Schroeters Weblog

Beiträge zur Islam-Aufklärung

Dringliche Bitte an die Deutsche Bischofskonferenz

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Gastbeitrag von Dipl.-Chem. Dr. Hans H. Penner

An: Herrn Erzbischof Dr. Robert Zollitsch, Deutsche Bischofskonferenz

Sehr geehrter Herr Dr. Zollitsch,
auf einer Münchener Tagung mit dem leider inzwischen verstorbenen Kardinal Leo Scheffczyk sagte ein Wiener Rechtsanwalt: „Zweimal wurden wir von den Türken belagert. Die dritte Belagerung haben wir anscheinend  schon verloren!“
Frau Dr. Hiltrud Schröter ist eine ausgezeichnete Kennerin des Islam. Sie äußert sich sachbezogen und kompetent    (siehe https://schroeter.wordpress.com). Es ist betrüblich, daß die wertvolle Arbeit von Frau Dr. Schröter in einem Schreiben des Islamexperten der Deutschen Bischofskonferenz vom 08.10.2008 diskreditiert wurde.

Wer den real existierenden Islam durch berufliche Tätigkeit in islamischen Ländern kennt, ist immer wieder überrascht, wie politische und kirchliche Theoretiker, beispielsweise Professor Troll, die islamische
Wirklichkeit verdrängen.
Als das Grundgesetz unserer Republik geschaffen wurde, war der Islam noch kein Thema. Artikel 4 GG „(1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich. (2) Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet“ ist auf den Islam nicht anwendbar.
Auf den Islam trifft am ehesten der Begriff „Politreligion“ zu, der im GG nicht vorkommt. Der Islam beschränkt sich nicht auf die transzendente religiöse Frage nach Gott, sondern besteht vorrangig aus Handlungsanweisungen, wie die Macht des Islam auf die ganze Welt ausgedehnt werden kann und zwar mit Gewalt.
„Es gibt drei Hügel, von denen das Abendland seinen Ausgang genommen hat: Golgatha, die Akropolis in Athen, das Kapitol in Rom. Aus allen ist das Abendland geistig gewirkt, und man darf alle drei, man muss sie als Einheit sehen“ (Theodor Heuß). Die griechische Wurzel der Freiheit des Denkens ist die Voraussetzung europäischer Naturwissenschaft und Technik. Gedankenfreiheit kennt der Islam nicht. Das Römische Recht trennt ius und fas und achtet das Naturrecht. Diese Voraussetzungen europäischer Rechtsstaaten kennt der Islam nicht. Auf Golgatha hat Jesus das Schuldproblem der Menschheit gelöst. Das Bekenntnis zum Apostolicum, der Basis aller christlichen Konfessionen, wird in islamischen Ländern mit dem Tod bestraft.

Im Gegensatz zur Auffassung des Bundesinnenministers ist der Islam in die europäische Kultur nicht integrierbar und mit dieser auch nicht harmonisierbar. Ich richte die dringliche Bitte an die Deutsche Bischofskonferenz, die christlich-abendländische Kultur gegen eine Unterjochung durch den Islam zu verteidigen.
Ich hoffe auf eine Verbreitung dieses Schreibens in der Bevölkerung.
Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner

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Written by schroeter

Mai 5, 2009 um 9:52 am

Veröffentlicht in Uncategorized

3 Antworten

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  1. Gut geschrieben. Ich kann dem nur beipflichten. Das Protestschreiben wird zwar wieder nichts bewirken….doch das dickste Brett bekommt irgendwann ein Loch, wenn man nur lange genug darin bohrt.

    Ein von mir verfasstes ähnliches Protestschreiben über die Haltung einer weiteren „Islamkennerin“ (Dr. Gabriele Lautenschläger) die in Islamfragen u.a. auch die DBK berät, wurde vom Würzburger Diözesanbischof mit einer lapidaren Eingangsbestätigung beantwortet. Trotzdem gebe ich nicht auf…sonst geht in unserem Land ja alles den Bach runter.

    Weiter so!

    Freundliche Grüße – Guido

    Guido

    Mai 10, 2009 at 21:33 pm

  2. Dem freien Individuum Europas mit der Fähigkeit des kritischen Denkens, der mitmenschlichen Verantwortung und des allgemeinen Rechtsempfindens, die ihren Ursprung in der griechischen Philosophie, der jüdisch-christlichen Religion und dem römischen Recht hat, steht ein vom Islam geprägter Mensch gegenüber,
    der sich wie ein Sklave Allah unterwirft und keine Frage nach dem „warum“ an ihn zu stellen hat,
    der sein kurzes Leben an der Entscheidung misst, ob ewige Verdammnis mit unsäglichen Qualen oder ewige Sinnesfreuden folgen,
    der sein ganzes Dasein und Denken ausrichtet nach einem minderwertigen Buch und einem korrupten Menschen, die beide seinen Charakter, meist schon von Kindheit an prägen,
    und der schließlich einer übergeordneten Gemeinschaft der Zukunft uneingeschränkt zu dienen hat.

    „Die Geschichte hat nur zu deutlich gezeigt, mit welcher Brutalität Mohammed seine Kritiker beseitigte bzw. beseitigen ließ, wie er Verträge brach, Menschen verstümmelte, Lösegeld erpresste und den Stämmen Arabiens auf der Spitze seines Schwertes den Islam aufzwang. Wer sich diesen Propheten zu seinem Vorbild auserkoren hat, wird sicherlich nicht die Absicht haben, die Demokratie noch demokratischer zu machen“, oder gar Humanität zu verbreiten (Zitat nach Michael Steiner: „Die islamischen Eroberer“; S. 188).

    Helmut Zott

    August 12, 2009 at 15:57 pm

  3. „Zweimal wurden wir von den Türken belagert. Die dritte Belagerung haben wir anscheinend schon verloren!“

    Als im Jahre 711 n. Chr. Tarik Ibn Siyad mit 7.000 Mann die Meerenge von Gibraltar überquerte, erfolgte der erste Angriff der Muslime auf Europa, dem 1354 der zweite mit der Überschreitung der Dardanellen durch die Osmanen, dem führenden Stamm der türkischen Völker Anatoliens, folgte. Heute wohnen wir dem historischen Geschehen der dritten aggressiven Expansionswelle des Islam bei, die unter anderem mit der Gründung der Muslimbrüderschaft im Zusammenhang steht und ihren Anfang nahm.
    Als eines Abends im März 1928 in der ägyptischen Stadt Ismailia eine Gruppe von sechs jungen Männern an die Tür von Hasan al-Banna (1906-1949), einem zweiundzwanzigjährigen Grundschullehrer mit großen Kenntnissen in islamischer Theologie, klopfte, um ihn zu ihrem Leiter und geistigen Führer zu ernennen, wurden der Keim und der Grundstein gelegt für eine islamische Bewegung, die sich entfaltete und bis heute wirkt. Sie gab sich den Namen
    „Muslimbruderschaft“ (Hizb al-Ikhwan al-Muslimun) und das aufschlussreiche Motto: „Allah ist unser Ziel. Der Prophet ist unser Führer. Der Koran ist unser Gesetz. Djihad ist unser Weg. Auf dem Weg Allahs zu sterben ist unsere größte Hoffnung“.
    Der keimhafte Anfang dieser kleinen Gruppe war zunächst gekennzeichnet durch eine intensive Rückbesinnung auf die Ursprünge und die Fundamente des Islam, verbunden mit einer von religiöser Inbrunst getragenen missionarischen Aktivität, die sich, ausgehend von Ägypten, stetig weitete und sich heute auf die ganze Welt erstreckt. Dieser geistige Aufbruch war als Antwort auf den damaligen dominierenden Einfluss der westlichen und christlichen auf die östliche und islamische Welt gedacht. Es sollte ein Weckruf sein an die schwindende Macht des Islam, die sich beispielsweise auch in der Abschaffung des letzten Kalifats durch Mustafa Kemal Atatürk im Jahre 1924 zeigte.

    Konnte der erste Angriff auf Europa im Jahre 732 n. Chr. von Karl Martell durch die Siege bei Tours und Poitiers abgewehrt und der zweite Angriff mit der Niederlage der Muslime bei der zweiten Belagerung Wiens im Jahre 1683 n. Chr. beendet werden, so stehen wir heute mitten in einem Geschehen weltbewegenden Ausmaßes mit ungewissem Ausgang.
    Die dritte Angriffswelle hat eine andere Form der Kriegführung und Auseinandersetzung, sie setzt auf Einwanderung, Vermehrung und Terror. Die Islamisierung erfolgt diesmal von innen heraus, unter Verwendung der Kampfmittel und Möglichkeiten, welche die Demokratie und das Rechtssystem des Westens selbst, in Verbindung mit der Demographie, bieten.

    Helmut Zott

    August 12, 2009 at 21:54 pm


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