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Islam – Gewalt – Paradies

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Gastbeitrag von Helmut Zott: 

Yussuf – Trilogie

 

Yussufs Werdegang

Ein Mensch, vom Schicksal auserkoren

und irgendwo ganz arm geboren,

kam hergereist aus fremden Landen

samt seinen Eltern und Verwandten.

Er lebte fromm und gottergeben,

bestrebt in seinem Erdenleben

nach Allahs Willen und Beschluss,

den man als Moslem achten muss,

sich zu verhalten und zu handeln,

um auf dem rechten Pfad zu wandeln.

Der Predigt lauschte er bedächtig,

die wortgewandt und geistesmächtig

der Imam sprach in der Gemeinde,

wenn sie sich zum Gebet vereinte.

In der Moschee, wo man erklärt,

was Allah will, wo man erfährt,

dass töten und getötet werden,

Allah gebietet hier auf Erden,

bat er den Imam noch um Rat,

und schritt hernach zur letzten Tat.

Es kam die Nachricht über Nacht:

„Der Yussuf hat sich umgebracht,

für den Islam ist er gestorben

und hat Unsterblichkeit erworben“.

Als seine Bombe detonierte,

schrie er – „Allah!“ – und krepierte.

 

Yussufs Heldentat

Ein Mensch, darüber sehr entsetzt,

dass man im Namen Gottes hetzt,

kann nicht begreifen und erfassen,

dass Muselmänner andere hassen.

Nur wer an Allahs Worte glaubt,

und tut, was der Prophet erlaubt,

den wird der Allerbarmer lenken

und Paradiesesfreuden schenken.

Heute soll gefeiert werden,

denn für Muslime hier auf Erden

geht die Kunde um die Welt:

„Der Yussuf ist ein großer Held!“

Für den Islam ist er gestorben,

und hat Unsterblichkeit erworben!

Um Feinde Allahs zu vernichten

und Gottes Herrschaft aufzurichten,

hat er, das Höchste zu erstreben,

sein junges Leben hingegeben.

Freudig wird das Wort vernommen,

er sei ins Paradies gekommen!

Selbst seine Mutter strahlt und lacht,

ihr Yussuf hat sich umgebracht,

und wird ins Reich der Lüste eilen,

um dort in Ewigkeit zu weilen.

Als seine Bombe detonierte,

schrie er – „Allah!“ – und krepierte.

Für viele Leute, die dort standen,

war keine Zeit zur Flucht vorhanden,

sie wurden in den Tod gerissen,

ohne Mitleid und Gewissen.

Nach Allahs Willen und Gebot,

erlitten sie zu Recht den Tod.

Wer Allah einen Sohn andichtet

ist schuldig und wird hingerichtet,

und wer den Mohammed beleidigt,

wird ebenfalls zu Recht beseitigt.

Die Heldentat, die er vollbracht,

hat Yussufs Eltern reich gemacht.

 

 Yussufs Heimstatt

 Ein Mensch erringt den höchsten Sieg:

er kämpft und stirbt im Glaubenskrieg.

Weil man den Krieg dann heilig hieß,

darf Yussuf gleich ins Paradies.

Das ist ein ganz besonderer Ort:

glutäugig sind die Frauen dort;

es strömen Bäche, fließt der Wein,

ein Duft durchzieht den grünen Hain.

Man tauscht den ganzen Erdenfrust

für eine Ewigkeit an Lust.

Dort kriegt man für die Knabenliebe,

nicht wie auf Erden Peitschenhiebe,

und das Entjungfern macht viel Spaß,

wo denn im Leben kann man das!

Mit Allahs Segen und viel Freude

zerreißt man viele Jungfernhäute.

Ist dann der Pimmel schlaff und schmächtig,

hilft Allah schon, er ist ja mächtig.

Bald ist die Erdenpein vergessen,

beim Saufen, Huren und beim Fressen.

Die Frommen, die ins Jenseits drängen,

und freudig in die Luft sich sprengen,

sind zahlreich und sie werden mehr,

wo nimmt man nur die Huris her!

Schenkt man der neuen Kunde Glauben,

gibt es statt Jungfraun nur noch Trauben.

                                                                     Helmut Zott

 

 

 

 

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