne hat. Ich will Herrn Özdemir erst einmal davon ausnehmen, da es den Anschein erweckt, dass er einer der wenigen Ausnahmen ist, wo dieser Fall nicht zutreffend ist.

    4. Expansion von Zweigstellen von christlichen Organisationen, wie der Christlichen Mitte in allen europäischen Ländern, sowie weltweit um die abendländische Kultur und die Freiheit zu schützen, sowie der Zusammenarbeit mit der CDU, sowie mit Islamkritikern, wie Herrn Ulfkotte Frau Necla Kelek, Frau Mina Ahadi, Hernn
    Prof. Bassam Tibi. Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=8jxMAwwoh0o

    5. Auf die Aussage eines “moderaten” marrokanischen Studenten: “Wenn jemand zum Christentum konvertiert, sieht es für ihn bitter aus”; fordere ich Sonderschutz von Konvertieten und Höchststrafen für Christenverfolgungen, sowie militärisches Vorgehen gegen Islamisten, die die Existenz von Juden und Christen gefärden.

    6. siehe Punkt 3. Fernhalten von muslimischen Bürgern von Universitäten und Akademien, sowie Kopftuchverbot weltweit.

    7. Jedes christliche Kind soll auf ein althumanistisches Gymnasium gehen, da diese Institution die tiefe europäische Verwurzelung erhält und das Konvertieren zum Islam durch Bildung verhindern soll. Es soll in allen Ländern, v.a. in den Christlichen humanistische Gymnasien geben und im Religionsunterricht soll die Gefahr des Islams offen diskutiert werden.

    8. Verbot von Internetseiten, wie Islam.de, wo man per Chat und Videokonferenz durch einen Betreuer zum Islam konvertieren kann, sowie von fundamentalistischen Organisationen, wie DITIB und anderen Kulturzentren, die es lt. der Soziologin Necla Kelek nicht einmal in islamischen Ländern gibt.
    Siehe das Buch “Europa ohne Identität” von Prof. Bassam Tibi.

    9. Keine Naivität und Reinfall auf Nazi-Beschuldigungen und Friedensbekundungen, die von den Muslimen nur als Vorwand auf Ihre Intrigen und Islamexpansionen verwendet werden.

    Beispiel: Herr Ministerpräsident Beckstein sei ein Nazi, weil er sich gegen den Islam vehement wehrt. Ich bin selbst europäischer Migrant und würde niemals Herrn Beckstein als Nazi beschuldigen, denn im Gegenteil fühle ich mich bei diesem Politiker sicher und frei und stehe vollkommen hinter ihm und sage: “Weiter so
    Herr Minister” und ich bin sicher nicht alleine.

    9. Verbot der Bekehrung von Christen durch Islamisten, wie dem radikalen Bazillus Pierre Vogel, mit der Ausweisung nach Saudi – Arabien, wo er sich bestimmt wohlfühlen würde. Es soll strickt gegen Bekehrer vorgegangen werden.
    Propaganda-Videos von Piere Vogel:




    Überlegen Sie mal, was in Saudi-Arabien passiert, wenn jemand das Christentum verbreiten würde? Möge Deutschland und Europa das Christentum hüten, wie
    die Saudis den Islam in Saudi Arabien. Sonst besteht keine Verhältnismäßigkeit und die Sekte Islam breitet sich ununterbrochen fort.http://www.youtube.com/watch?v=SkIuJlW9Wtw&feature=related (Quelle Kinderhetze in Saudi Arabien)

    10. Durch das Internet können heutzutage Ebooks (elektronische Bücher) in alle Herrenländer geschickt werden, um z.B. in Saudi-Arabien (dem Übel des Islams)
    Aufklärungsprogramme in Form von virtuellen Büchern anonym geleistet werden
    um die dortige Bevölkerung zur Hinterfragung und Aufklärung über den Islam zu
    animieren. Das gleiche gilt für den Iran. Beispiel: Man übersetze das Buch von
    Ibn Warraq (Warum ich kein Muslim bin) auf Arabisch und Persich und stelle es kostenlos auf eine bekannte arabische Homepage. Dann würde es die dortige Bevölkerung anonym downloaden und dann würde ihnen (hoffentlich) ein Licht aufgehen und diese Verstümmelungsideologie a la Kopfabhacken und Kehledurchschneiden ein Ende findet.

    Überlegen Sie einmal ganz rational, es würde Klick machen und es gebe keine Muslime mehr auf der Welt. Was würde das bedeuten?

    Keine Selbstmordattentäter mehr
    Keine Christenverfolgungen mehr, (oder gibt es auch Buddhisten die Christen verfolgen? Wäre mir neu und sehr ungewöhnlich.
    Kein Palästinakonflikt mehr
    Keine Unterdrückung von Frauen mehr.
    Kein Irak- und Afghanistankrieg mehr.

    Freiheit, Freiheit und nochmals Freiheit. Und wenn Sie dafür einstehen, müssen Sie kämpfen und Opfer bringen. Denn von Nichts kommt nichts. Man muss eben manchmal in den sauren Apfel beissen, wie es der Intellektuelle Herr Ralph Giordano und Herr Ulfkotte es vormachen, die den Kopf hinhalten, für die europäisch-judäo-christliche Kultur mit dem größten Mut entschlossen verteidigen.

    11. Der letzte Punkt wäre, die Bevölkerung in Europa dagegen zu immunisieren, in islamische Länder zu reisen. Beispiel: Oh, die Türken sind so nett und gastfreundlich.
    Warum? Ganz klar, wir “dummen” Christen bringen Geld ins islamische Land und
    Geld heisst Macht, die in das Land fliesst.
    Ein anderes Beispiel: Michael Schumacher bekommt eine Insel in Dubai geschenkt:
    Warum? Weil er Millionen hat, wie auch andere Prominente die er ins Land reinzieht.

    Bitte keine Naivität. Warum wird ein srilankanisches Kindermädchen in Saudi-Arabien enthauptet, während ein Deutscher oder Amerikaner wegen christlicher Missionierung
    des Landes verwiesen wird?

    Ganz klar. Das Kindermädchen hat kein Geld und es ist auch ziemlich unwahrscheinlich, das massenhaft Srilankaner in Saudi-Arabien Urlaub machen. Die guten Deutschen und Amerikaner werden des Geldes wegen und
    der Wirtschaftsbeziehung von der Enthauptung verschont. Bei Geld kennt der Pseudokoran wohl keine Bestrafung – Komisch oder?

    Bitte diesen Brief anonym verbreiten in Presse und Medien und die Bevölkerung von der stillen Zeitbombe des Islams warnen.

    “ Freiheit oder Tod” ( griech. Nationalspruch)
    Internetquellen auf deutsch und Englisch die die Naivität beseitigt und die Augen öffnen soll: http://www.youtube.com/watch?v=XbEOS1T5lp4 (englisch)

    http://www.youtube.com/watch?v=DJrNeZgnj7Y&feature=related (englisch)
    Propaganda-Videos vom Saudi-finanzierten Pierre Vogel alias Abu Hamza,
    http://www.youtube.com/watch?v=frAUYhx6kik dessen Auftrag es ist den Islam in Deutschland zu verbreiten.

    Konvertit Barino, der unter Todesstrafe steht, weil er den Islam verlies (bei Günter Jauch) http://www.youtube.com/watch?v=TXe7F2Hf-vs&feature=related

    Bitte diesen Brief im Internet verbreiten, bevor es zu spät ist. Es geht um das Wohlergehen der Zivilgesellschaft und der abendländischen Kultur. Dies ist eine bittere Tatsache und darf nicht durch Multi-Kulti-Deutsche lt. (Aussage lt. dem
    Islamwissenschaftler Bassam Tibi) kaputt gemacht werden. Das wäre die falsche Toleranz der deutschen Schöntuern und Beschwichtigungspragmatikern, die auch gewollt oder ungewollt eine Gefahr für die europäische Gesellschaft darstellen.

    Achtung! Achtung! Achtung! Halten Sie Ihre Kinder von islamischen Kreisen fern! Achten Sie auf ungewöhnliche Verhaltensweisen, wie: Zurückgezogenheit, Introvertiertheit, Aggresivität, Wachsen eines Bartes (bei Männern), Intoleranz gegenüber Andersgläubigen etc.

    Die Islamisten suchen sich gerne leicht verführbare, naive ungebildete Jugendliche, Arbeitslose u.a. perspektivlose Jugendliche aus, versprechen Ihnen das Blaue vom Himmel (wie es z.B. auch die Scientology) praktiziert. siehe dringend den Bericht aus Stuttgart http://www.youtube.com/watch?v=gN2K6hSXIls&feature=PlayList&p=8327364918C136FC&index=1&playnext=2&playnext_from=PL

    Was ist das zusammenfassend das Gefährliche im Islam?

    Der freie Wille wird gebrochen, man folgt sturr und bedingungslos dem Koran, ohne ihn zu hinterfragen (man kann defacto von Hirnwäsche reden) man muss sich bedingungslos dem Wort Gottes fügen. Das Vorbild ist der Prophet Mohammed der selber bestialische Kriege geführt hat und seine Gegner kaltblütig köpfen lies.
    Und der Islam hat die Aufklärung nicht durchlebt, wie es das Judentum und das
    Christentum es durchlebt hat, was heisst: “Habe Mut dich deines eigenen Verstandes zu bedienen”.

    !Achtung, muslimische Studenten studieren mehrheitlich Informatik, um den Islam im Internet zu verbreiten!

    Und was steht im Koran?

    Tötet die Ungläubigen, wo immer Sie Ihr sie auffindet, habt kein Mitleid mit euren Feinden. Schlagt Eure Frauen, wenn Sie sich Euch verweigern. Tötet im Namen Allahs.

    Bitte nochmals dieses Schreiben in Alle Haushalte und überall verteilen, bevor die Gesellschaft versklavt und islamisiert wird.

    christus anonymus

    März 7, 2009 at 2:16 am

  2. Wer immer noch glaubt, dass der Islam friedliche Ziele in Europa verfolgt, der sollte sich folgenden Text verinnerlichen. Inclusive der Akteure, welche dem Islam den Art. 4 u. 18 unseres Grundgesetzes zugestehen wollen.

    Mohammeds letzte Predigt auf dem Berg Arafat:

    Nun, da Mohammed die Kontrolle über Mekka hatte, rief er alle Muslime auf, an einer großen Hadj teilzunehmen, einer jährlichen Pilgerfahrt zur Kaaba, um Allah anzubeten (Sure 3, 97). Ein Jahr verbrachte er mit Vorbereitungen für eine riesige Veranstaltung und entsandte Boten in alle Teile Arabiens, um die Menschen aufzufordern, dorthin zu kommen. Der Höhepunkt dieser riesigen Versammlung war es, als Mohammed sich auf den Berg Arafat stellte und seine letzte überlieferte Predigt hielt, umgeben von über hunderttausend Muslimen. Sie ist als die Predigt auf dem Berg Arafat wohlbekannt.

    Die islamische Geschichtsschreibung überliefert Mohammeds Worte folgendermaßen:
    Heute ist unsere Religion vollendet, und die Gnade Allahs hat sich in eurem Leben erfüllt. Und ich bin Zeuge, dass der Islam eure Religion ist. O Volk der Muslime, euch ist es verboten, untereinander Blut zu vergießen, voneinander zu stehlen, einander zu übervorteilen oder die Frauen oder Ehefrauen anderer Muslime zu rauben.
    Von heute an wird es keine zwei Religionen in Arabien mehr geben. Ich bin durch Allah herabgekommen mit dem Schwert in meiner Hand, und mein Reichtum wird vom Schatten meines Schwertes kommen. Und wer mir widerspricht, der wird gedemütigt und verfolgt werden.
    Diese Predigt besteht aus zwei Teilen: Der erste Teil weist die Muslime an, wie sie miteinander umzugehen haben, zum Beispiel dass sie sich nicht gegenseitig töten oder die Frauen wegnehmen sollen. Der zweite Teil sagt ihnen, wie sie mit Nichtmuslimen umgehen sollen. Mohammed erklärt, Allah habe ihn mit dem Schwert gesandt, und daher werde sein Reichtum kommen. Er droht denen, die sich ihm widersetzen, mit Demütigung und Verfolgung. (Diese Predigt stellt einen krassen Gegensatz zur Bergpredigt Jesu dar, in der Jesus sagte:
    „Liebt eure Feinde, und betet für die, die euch verfolgen“ (Matthäus 5, 44).)

    Antonio

    April 4, 2009 at 9:42 am

  3. @ Antonio (April 4, 2009)
    Immer wieder bringe ich bei passender Gelegenheit den nachfolgenden Kommentar, der auch heute noch aktuell ist und zu dem, was Sie geschrieben haben, ganz gut als Ergänzung passt.

    Die islamische Ethik ist aufgeteilt, einerseits in eine, die für die Muslime untereinander Gültigkeit hat, und bei der beispielsweise nach dem Koran (4; 93 nach Ludwig Ullmann) gilt, dass ein Moslem einen anderen Moslem nicht töten darf, und andererseits in eine Ethik, die gegenüber den Ungläubigen ihre Gültigkeit hat, und bei der das Töten, unter bestimmten Bedingungen, zur religiösen Pflicht wird. Diesem Wertedualismus steht andererseits ein Werterelativismus, der sich auf den Umgang mit den Ungläubigen bezieht, gegenüber. Wenn es heute im Interesse der Sache Allahs geboten sein sollte, den Ungläubigen friedlich zu begegnen und sie freundlich zu behandeln, kann es aber morgen schon, unter veränderten „medinensischen“ Bedingungen, heilige Pflicht für jeden Gläubigen sein, den Ungläubigen die Köpfe abzuschlagen, ohne dass er dabei irgendeine persönliche Schuld auf sich laden oder Verantwortung für sein Tun übernehmen muss. Nicht der absolute Wert des menschlichen Lebens, nicht der Mensch als einmalige Person und Ebenbild Gottes, das er nach islamischer Auffassung nicht ist, setzt den Maßstab. Es sind vielmehr Allahs Wille, wie er im Koran offenbart ist, und Allahs wandelbare Sache, wie sie aus der Geschichte jederzeit erwachsen kann, die bestimmen, ob das Töten der Ungläubigen geboten ist oder nicht, und ob es als gut oder böse zu gelten hat. Gut ist immer, was der Sache Allahs dient. Gut ist, was dem Islam nützt.
    Der bekannte Moslemführer Nawab-Safavi klärt uns mit den folgenden Worten auf: „Wir kennen keine absoluten Werte außer der totalen Unterwerfung unter den Willen des Allmächtigen (Allahs). Es heißt: Du sollst nicht töten! Aber der Allmächtige selbst lehrt uns das Töten …. Wir sagen, dass Töten einem Gebet an Bedeutung gleichkommt, wenn es nötig ist, solche, die (dem Glauben) schaden, aus dem Weg zu räumen. Täuschung, Hinterlist, Verschwörung, Betrug, Stehlen und Töten sind nichts als Mittel“ (Amir Taheri: „Morden für Allah“; S. 56).

    Wie also soll man bei einer solchen moralischen Haltung Verlässlichkeit beim Umgang mit Muslimen erwarten können, wie kann man Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit auf muslimischer Seite, etwa beim Dialog, voraussetzen, wenn diese in der islamischen Ethik nicht stabil und verbindlich verankert sind. Wie sollte auch Vertrauen durch den Dialog entstehen, wenn das Handeln eines Muslims offen ist und abhängig von dem Willen Allahs, und dieser Allah, der nach Angaben des Korans der beste Verschwörer und hinterlistigste Plänemacher ist, sogar zum Lügen und zur Ermordung der Ungläubigen auffordert, und damit selbst die Qualitäten eines Betrügers und Verbrechers hat. „In keiner anderen Kultur, geschweige denn Religion findet sich die Kodifizierung von Mord, Raub, Versklavung und Tributabpressung als religiöse Pflicht. In keiner anderen Religion findet sich die geheiligte Legitimation von Gewalt als Wille Gottes gegenüber Andersgläubigen, wie sie der Islam als integralen Bestandteil seiner Ideologie im Koran kodifiziert und in der historischen Praxis bestätigt hat. Nicht zuletzt findet sich kein Religionsstifter, dessen Vorbildwirkung sich wie bei Muhammad nicht nur auf die Kriegsführung, sondern auch auf die Liquidierung von Gegnern durch Auftragsmord erstreckte“ (Hans-Peter Raddatz: „Von Allah zum Terror?“; S. 71).

    Helmut Zott

    Juni 24, 2009 at 19:36 pm

  4. @ Helmut Zott.

    Ich stimme den Aussagen Ihres Artikels in seiner Gesamtheit zu.
    Wer sich mit der Geschichte des Islam, sowie den Lehren, nicht nur des Koran befasst, der erkennt das System dieser Politideologie.

    Auf der Seite 58 in dem von Ihnen zitierten Buch, morden für Allah, Kapitel 3 „Das Unkraut im Garten Allahs“ lesen wir den folgenden Koranvers: … Deshalb, weil die Ungläubigen der Eitelkeit, die Gläubigen aber der Wahrheit ihres Herrn folgen … Wenn ihr im Kriege mit den Ungläubigen zusammentrefft, dann schlagt ihnen die Köpfe ab, bis ihr eine große Niederlage unter ihnen angerichtet habt. Die übrigen legt in Ketten …
    Koran, 47. Sure, Vers 3 bis 5 (in der Übersetzung von Ludwig Ullmann)

    (Für Jeden der es nicht weiß, der Westen lebt im Haus des Krieges, Dar al Harb)

    Und weiter:
    „Die Welt ist ein wunderschöner Garten, den Allah für den Menschen schuf“, schrieb Sayyed Mohammed Qutb, einer der Heiligen des islamischen Fundamentalismus. »Der Schöpfer des Gartens hat uns in seiner Offenbarung Weisungen gegeben, wie wir ihn nutzen sollen. Was ist die wesentliche Botschaft der göttlichen Anordnungen? Ganz einfach: Das wild im Garten wachsende Unkraut, das ihn erstickt, wenn man es wachsen und sich ausbreiten läßt, mit den Wurzeln auszureißen. Wer soll nun aber dem Unkraut Einhalt gebieten, es [ganz und gar] ausrotten? Die Antwort lautet: Jeder von uns. Muss doch jeder Gläubige diesen Krieg führen.«
    Die islamischen Lehren sind zur Genüge analysiert und in ihrem Wesen ist erkannt.
    Das Problem, welches mit der zunehmenden Islamisierung Europas und dem Wachstum der Umma (islamische Gemeinschaft) im kausalen Zusammenhang steht, ist die gleichzeitig wachsende Verweigerung zur Kenntnisnahme der Wirklichkeit von großen Teilen der Bevölkerung, der Politik und der Kirchen. Letzteres ist die größere Katastrophe. Die großen Landeskirchen arbeiten mit Hochdruck an eine „Gleichstellung“ von Allah und Gott. Getrieben von einem Wettbewerb der heißen könnte, wer ist der beste Dialogist und wer umarmt die vermeintlichen „Abrahamitischen Brüder“ des Islam am intensivsten?
    Islamreferenten werden in manchen christlichen Gemeinschaften nach dem Grad ihrer „Weichheit“ ausgesucht, die hauptsächlich die verbindenden Elemente, die bei genauer Prüfung des Koran und der Bibel gar nicht erkennbar sind, herausarbeiten sollen. Das Wissen um dieses Manko sollte jeden ernsthaften Islamreferenten davon abhalten, sich solchen Unterwerfungsriten hinzugeben und die Lehren Jesu für ein paar kurzfristig wirkende Sympathien zu verkaufen. Unweigerlich fallen dem Bibelkundler die Schilderungen der „30 Silberlinge“ ein. Der Bruderkuss des Judas hat bis heute seine Wirkung nicht verloren und findet hundertfach seine Anwendung.
    Wenn selbst ein Papst Woytila zum Abschluss seiner Reise durch die islamische Welt ein Prachtexemplar des Koran küsst und die Muslime segnet, dann müssten bei jedem einigermaßen objektiven Beobachter alle Sturmglocken läuten. Nach der Definition des Vorgängers Benedikt des 16. ist Gott das Licht, welches auf ein Prisma fällt. Dadurch werden die vielen Farben sichtbar. Diese wiederum werden genährt von Lichte des einen Gottes und sind somit in jeder! Religion als Quelle der Wahrheit enthalten.
    Es verwundert schon lange nicht mehr, dass die Kleriker der Katholischen und Evangelischen Kirche ihre Schäfchen anhalten, nicht auf die Differenzen des Islam und des Christentums hinzuweisen, sondern auf die Gleichheiten, die es so nicht gibt.
    Statt für eine aktive Mission im liebevollen aber bestimmten Rahmen zu werben, wird der Dialog, der ein Monolog in Richtung Islam ist, mit Hochdruck betrieben.
    Dieses mit gravierenden Auswirkungen behaftete Versäumnis hat wiederum zur Folge, dass die Christen dem Auftrag Jesu nicht nachkommen und anders als Sayyed Mohammed Qutb, die Muslime zur Erlösung führen.
    Islamreferenten die die ungeschminkte Wahrheit verkünden, laufen Gefahr mit der rechtsradikalen Keule zum Schweigen gebracht zu werden. Einfach ausgedrückt, werden kurz vor dem Informationsabend wieder ausgeladen.
    Jedoch wie steht’s geschrieben? „Wenn ihr in eine Stadt kommt wo man euch nicht hören will, so schüttelt den Staub von euren Kleidern und geht weiter…“

    Und nicht zuletzt deshalb ist es sehr empfehlenswert, die Bücher von Hans-Peter Raddatz, Von Gott zu Allah und von Allah zum Terror zur Hand zu haben.

    Die Liebe zu den verlorenen Muslimen sollte uns treiben und nicht die Gleichmacherei.

    antonio

    September 19, 2009 at 11:37 am

  5. @ Antonio vom 19. September 2009

    Ihren Ausführungen kann ich uneingeschränkt beipflichten. In der Tat entfernt sich die Kirche in geistiger Verirrung und mit masochistischer Selbstverleugnung, die ihren bild- und symbolhaften Ausdruck im Abküssen einer grünen Prachtausgabe des Korans durch Johannes Paul II. („L`Orient et le jour“ vom 14.05.1999) gefunden hat, erschreckend weit vom wahren Glauben.
    Es ist Verrat am Christentum, wenn man bedenkt, dass einerseits in diesem Koran, dem Machwerk eines Psychopathen mit faschistisch anmutendem Größenwahn, an über zweihundert Stellen zur Verachtung, zum Kampf und zum Töten der Ungläubigen aufgerufen wird, und andererseits der Islam sich von Anfang an als die dem Christentum überlegene und für die gesamte Menschheit bestimmte Religion verstanden hat.
    Hier lässt der Koran keine Zweifel zu: „Er (Allah) ist es, der entsandt hat Seinen Gesandten mit der Leitung und der Religion der Wahrheit, um sie sichtbar zu machen über jede andere Religion, auch wenn es den Ungläubigen zuwider ist“ (Koran 9/33 nach der Übersetzung von Max Henning).

    Helmut Zott

    September 22, 2009 at 10:14 am

  6. @ Antonio vom 19. September 2009
    „Das Problem, welches mit der zunehmenden Islamisierung Europas und dem Wachstum der Umma(islamische Gemeinschaft) im kausalen Zusammenhang steht, … “

    Die Islamisierung Europas wird unter anderem auf ganz legalem Wege mit Hilfe der Demokratie selbst ermöglicht, die implizit die Gesetzlichkeit enthält, nach der man sie, unter Ausnutzung der Rechtslage und der demographischen Verhältnisse, abschaffen kann.

    Das Wachstum der Umma steht nicht nur in einem kausalen Zusammenhang mit der Islamisierung, es ist auf lange Sicht ihr entscheidender Faktor. Extrapoliert man die demographischen Verhältnisse von heute in die Zukunft, so ergibt sich für Deutschland eine quantitative Gleichstellung von Muslimen und Nichtmuslimen im Jahre 2045. Kinder zeugen und gebären kann man in einer Demokratie nicht verbieten. Die muslimische Frau hat sich nicht nur, nach Allahs Verfügung, dem Willen ihres Mannes zu unterwerfen, sondern hat auch der Umma zu dienen, indem sie heutzutage im „Djihad“, nach dem Motto „Wir gebären euch kaputt“, zur Islamisierung Deutschlands und Europas erfolgreich eingesetzt wird.
    „Der Bauch unserer Frauen wird uns den Sieg schenken“, ließ der algerische Staatspräsident Houari Boumedienne schon 1974 der Welt wissen, und dachte vielleicht an den Ausspruch Mohammeds: „Heiratet und mehrt euch, denn am Jüngsten Tag will ich vor den übrigen Völkern mit euch Staat machen“ (nach Ibn Madja).
    Ziel und Zweck aller Bemühungen und Maßnahmen, ob mit Gewalt oder auf friedlichem Wege, ist und bleibt die Errichtung einer göttlich legitimierten Herrschaft, unter Annullierung der säkularen, der Scharia widersprechenden Gesetzgebung, und der abschließenden Unterordnung aller Ungläubigen unter das Gesetz des neu geprägten Staates.

    Helmut Zott

    September 22, 2009 at 11:33 am


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