Schroeters Weblog

Beiträge zur Islam-Aufklärung

Ahmadiyya-Islam. Propaganda und Realität

leave a comment »

Dr. Hiltrud Schröter

 

Ahmadiyya-Islam

– Propaganda und Realität –

 

In ihrer Propaganda gibt sich die Sekte demokratisch und tolerant, ihre programmatischen Schriften sprechen aber eine ganz andere Sprache:

1. Sie sei für ein friedliches Neben- und Miteinander der Religionen.

In den Schriften der Ahmadiyya steht das genaue Gegenteil:

 

„Ich bin gesandt worden, um das Kreuz zu brechen, das Schwein zu vernichten.“ (Gründer der Ahmadiyya – der damit das Christentum meinte! In: Sieg des Islams. S. 22)

„Das Schwein bezeichnet die kulturelle Verkommenheit der westlichen Welt, die die Menschen in tierische Wesen verwandelt.“ (4. Kalif, Weißes Minarett, 2000/2001, S. 14)

„Beim ersten Aufstieg des Islams war der Untergang der christlichen Völker nicht endgültig, aber sein Wiederaufstieg in unserer Zeit wird die  vollständige Verdrängung der Lehrsätze des Christentums herbeiführen.“ (Ahmadiyya-Koran, S. 644, Anm. 153)

„Die Tage werden kommen, in der Tat sie sind nahe, wenn dies die einzige Religion sein wird. Gott wird außerordentliche Segnungen auf diese Religion und diese Bewegung ausschütten. Er wird jeden zerschlagen, der uns zu stören sucht. Diese Überlegenheit wird bis zum Tage des Gerichts dauern.“ (Gründer, Zitat n. Anderson: Mirza Ghulam Ahmad … S. 181)

„Es wird nur eine Religion in der Welt geben und nur einen Führer.“ (Gründer, zit. vom 4. Kalifen: Rede zur Jahreswende 2000/2001. In: Weisses Minarett, Ausgabe zur Jahreswende 2000/2001, S. 17)

„Ich bin sicher, dass wenn der Endsieg des Islams kommt – und er wird bestimmt kommen –, dies durch die Ahmadiyya der Fall sein wird.“ (4. Kalif, Freitagsansprache vom 19.04.1996. In: Der Islam. 9/96, S. 26)

„Tatsächlich setzt er (der Islam) die letztendliche Überlegenheit des Islam über alle anderen Glaubensvorstellungen zur edlen Zielsetzung, die von der Anhängerschaft des Islam verfolgt werden muß.“ (4. Kalif: Interreligiöser Friede und Harmonie. In: Weisses Minarett, 5/6, 1999, S. 18)

„Ahmadiyya wird die Oberhand auf der ganzen Welt erzielen.“ „Der Sieg wird uns geschenkt werden.“ (5. Kalif, Jalsa Salana, Mannheim 2008)

„Den Israeliten, d.h. den Juden und den Christen, wird geraten, nichts gegen den Verheißenen Propheten zu unternehmen. Wenn sein Einfluss sich in ihrem Land bemerkbar macht, so sollen sie ihn akzeptieren. Es wird keinen Sinn haben, sich ihm zu widersetzen oder den Versuch zu machen, sich der heranbrandenden Flut seiner Botschaft entgegenzustemmen. Widersetzlichkeit werde nur bedeuten, dass die Widersacher selbst vernichtet würden. Denn ein Volk, das einen Propheten in seiner Sendung stört, wird der göttlichen Bestrafung unterworfen.“ (Einführung zum Koran der A., S. 82).

„Führer“, „Endsieg“ und Androhung der Vernichtung des Widerstandes bezeugen den totalitären Charakter des Ahmadiyya-Islam. Seine Verbreitung gehört zu den Individualpflichten der Ahmadis.

2. Sie sei für die Trennung von Religion und Staat und habe keine politischen Machtinteressen.

In den Schriften der Ahmadiyya steht das genaue Gegenteil:

 

„Und natürlich verstehen wir den Islam in genau der Art und Weise, in der er der Menschheit damals dargebracht wurde. Grundgesetz und Religionslehre, die weltlichen und geistlichen Notwendigkeiten in Einem verbunden.“ (Bhutta: Prophezeiungen über die Endzeit. S. 9)

„Am 22. Januar 1903 sah ich in einer Vision, dass der Stab des Zaren von Russland in meine Hand gegeben war. Er war sehr lang und schön. Bei sorgfältiger Prüfung fand ich heraus, dass es ein Gewehr war, obgleich es nicht so aussah, denn er hatte versteckte Gewehrläufe. Nach außen schien es nichts weiter als ein Stab zu sein, während es doch in Wirklichkeit auch ein Gewehr war. (…) Auch dem heiligen Propheten Mohammed wurde in einer Vision gezeigt, dass die Schlüssel zu den Schatzkammern des Römischen und Persischen Reiches in seine Hand gegeben waren; tatsächlich aber kamen sie erst in den Tagen Omars in die Hände seiner Nachfolger. In ähnlicher Weise müsste also nach dieser Prophezeiung des Verheißenen Messias, das Zepter Russlands in die Hände seiner Nachfolger fallen. (…) Was die Führung und Lenkung der Geschicke Russlands betrifft, die eines Tages in die Hände der Ahmadis gelangen soll, so sind unsere Hoffnungen keineswegs bloße Phantasieträume.“ (Gründer, zit. n. 2. Kalif: Der wirtschaftliche Aufbau der islamischen Gesellschaftsordnung. S. 88f)

„Wie bereits erwähnt, unterliegen die Bürger eines muslimischen Staates der Verpflichtung, vollkommenen Gehorsam gegenüber den Behörden des Staates zu leisten, so wie es im Quran gesagt wird: „O, die ihr glaubt, gehorchet Allah und gehorchet Seinem Gesandten und denen, die unter euch Befehlsgewalt haben.“ (Khan: Der islamische Staat. S. 8. Koran 4:60 Ahm.)  

3. Das Kalifat sei eine rein religiöse Institution.

In den Schriften der Ahmadiyya steht das genaue Gegenteil:

 

„Wiederum ist das Ideal ein Staat, in dem das Oberhaupt des Staates Autorität sowohl in weltlichen als auch in geistigem Bereich ausübt.“

„Die Institution des Kalifats hat somit sowohl weltlichen als auch religiösen Charakter.“ „Der Kalif hat sein Amt auf Lebenszeit inne. Er darf nicht abdanken und kann auch nicht dazu aufgefordert werden. (Khan: Der islamische Staat. S. 2f)

„Der Kalif muss Fragen der Politik und alle größeren Fragen der Verwaltung nach entsprechender Konsultation mit den gewählten Repräsentanten des Volkes selbst entscheiden.“(Khan, S. 3)

„Ein Studium des Heiligen Qur-ân zeigt, dass (…) Religionen durch göttlich ernannte Reformer entstehen und wiederbelebt werden.(…) Dann geschieht es, dass die göttliche Vorsehung entscheidet, dass sie bereit sind, weltliche Macht zu übernehmen.“ (4. Kalif, Rede zum Jahreswechsel 2000/2001, Weißes Minarett, S. 17)

„Während der letzten Jahre seines Lebens vereinigte der Heilige Prophet Muhammed in seiner Person die Funktionen des geistlichen Führers für die Muslims, wie auch des weltlichen Herrschers für den größten Teil Arabiens.“ (…) „Seine Nachfolger, wenn auch keine Propheten, hatten die gleiche Stellung inne und hießen „Khalifa„, d.h. Stadthalter.“ (…) Der Islam hat uns ein Beispiel eines Stadthalters gegeben, der in seiner Person beide dieser Eigenschaften vereinigt. Er heißt Khalifa. Vom einen Gesichtspunkt aus vertritt er die geistliche Autorität, und seine Wahl oder Ernennung trägt das Siegel der göttlichen Zustimmung. Vom andern Gesichtspunkt aus ist er der gewählte Vertreter und Herrscher des Volkes. (…) Weil der Khalifa in seiner Person die geistlichen und weltlichen Funktionen vereinigt, erhält er seine Autorität sowohl von Gott als auch vom Volk. (…) aber die Beseitigung vom Amte durch seinen Tod ist nur Gott überlassen.“ (Kahn: Grundsätze der islamischen Kultur. (1)1979, (4)2005,  S. 13-15)

„Das Kalifat ist wie eine Palme, deren Wurzeln niemals enden.“ (Aus einem Lied, das ein A.-Frauenchor auf der Jalsa-Salana 2008, Mannheim, sang.)

4. Sie sei für die Demokratie.

In den Schriften der Ahmadiyya steht das genaue Gegenteil:

 

„Das grundlegende Prinzip, daß letztendlich alle Rechte zu regieren, Gott gehören, und Er der Herr der Herrschaft ist, wird im Heiligen Qur-ân auf verschiedene Weise ausgedrückt (…).

Hinsichtlich des Führens politischer Angelegenheiten, drückt sich Gottes Herrschaft auf zwei Arten aus:

1. Das Gesetz (Scharia) entsprechend seiner Herleitung aus dem Heiligen Qur-ân, aus dem Verhalten des Heiligen Propheten des Islam saw und auch aus den verbürgten Traditionen, die ihm die frühen Muslime zuschrieben, rangiert zu oberst. Es enthält die essentiellen Richtlinien für die Legislative, und keine demokratisch gewählte Regierung kann in den ausdrücklichen Willen Gottes hineinreden.

2. Kein legislativer Vorgang wäre im Widerspruch zu vorgenanntem Prinzip gültig.“ (4. Kalif: Politischer Friede. In: Weisses Minarett, 1998, 9/10, S. 14)

Daraus folgt, dass „in Ländern mit einer muslimischen Mehrheit die islamische Scharia (Gesetzgebung) per Gesetzesgewalt vorherrschen muss.“ (4. Kalif, WM 9/11, 1998, S. 8)

Das Kalifat und die Scharia mit absolutem Wahrheitsanspruch sind mit Demokratie und Rechtsstaat nicht vereinbar.

5. Sie sei für die Menschenrechte des Individuums.

In den Schriften der Ahmadiyya steht das genaue Gegenteil:

 

Dem widerspricht z.B. die „Kamelideologie“ der Ahmadiyya. Danach ist der Mensch von Natur unmündig und soll dem Führer = Kalifen folgen wie die Kamele dem Leitkamel

Die Wichtigkeit der Führerschaft (…): Kamele sind mit einem Sinn ausgestattet, einander zu folgen und zu gehorchen. Betrachte einmal die Art, wie sie in langen Kolonnen in einer charakteristischen Weise und mit gemessenen Schritten hinter dem Leitkamel hergehen. Du siehst eine lange Reihe von Kamelen, wie sie graziös und ebenmäßig hinter dem Leitkamel hermarschieren, das den Weg kennt und die notwendige Erfahrung der Führerschaft besitzt. (…) Mit anderen Worten, Gehorsam gegenüber dem Anführer ist eine angeborene Eigenschaft der Kamele. (…) Dies schildert die Notwendigkeit eines Anführers unter den Menschen, um soziale und politische Einheit in ihren Reihen aufrechtzuerhalten. (…) Auf ähnliche Weise sollte ein Gläubiger unbedingt seinem geistigen Führer folgen.“ (Gründer. Zit. in: Ahmadiyya-Bewegung – eine islamische Bewegung. O.J., S.  7f, u.a.) 

Dazu passt die bai‘at, das beim Eintritt in die Gemeinde zu leistende Versprechen des lebenslangen Gehorsams gegenüber dem Gründer, dem Kalifen und dem Kalifat – ein archaisches Ritual der Anerkennung eines Herrschers und der Unterwerfung. Die Bindung wird generalisiert von der Person auf das Amt. Sie hört also nicht auf, wenn der Kalif stirbt

 

6. Sie sei für Religionsfreiheit.

In der Sunna und in den Schriften der Ahmadiyya steht das genaue Gegenteil:      

 

„Das Blut eines Muslim darf nur in drei Fällen legitimerweise vergossen werden: wenn es um einen älteren Ehebrecher geht, als Strafe für einen Mord und bei demjenigen, der von seiner Religion abfällt und seine Gemeinschaft verlässt.“ (Bukhari und Muslim zit. n. Khoury, Koran, Anhang, S. 549)

Ihr seid das letzte Gottesvolk. Tut das Gute bis zu seiner höchsten Vollendung. Jeder von euch, der nachlässt und träge wird, soll aus der Gemeinde ausgeworfen werden, wie ein schmutziges Ding ausgemerzt und weggeworfen wird.“ (Gründer, zit. n. Anderson, a.a.O., S. 181)

„Gott hat mir mitgeteilt: Wer immer sich dir entgegenstellt und dir feindlich gegenübersteht, nachdem er dich anerkannt hat, ist zur Hölle verdammt.“ (Gründer: Taskirah. S. 188)

Im Islam gilt Religionsfreiheit nur für den Eintritt in den Islam. Der Koranvers 2:256 „Es gibt keinen Zwang in der Religion“ meint nicht Religionsfreiheit sondern die Glaubenspraxis.

7. Sie handle nach ihrem Motto: „Liebe für alle, Hass für keinen.“

In den Schriften der Ahmadiyya steht das genaue Gegenteil:

Antijüdisch

„Sie (die Juden) wurden eine von Gott verfluchte Nation.“ (Bhutta, S. 41)

„Der wohlbekannte ´jüdische Charakter´ ist ihnen ins Gesicht geschrieben.“ (Bhutta: Prophezeiungen über die Endzeit. S. 41) 

„Ein Kampf mit den ´Juden´ unserer Zeit wird folgen. Und wer sind diese ´Juden´? Sie sind die Anbeter der Äußerlichkeiten, die den Juden vergangener Tage ähnlich geworden sind. Das Schwert des Himmels wird sie zerschneiden, die ´jüdischen´ Denkweisen werden vernichtet werden.“ (Gründer: Sieg des Islams. S. 19)

Die Rede von der „Jüdischen Rasse“ kommt z.B. vor in: Koran (Ahm.), Einführung S. 57, JJJ Jugendjournal 24, Sommer 2003, S. 38)

Antichristlich

 „Sie (die Christen) sagen, dass Jesus der Sohn Gottes wäre, aber sie nennen ihn auch den Verfluchten, und was noch schlimmer ist, sie geben zu, dass jemand, der verflucht ist, der Sohn der Finsternis und ein Teufel ist oder sogar der Teufel selbst ist.“ (Gründer: Jesus starb in Indien. S. 64f)

„Ich bin gesandt worden, das Kreuz zu brechen, das Schwein zu vernichten.“ (Gründer, s.o.)

Jesus wird zum „Nationalgott der Juden“ erklärt. „Wenn Jesus von anderen Völkern spricht, meint er damit alle Stämme Israels. Die Lehre Jesu gilt nur für Israel, nicht für andere.“ (Einführung zum Koran, S. 81 f. Bezug: Jesus: „Darum geht hin und lehret alle Völker und taufet sie …“ (Mt. 28,19)

Antiwestlich

„Gog und Magog (…) sind offensichtlich die europäischen Nationen.“ (Gründer: Eine Auswahl aus seinen Schriften. S. 88)

„Der Antichrist (…) symbolisiert eine große und mächtige Nation, die nicht nur die Erde, sondern auch den Weltraum beherrscht. Das Kreuz und das Schwein sind in der Tat Symbole, die mit dieser Nation in Verbindung stehen.“ (4. Kalif zur Jahreswende 2000/2001, Weißes Minarett, S. 14)

 

Das sind Ausdrucksgestalten des Hasses. Sie tragen zur Erzeugung von Hass bei. Neun Monate nach dieser Rede des 4. Kalifen war der „elfte September“. Viele fragten, woher der Hass komme. Die Ahmadiyya trägt mit dazu bei, ihn zu säen und zu verstärken. Hier zeigt sich besonders deutlich das Doppelgesicht der Ahmadiyya: Liebe und Hass. Das Doppelgesicht des Islam, des Koran und Allahs ist Liebe und Gewalt.

8. Frauen seien gleichberechtigt.

In den Schriften der Ahmadiyya steht das genaue Gegenteil:

 

„Die Trauung wird in der Moschee vollzogen. (…), anschließend wird die Eheschließung durch die Rukstana (Heimholung der Braut) vollzogen. (…) Der Ehemann ist verpflichtet, seiner Frau eine Morgengabe (Maher) in Höhe von etwa sechs Monatseinkommen zu ihrer eigenen Verfügung zu geben. (…) Arbeitet seine Frau auch, (was sie nur mit Zustimmung des Mannes soll), steht ihr das verdiente Geld zu, ohne dass sie verpflichtet wäre, irgendetwas davon auszugeben. Die Ehefrau hat die Pflicht, das gemeinsame Haus zu einer Stätte des Friedens zu machen, ihrem Ehemann in allem, was nicht dem Islam widerspricht, zu gehorchen, (…).“ (Faltblatt vom Mai 1999: Die islamische Ehe. Siehe auch Faltblatt:  Rechte und Pflichten der Frauen im Islam.)

Diese Rechtsvorstellungen folgen der Logik des Frauentauschs. Der mahr (Brautpreis) und die Patrilokalität sind Bestandteil dieser Logik. Durch das Zahlen des mahr erkauft sich der Mann das Recht auf Sexualität und Gebärfähigkeit der Frau. Er ist der Herr des Hauses und hat das letzte Wort. Die gekaufte Frau hat ihm zu gehorchen. Diese Logik steht im Widerspruch zu

  Art. 1 der UN-Charta: „Alle Menschen sind frei und gleich an Rechten.“

  Art. 3,2 unseres Grundgesetzes: „Männer und Frauen sind gleichberechtigt.“  

– Urteil des Bundesverfassungsgerichts (Bverf.GE 10,59) vom 10.7.59, in dem der Stichentscheid des Vaters für verfassungswidrig erklärt wurde – ein für die Gleichberechtigung im Familienrecht entscheidendes Urteil,

  Familienrecht in Deutschland, das die Gleichberechtigung der Ehepartner festschreibt.

Durch die Ahmadiyya breiten sich neue Formen der Unterdrückung von Frauen und der Patriarchalismus wieder bei uns aus.

9. Ihre Mitgliedsbeiträge seien nichts anderes als das Erheben von Kirchensteuern.

Aber: Das Abkassieren von Asylbewerbern ist ein Zugriff auf Staatsgelder. Kirchen erheben keine Steuern von Sozialhilfeempfängern. Nach eigenen Angaben hat (hatte) die Ahmadiyya allein 20.000 Asylbewerber aus dem früheren Jugoslawien in ihre Reihen gezogen, die 10% ihrer Sozialhilfe an die Sekte abtreten müssen – bringt dem Kalifen rund  500.000 Euro im Monat! (Berechnet 2005)

Außer den Mitgliedsbeiträgen werden „Pflichtspenden“ (Chandas) eingefordert. 

10. Sie führe keinen Dschihad mit Gewalt.

„Wir die Ahmadiyya-Muslim, die den wahren Islam vertreten, glauben (…) dass der Jihad vorgeschrieben ist aber vorwiegend auf intellektueller Ebene ausgefochten werden muss.“ (Weisses Minarett. Sonderausgabe, 89, S. 1) 

Außerdem: Die Ahmadiyya führt einen Dschihad („Heiliger“ Krieg) mit Geld. Frage: Woher haben Asylanten (Kalif) und Deutsche, die nicht erwerbstätig sind, so viel Geld, dass sie große Immobilien, z.B. in Hamburg-Schnelsen und Frankfurt-Bonames, und große Grundstücke, z.B. für das 100-Moscheen-Projekt in Deutschland,  kaufen können. Für das 100-Moscheen-Projekt, mit dem die Ahmadiyya „einen großartigen Beitrag zur Verschönerung Deutschlands“ (Prospekttext) leisten will, wurden nach eigenen Angaben schon fast 10 Mio. Euro einkassiert.

 

Juristische Konsequenzen 

Der Ahmadiyya-Islam ist wie der Islam eine Politreligion mit totalitärer Ideologie, Führerkult, Entindividualisierung des Subjekts, Führerkult, Versprechen des Endsiegs und Wahrheitsanspruch für das Gesetz Allahs als einem allem menschlichen Recht überlegenes Gesetz. Politreligionen müssten nach unserem Grundgesetz verboten werden. Art. 9 Abs. 2 GG lautet: „Vereinigungen, deren Zwecke oder deren Tätigkeit den Strafgesetzen zuwiderlaufen oder die sich gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder gegen den Gedanken der Völkerverständigung richten, sind verboten.“

Der Widerstand beruft sich auf Artikel 20,4 GG: 

„Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“ 

_______

Alle angegebenen Schriften sind aus dem der Ahmadiyya gehörenden Verlag Der Islam.

Fettdruck und Kursivschrift in Zitaten sind vom Autor dieses Info-Blattes.

Advertisements

Written by schroeter

August 12, 2008 um 6:51 am

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: