Schroeters Weblog

Beiträge zur Islam-Aufklärung

Archive for März 2009

Schäuble und Fromm zur Gewalt im Islam

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Schäuble und Fromm zur Gewalt im Islam

 

Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble und Heinz Fromm, der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, sind sich einig: Der Islam ist ungefährlich. Die Gewalt muslimischer Radikaler und Terroristen ist „Missbrauch der Religion“.

 

Schäuble lässt in einem Brief vom 17.02.2009 an Helmut Zott schreiben, „dass nicht der Islam und die bei uns lebenden Muslime eine Bedrohung für unser Land darstellen, sondern Extremisten, die versuchen, eine Religion und deren Anhänger zu instrumentalisieren.“ Dies entspreche „der Einschätzung deutscher Sicherheitsbehörden“.

 

Fromm sagt am 16.03.2009 in einem Fernsehinterview: „Es ist der Missbrauch einer Religion für politische Zwecke und das findet eben, nachdem was wir sehen, auch in solchen Islamseminaren statt. Es gibt eine Reihe von Protagonisten, die diese Gelegenheit nutzen, um den einen oder anderen zu radikalisieren und womöglich auch für militante Aktionen, für terroristische Aktionen zu rekrutieren.“

 

Nach Schäuble und Fromm ist der Islam also eine Religion und Gewalt im Namen des Islam ist Missbrauch und Instrumentalisierung dieser Religion. Diese Fehleinschätzung auf höchster politischer und juristischer Ebene ist eine Gefahr für Demokratie und Sicherheit unseres Landes.

 

Der Islam ist eine Politreligion mit Herrschaftsanspruch weltweit, zu dessen Strategien neben Missionierung, Unterwanderung und Gebären auch Gewalt gehört. Im Unterschied zu säkularisierten Muslimen lassen sich jene, die den Koran als Allahs ewig gültiges Wort und einziges Gesetz anerkennen, zur Gewalt verführen, z.B. in Islamseminaren in Moscheen, Ferienheimen und staatlichen Einrichtungen. Sie gehorchen konsequent dem Gesetz Allahs mit seinen 67 Kampfbefehlen im Koran und folgen dem Vorbild des Feldherrn Mohammed mit seinen Gewalttaten von der Steinigung bis zu Pogromen.

 

Wer eine Gewaltideologie toleriert, auch wenn sie als Religion verschleiert auftritt, hat verloren.

 

Dr. Hiltrud Schröter, 18.03.2009 

 

 

        

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Written by schroeter

März 19, 2009 at 10:56 am

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Islamischer Religionsunterricht an staatlichen Schulen

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Islamischer Religionsunterricht – zwei Leserbriefe

  

Koran an der Schule statt Koranschule

(FAZ, 26.02. 2009, Uta Rasche)

 

Der Islam ist keine Religion im Sinne von Art. 4 GG und Art. 18 AEMR. Er ist eine Politreligion mit eigenem Rechtssystem, das nicht mit unserem vereinbar ist. Oberster Gesetzgeber ist Allah, der Koran enthält das Gesetz Allahs, das für Männer und Frauen, für Muslime und Nicht-Muslime unterschiedliches Recht vorschreibt. Mohammed ist das von Allah legitimierte Vorbild für alle Muslime. Es gibt keine Trennung von Staat und Religion.

 

Was bedeutet das für den Lehrplan und die Praxis im konfessionellen Islamischen Religionsunterricht? Hier in Kürze ein paar Fragen und Überlegungen dazu:

 

Werden muslimische Kinder und Jugendliche mit den folgenden Worten Allahs zu Gewalttaten verführt? „O ihr, die ihr glaubt, kämpft (qatala) gegen diejenigen von den Ungläubigen, die in eurer Nähe sind. Sie sollen von eurer Seite Härte spüren.“ (Koran 9:123) „Vorgeschrieben ist euch der Kampf (al-qital), obwohl er euch zuwider ist.“ (2:216) „So erlahmt nicht und ruft nicht zum Frieden auf, wo ihr die Oberhand haben werdet.“ (47:35)

Werden diese und viele andere Kampfbefehle Allahs kritiklos rezitiert? Wird mit Verspechen von ewigem paradiesischem Sex für den Kampf geworben? Wird der Terror zum Märtyrertum deklariert, und werden Terroristen als Märtyrer verehrt?

Werden Kinder und Jugendliche indoktriniert? Zum Antisemitismus? Allah hat Juden mehrfach im Koran verflucht und einige angeblich zu Affen und Schweinen gemacht (2:65, 5:60, 7:166). Nach mehreren Studien äußern islamische Jugendliche mehr antisemitische Vorurteile als alle anderen. Auch auf Schulhöfen! Werden sie außerdem indoktriniert zur Anerkennung der Vorherrschaft des Mannes über die Frau? Zur Herrschaft der Muslime über alle anderen (3:110), zum Vormarsch auf den von Allah versprochenen „Endsieg“?

Oder werden sie von ihren muslimischen Lehrern aufgeklärt über satanische Züge Allahs, die er im Koran selbst beschreibt? Danach führt Allah in die Irre, wen er will (14:4 u. a.), erschafft Menschen für die Hölle (7:179), schürt das Höllenfeuer (17:97), füllt es mit Menschen (11:119) und führt beim Töten den Muslimen die Hand (8:17). Werden sie aufgeklärt über die Gewalt Mohammeds, der z.B. Steinigungen anordnete und in seiner Gegenwart durchführen ließ. Über die Gefahr der Politreligion Islam für die Freiheit des Individuums, für Demokratie und gleiche Menschenrechte für alle?

Werden Teile des Korans wegen des Schürens von Hass, Gewalt und Antisemitismus für den Schulunterricht verboten? Wird vom Doppelgesicht Allahs die satanische Seite entfernt? Explizit oder heimlich? Wird der Koran geschönt?

 

Konfessioneller Islamischer Religionsunterricht mit Verführung und Indoktrination darf an staatlichen Schulen nicht zugelassen werden. Aber kritische Aufklärung über den Islam müsste für alle verpflichtend sein, damit niemand – wenn es zu spät ist – sagen kann, wir hätten es nicht gewusst, dass der Islam eine totalitäre Politreligion ist mit die Demokratie gefährdendem Potential.

 

Um nicht weiteren Vertrauens- und Stimmenverlust zu erleiden, sollte die Hessen-CDU ihre Schulpolitik bzgl. des Islam-Unterrichts fortsetzen und nicht Henzler, Hahn und Brockmann folgen. Sonst werden das Gesetz Allahs und seine politische Lobby siegen, und nach den Moscheen werden auch die Schulen eine Basis für die islamische Unterwanderung und Herrschaft in Deutschland sein. Wird der Koran erst in staatlichen Schulen gläubig gelesen und rezitiert, so werden sich die Koranschulen vermehren.

 

Dr. Hiltrud Schröter

 

 

 

Islamunterricht:

Auch SPD ist für Runden Tisch

(FNP 28.02.09)

 

Bei der Debatte um die Einführung des konfessionellen islamischen Religionsunterrichts ist die Diskussion um den islamischen Gesprächspartner sicher wichtig. Bedeutsamer und folgenreicher ist jedoch die Entscheidung über Lehrinhalte bzw. einen Lehrplan. Allah und der Koran haben ein Doppelgesicht: eine Seite des Friedens und eine satanischer Gewalt. Außerdem ist der Islam eine Politreligion, die die Herrschaft über alle anderen anstrebt. Damit müssen sich Politiker endlich befassen. Sonst beschert uns die Einführung des Islamunterrichts eine Zunahme der Gewalt, des Antisemitismus, die Wiederkehr des Patriarchalismus und den Untergang der Demokratie.

 

Dr. Hiltrud Schröter                                                                               Veröffentlicht in FNP am 4.3.09

 

 

Written by schroeter

März 5, 2009 at 10:39 am

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