Schroeters Weblog

Beiträge zur Islam-Aufklärung

Archive for November 2008

Videovortrag: Islam – Politreligion und totalitäre Ideologie?

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Written by schroeter

November 27, 2008 at 12:48 pm

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Doppelgesicht des Islam

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Doppelgesicht des Islam

 

– Interview DIE WELT –

 

Die Autorin und Sozialwissenschaftlerin Hiltrud Schröter aus Frankfurt beschäftigt sich seit gut 20 Jahren mit Islam und Migration. Dazu gehört auch zehn Jahre lang Biographieforschung über muslimische Frauen. Ein Ergebnis dieser Arbeit ist die Studie „Mohammeds deutsche Töchter“, in der 24 kontrastierende und gleichzeitig typische Fälle dargestellt sind. Schröter gilt als eine strenge Kritikerin der Islamisierung Europas. Deswegen erhielt sie bereits mehrere Drohungen und für ihre Studie „Ahmadiyya-Bewegung des Islam“ wegen Beleidigung einer Religionsgemeinschaft eine Strafanzeige von dieser muslimischen Sekte. Das Strafverfahren wurde allerdings von der Staatsanwaltschaft eingestellt mit der Begründung, die Studie enthalte keine Beleidigungen, die Autorin argumentiere streng wissenschaftlich. Für Ihre Doktorarbeit „Arabesken – Studien zum interkulturellen Verstehen“ erhielt sie 1998 den Elisabeth-Selbert-Preis des Landes Hessen. Ihr Sachbuch „Das Gesetz Allahs“ ist 2007 im Ulrike-Helmer-Verlag erschienen.

 

DIE WELT: In Ihrem neuen Buch beschäftigen Sie sich mit dem Gesetz Allahs. Sie behaupten darin vehement, die Rechtsordnung des Islam sei generell nicht mit der Demokratie vereinbar. Warum?

 

Hiltrud Schröter: Unser Grundgesetz folgt dem Grundsatz der Gleichheit, also der Gleichberechtigung. Das islamische Recht dagegen folgt dem Grundsatz der Verschiedenheit. Nach der Scharia muss Gleiches gleich und Ungleiches ungleich behandelt werden. Das bedeutet: Es gibt unterschiedliche Rechte und Pflichten für Frau und Mann und für Muslime und Nicht-Muslime. Darauf fußt etwa die Diskriminierung der Frau im Islam. Eine Folge davon ist auch, dass Nicht-Muslime in islamischen Ländern Menschen zweiter Klasse sind. Religionsfreiheit gibt es nicht. Konvertiten vom Islam zum Christentum werden mit der Todesstrafe bedroht. Der Islam hat ein Doppelgesicht.

 

DIE WELT: Inwiefern?

 

Schröter: Der Islam ist ein totales und totalitäres System. Er ist nicht nur Religion, sondern auch Politik. Er ist eine Politreligion mit Überlegenheits- und Herrschaftsanspruch. Allah ist der oberste Gesetzgeber und seine Gesetze sind im Koran und damit in der Scharia enthalten. Und im Koran ruft Allah einerseits zu Toleranz und Frieden auf, andererseits verspricht er denjenigen, die mit Gewalt gegen die Ungläubigen kämpfen, das Paradies. Darauf stützt sich der islamische Terrorismus. Auch Allah hat nach seiner Selbstdarstellung im Koran ein Doppelgesicht: eine Seite der Barmherzigkeit und die andere mit satanischen Zügen: Er ist Meister der Irrleitung und Intrige, erschafft Menschen für die Hölle, schürt das Höllenfeuer an usw.

 

DIE WELT: In vielen Städten entbrennt momentan die Diskussion – wie in Köln – um den Neubau von Moscheen. Auch in Frankfurt regt sich Widerstand in Form einer Bürgerinitiative gegen den Bau der schiitischen Fatima-Moschee in Hausen. Welche Konsequenzen haben Ihrer Meinung nach die Moscheebauten?

 

Schröter: In Frankfurt-Hausen beispielsweise gibt es bereits zwei islamische Zentren, ein arabisch-sunnitisches und ein iranisch-schiitisches. Die Fatima-Moschee, die eine türkisch-pakistanische Gemeinde bauen möchte, wäre die dritte in diesem kleinen Stadtteil und die größte in Frankfurt. Diese Gemeinden, die sich wahrscheinlich in ihren Herkunftsländern feindlich gesonnen sind, könnten aus Hausen einen Konfliktherd machen. Denn wenn es zwischen den Herkunftsländern kracht, dann kracht es auch in Hausen. Der Konflikt wird so nach Deutschland getragen. Das wird auch in anderen Städten so sein. In Köln kommt hinzu, dass mit der DITIB-Großmoschee mitten in der Stadt eine Enklave des türkischen Staates entsteht.

 

DIE WELT: Der Verein, der die Moschee in Hausen plant, spricht davon, einen deutschen Islam einführen zu wollen, der offen und liberal sei.

 

Schröter: Dann soll er sagen, welche Stellen er aus dem Koran streichen will. Das Problem ist nämlich, dass Muslime das Ziel haben – wenn sie denn dem Gebot Allahs folgen – sobald sie als Minderheit eine gewisse Macht haben, die Scharia einzuführen, erst recht als Mehrheit. Dazu verpflichtet der Koran. Sie täuschen also zunächst die Anpassung vor. Im Koran heißt das taqiya. Innenminister Bouffier nennt das im Hessischen Verfassungsschutzbericht von 2002 „Legalitätstaktik“.

 

DIE WELT: Wie soll man mit Muslimen umgehen? Welche Konsequenzen fordern Sie?

 

Schröter: Ich trenne ganz deutlich zwischen Menschen und dem Islam als System. Das zeigt  besonders gut mein Buch „Mohammeds deutsche Töchter“. Aber wenn ein Muslim hier islamische Gesetze einführen will, dann lehne ich das ab. Das wichtigste ist, aufzuklären, dass der Islam auch totalitär ist.

 

DIE WELT: Das heißt, Sie würden den Neubau von Moscheen verbieten lassen?

 

Schröter: Moscheen sind ja keine „Gebetshäuser“ und „Kirchen“, wie oft naiv behauptet wird, sondern politische Zentren. Großprojekte wie in Köln und Hausen lehne ich ab, weil sie Demonstrationen islamischer Macht sind, die die Weltherrschaft anstrebt.    

 

DIE WELT: Warum sind Sie so rigoros mit Ihrem Urteil?

 

Schröter: Meine Generation hat diese Suppe hierzulande eingebrockt. Ich kann die Folgen, die auf unsere Kinder und Enkelkinder zukommen, nicht verantworten: nämlich ein drittes totalitäres System nach Faschismus und Kommunismus und die Wiederkehr des Patriarchalismus.

 

Das Gespräch führt Katja Mitic                                            

                                           

  

Bücher von Hiltrud Schröter:

Das Gesetz Allahs. Menschenrechte, Geschlecht, Islam und Christentum. Ulrike-Helmer-Verlag, Königstein/Taunus 2007.

Arabesken – Studien zum interkulturellen Verstehen im deutsch-marokkanischen Kontext. Verlag Peter Lang, Frankfurt/Main u. a. (1)1997, (3)2005.

Die Dissertation wurde mit dem Elisabeth-Selbert-Preis des Landes Hessen ausgezeichnet.

Ahmadiyya-Bewegung des Islam. Verlag Hänsel-Hohenhausen, Deutsche Hochschulschriften 1206, Frankfurt/Main (1)2002, (4)2005.

Mohammeds deutsche Töchter. Bildungsprozesse, Hindernisse, Hintergründe. Ulrike Helmer Verlag, Königstein / Taunus, (1)2002, (2)2003.

 

 

 

 

 

 

 

Written by schroeter

November 25, 2008 at 1:02 am

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Brief an Erzbischof Dr. Zollitsch

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Gastbeitrag

Dr. Hans Penner an Herrn Erzbischof Dr. Robert Zollitsch, Freiburg i. B., Vorsitzender der
Deutschen Bischofskonferenz


Sehr geehrter Herr Dr. Zollitsch,
die Islamisierung Deutschlands schreitet unaufhaltsam voran. Eine Wende
dieser Entwicklung ist nicht in Sicht. Demographen rechnen ab 2035 mit einem
islamischen Bundeskanzler.
Es ist sehr bedrückend, daß die katholischen Bischöfe die Ausbreitung des
Islam in Deutschland fördern. Kritiker des Islam werden seitens der
Katholischen Kirche bekämpft und diffamiert. Frau Dr. Hiltrud Schröter, eine
hervorragende Islamkennerin, übte sachliche und berechtigte Kritik an der
sogenannten „Orientierungshilfe der Deutschen Bischofskonferenz zum
Moscheebau in Deutschland“ (siehe
https://schroeter.wordpress.com). Helmut
Wiesmann, Sekretär der Deutschen Bischofskonferenz schrieb am 08.10.2008
über Frau Dr. Schröter: „Offensichtlich falsch, irreführend und geradezu
gefährlich ist die von Frau Schröter und anderen verbreitete Auffassung, der
Islam sei keine Religion und folglich sei islamische Religionsausübung nicht
von Art. 4 GG gedeckt.“ Aus meiner Sicht ist die Behauptung von Herrn
Wiesmann eine unsubstantiierte Schmähkritik, die nach deutschem Recht
unstatthaft ist.
Sehr bedrückend ist die Ignoranz der katholischen Bischöfe im Hinblick auf
den Islam:
*    Den Bischöfen ist unbekannt, daß jedes Jahr Zehntausende von
Christen um ihres Glaubens willen von Muslimen ermordet werden.
*    Den Bischöfen ist unbekannt, daß Minarette Symbole islamischen
Machtanspruchs sind und Moscheen Zentren der politischen Indoktrination.
*    Den Bischöfen ist unbekannt, daß Religionsfreiheit im Islam verboten
ist.
*    Den Bischöfen ist unbekannt, daß die Gleichberechtigung von Mann und
Frau im Islam verboten ist.
*    Den Bischöfen ist unbekannt, daß der Islam die Prügelstrafe in der
Ehe erlaubt.
*    Den Bischöfen ist unbekannt, daß Mohammed den Islam in Medina zu
einer totalitären politischen Ideologie entwickelt hat, die unter Mißachtung
der Menschenrechte nach Weltherrschaft strebt.
*    Den Bischöfen ist unbekannt, daß die „Religion bei Allah der Islam
ist“ (Sure 3:19) und daß deshalb die islamische Gottheit nicht der Gott der
Christen ist.
*    Den Bischöfen ist unbekannt, daß das Kernstück des christlichen
Glaubens, die Gottessohnschaft Christi, im Islam eine Todsünde.
*    Den Bischöfen ist unbekannt, daß die Konvertierung von Muslimen in
islamischen Ländern mit dem Tod bestraft wird und daß Konvertiten auch in
Deutschland ihres Lebens nicht sicher sind.
*    Den Bischöfen ist unbekannt, daß Mohammed die Anwendung von Gewalt
zur Ausbreitung des Islam gefordert hat und daß Jesus die Anwendung von
Gewalt in Glaubensfragen verboten hat.
*    Den Bischöfen ist unbekannt, daß Jesus eine Ehebrecherin begnadigt
hat und daß Mohammed die Steinigung einer Ehebrecherin nach der Geburt ihres
Kindes gefordert hat.
*    Vor allem ist den Bischöfen die Bibel unbekannt: „Geliebte, glaubt
nicht jedem Geist, sondern prüft die Geister, ob sie aus Gott sind! Denn
viele falsche Propheten sind in die Welt hinausgegangen. Hieran erkennt ihr
den Geist Gottes: Jeder Geist, der Jesus Christus, im Fleisch gekommen,
bekennt, ist aus Gott; und jeder Geist, der nicht Jesus bekennt, ist nicht
aus Gott; und dies ist der <Geist> des Antichrists, von dem ihr gehört habt,
daß er komme, und jetzt ist er schon in der Welt.“ ( 1. Johannis 1:1-3)

Ich hoffe auf eine Verbreitung dieses Schreibens in der Bevölkerung.
Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner

Written by schroeter

November 13, 2008 at 11:55 am

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Warnung an Schröter und Merkel. Drohbrief

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Warnung an Schröter und Merkel

 

– Drohbrief eines türkischen Moslems –

 

Am 06.11.2008 erhielt ich den folgenden anonymen mit roter Tinte handgeschriebenen Brief, den ich hier wörtlich wiedergebe, einschließlich der Fehler:

 

Liebe Fr. Dr. Hiltrud Schröter!

 

Laßt Doch die Muslimischen Mitbürger die seit 30-40 Jahren Deutschland mit Steuergeldern u.d. Staatskassen voll füllen in Ruhe! In der Türkei leben über 270.tausend Christen u. Orthodoxe! Sie alle durften dort ihre Kirchen sogar samt ihre Minaretten-turmen ähnliche turme und Glocken bauen. Doch in der Türkei leben alle Friedlich miteinander, zeigen d. Glauben des anderen verständnis u. Ehre. Kein einziger Muslim u. Türke hat i. d. Türkei bis jetzt einwände dagegen gehabt im Gegenteil, Sie besuchen gegenseitig ihre Moschee & Kirchen, Arbeiten gemeinsam Hand in Hand wenn´s um Hilfe für bedürftige geht, Feste u. Feiertage feiern Sie ebenfalls gemeinsam i. d. man sich (christen & Muslime) gegenseitig einlädt. Probleme besprechen und lösen sie immer gemeinsam. Warum machen Sie dann so ein Riesen Aufstand wegen d. Moschee? Früher lebten alle gemeinsam friedlich miteinander, bis die Nazis und Leute wie Sie u. Merkel ähnliche Deutschland betreten haben! Seit Kohl-Regierung u. dank der CSU/CDU gibt es nur noch Hass, tötung d. Muslimischen Familien u. Brände! Und da Reden agrad solche wie Sie Also (Ausländerfeindliche) wie Sie von Menschenrechte, „Liebe für alle u. Hass für keinen“ oder wie? Wobei solche wie Sie, Merkel, CDU/CSU grad doch die Menschen zum Hass, Morden, provokation Steuern u. dazu provozieren! Was würden denn Sie alle tun, wenn plötzlich die Türkische Regierung u. sämtliche Landsleute i.d. Türkei gegen die Christen und Orthodoxen kämpfen u. ihnen weitere Kirchenbauten samt türmen und Glocken verbieten oder sowie in Deutschland es ihre Gnadenlosen Mörder es uns antun, auch dort Christliche, Deutsche, Katholische/evangelische od. Orthodoxen Familien und deren Häuser in Brände stecken u. sie alle töten würden samt Frauen und Kinder?

WAS WÜRDEN SIE FÜHLEN od. Tun?

Steuern u. Gelder dürfen Muslime i. d. Deutsche Staat reinstecken aber einen ganz normalen Gebetshaus dürfen Sie nicht bauen oder wie ???

Ja wo bleiben hier Euere Sprüche:  

„Liebe für Alle, Hass für Keinen ???

Islam und wahre Muslime haben mit Terrorismus gar nichts zu tun!!! (Islam, Gott, Koran) verbieten jede kleine u. große Sünden, verbietet d. töten u. Hassen!

Die jenigen die Terror verursachen sind keine wahren Islamisten sondern beschmutzen nur d. Namen Islams!!!

Wann wollen d. endlich mal solche Naiven Leute, die keine Ahnung v. d. wahrheit haben u. mit d. wahren Muslimen weder reden noch zusammenarbeiten u. sich d. Koran weder anschauen u. lesen noch infos darüber holen damit aufhören vorurteile zu fällen wozu sie kein Recht haben?

Es reicht! Und zwar Gewaltig

Geht doch mal auf d. Internettseiten auf www.Muslime-Deutsche.de und hören Sie sich mal an was all ihre Deutsche Landsleute über Islam Reden!!!  

 

(Keine Unterschrift des Verfassers)

 

Dr. Hiltrud Schröter

Written by schroeter

November 8, 2008 at 17:10 pm

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