Schroeters Weblog

Beiträge zur Islam-Aufklärung

Europäische Justiz

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Leserbrief

zu

Die Freislerisierung der europäischen Justiz – Mohammeds willige Vollstrecker

von Conny Axel Meier

 

http://bpeinfo.wordpress.com/2009/01/24/die-freislerisierung-der-europäischen-justiz-mohammeds-willige-vollstrecker/

 

Vielen Dank für die wichtige Zusammenstellung von Justizurteilen im Sinne der totalitären islamischen Ideologie!

Die Zahl der Assistenten Allahs nimmt in Europa erschreckend zu. Ihr Dhimmi-Gehorsam und die wachsende Legitimierung der Scharia tragen bei zur Zerstörung der westlichen Demokratien. Hinzu kommt der wachsende Einsatz von Funktionseliten in Politik und Wissenschaft für den Bau von Kalifatstützpunkten, Mega-Moscheen, türkischen, iranischen und saudischen Dependancen – sprachlich verschleiert als „Gottes- bzw. Gebetshäuser“ – und bei der Verharmlosung und Schönfärbung des islamischen Herrschaftssystems. Zum dritten Mal in nur 80 Jahren verfallen hierzulande Intellektuelle einem totalitären System, und die Risiken der Kritiker wachsen kontinuierlich. Eine deutsche Krankheit? Die Entwicklung ist zum Verzweifeln.

 

 

Ich danke allen, die den Mut und die Kraft zum Widerstand gegen die Islamisierung Europas aufbringen, besonders der letzten vom Volksgerichtshof unter Vorsitz von Roland Freisler am 19. April 1943 verurteilten und noch lebenden Widerstandskämpferin der „Weißen Rose“.

 

Dr. Hiltrud Schröter

   

 

 

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Januar 27, 2009 at 11:17 am

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CIBEDO – Lüge und Meinung statt Argument

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Offener Brief

an

CIBEDO

Christlich-islamische Begegnungs- und Dokumentationsstelle

Arbeitsstelle der Deutschen Bischofskonferenz

60599 Frankfurt / Main, Balduinstr.62, Fax 069 – 723052, https://schroeter.wordpress.com

 

Sehr geehrter Herr Dr. Hünseler!

 

Im Editorial der CIBEDO-Beiträge 04/2008 wird behauptet, es gebe – ich zitiere – „eine kleine Gruppe islamophober Anhänger der ´Christlichen Mitte´ um Frau Dr. Hiltrud Schröter.“

Siehe: http://www.cibedo.de/      Zur aktuellen Ausgabe CIBEDO-Beiträge 04/2008

 

Ich gebe hiermit zu Protokoll, dass ich nicht Mitglied der Christlichen Mitte bin, nie Mitglied der Christlichen Mitte war, nicht zu einer kleinen Gruppe islamophober Anhänger der Christlichen Mitte gehöre und eine solche Gruppe auch nicht kenne. In Kenntnis der Strafbarkeit einer falschen Versicherung habe ich das an Eides Statt vor Zeugen zur Vorlage bei Gericht – falls zum Schutz meines guten Rufes notwendig – erklärt und an geeigneter Stelle hinterlegt.

 

Ich fordere Sie hiermit auf, die aufgestellten falschen und meinen Ruf schädigenden Behauptungen unmissverständlich zurückzunehmen und eine Richtigstellung in der Print- und Online-Ausgabe der CIBEDO-Beiträge zu verbreiten. Dafür setze ich Ihnen eine Frist bis zum 31.01.09 und bitte um die Zusendung einer Kopie. Andernfalls behalte ich mir juristische Schritte vor.

 

Auf die im Editorial geäußerte unsachliche Meinung bzgl. meiner wissenschaftlichen Arbeiten und deren Abwertung gehe ich hier nicht ein. Argumentativ haben Sie bisher von meinen Forschungsergebnissen zu Islam und Migration, die in vier Büchern und mehreren Aufsätzen dokumentiert sind, nichts widerlegt.  

Siehe:                https://schroeter.wordpress.com

 

Behalten Sie Ihre „Sumpf“-Projektionen doch bitte bei sich.

Dr. Hiltrud Schröter, 26.12.2008

 

Sachbücher von Hiltrud Schröter:

Das Gesetz Allahs. Menschenrechte, Geschlecht, Islam und Christentum. Ulrike Helmer Verlag, Königstein 2007, 19,90€

Arabesken – Studien zum interkulturellen Verstehen im deutsch-marokkanischen Kontext. Verlag Peter Lang, Frankfurt/Main u. a. (1)1997, (3)2005, 39€. Die Dissertation wurde mit dem Elisabeth-Selbert-Preis des Landes Hessen ausgezeichnet.

Ahmadiyya-Bewegung des Islam. Verlag Hänsel-Hohenhausen, Deutsche Hochschulschriften 1206, Frankfurt/Main (1)2002, (4)2005, 18€

Mohammeds deutsche Töchter. Bildungsprozesse, Hindernisse, Hintergründe. Ulrike Helmer Verlag,

Königstein / Taunus, (1)2002, (2)2003, 20€

Allahs Irrleitung. Beitrag Schröters in Armin Geus, Stefan Etzel (Hrsg.): Gegen die feige Neutralität. Beiträge zur Islamkritik. Basilisken-Presse, Marburg / Lahn 2008. 24€

 

 

Written by schroeter

Dezember 27, 2008 at 10:51 am

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Dritter Offener Brief an BIM Dr. Schäuble

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Gastbeitrag von H. Zott:
Offener Brief an
Bundesinnenminister der Bundesrepublik Deutschland
Herrn Dr. Wolfgang Schäuble
Bundesministerium des Innern
Alt-Moabit 101 D
D-10559 Berlin
(übermittelt per E-Mail)

Sehr geehrter Herr Bundesinnenminister,

am 8. Dezember 2008, dem Tag des muslimischen Opferfestes, haben Sie die Webseite, die aktuelle Informationen zur „Deutschen Islam Konferenz“ anbietet, „als Zeichen des Respekts gegenüber den Muslimen“, freigeschaltet und gleichzeitig die Möglichkeit der Diskussion für Jedermann über das Thema „Islam im Schulalltag“ angeboten. Ziel des Forums auf der neuen Internetseite sei, so kann man erfahren, in der Öffentlichkeit mehr Akzeptanz für den Dialog mit Muslimen zu schaffen und die Debatte zu versachlichen. Soweit die allseits bekannten Fakten. Auch ich habe, der guten Intention folgend, an der Diskussion teilgenommen, beziehungsweise teilnehmen wollen. Alle meine Beiträge wurden gestrichen und nicht veröffentlicht. Das ist der Grund meines Schreibens.
Es ist selbstverständlich, dass dann, wenn ein Verstoß gegen die Regeln eines solchen Forums oder der allgemeinen Gesetze vorliegt, eine Veröffentlichung unterbleiben kann und muss, nicht aber wenn der einzige Grund darin besteht, dass die vorgebrachte Meinung im Diskussionsbeitrag den Forumsbetreibern nicht in das eigene Meinungskonzept passt. In meinem Fall, den ich nachfolgend darstellen werde, liegt selbstverständlich keine formelle Beanstandung im zuvor genannten Sinne oder eine strafbedrohte Handlung vor, sondern eine vom Bundesministerium des Innern zu verantwortende, grundgesetzwidrige Beschränkung der Meinungsfreiheit. Natürlich berufe ich mich nicht auf ein gar nicht vorhandenes Recht, nach dem meine Beiträge veröffentlicht werden müssen, aber ein bestimmter Grund zum Ausschluss, wie er bei mir vorgenommen wurde, muss vorhanden sein.
Zunächst sei angemerkt, dass meine Forumsbeiträge einige kurze Ausschnitte aus einer Veröffentlichung darstellen, die in dem Buch „Gegen die feige Neutralität“ abgedruckt sind. Dieses Buch wurde von Prof. A. Geus und Dr. S. Etzel im Verlag „Basilisken-Presse“ herausgegeben. In ihm sind, neben meinem genannten Artikel mit der Überschrift „Islam, eine Religion des Friedens?“, unter anderem auch diejenigen von Prof. Dr. Karl Doehring, Prof. Dr. Günter Rohrmoser und Prof. Dr. Tilman Nagel enthalten. Der Einwand oder Vorwand, dass meine Beiträge dem stilistischen oder inhaltlichen Niveau des Forums nicht entsprechen würden, ist absurd, ebenso dass es sich um Hetze oder gar um Hassverbreitung handelt. Bleibt noch die Frage, ob das vorgegebene Thema verfehlt wurde. Mein zweiter Beitrag handelt beispielsweise von der Verschiedenheit der ethischen Grundkonzeption im Christentum und im Islam. Der Schulalltag wird maßgeblich davon berührt. Ich sehe also keinen hinreichenden Grund, warum dieser Beitrag wegen des Inhaltes nicht veröffentlicht werden sollte, zumal andere Diskussionsteilnehmer das gleiche Thema anstandslos behandelt haben. So schrieb einer der Teilnehmer unter dem Namen „Nachdenker“ am 11.12.2008 | 16:02 das Folgende, das ich mit Fehlern belassen wiedergebe: …. „Meine Frage war welche Werte unterscheiden den Islam von christlichen Werten? Und Werten verstehe ich nicht den Glaubensinhalt sondern die Werte und Normen die das Zusammenleben regeln“. Ich frage mich, warum mein Beitrag, der eine Antwort auf genau diese Frage zu geben versucht, zwei Tage zuvor gestrichen wurde, und ich frage mich mit welcher Begründung und Berechtigung. Hier herrscht Manipulation und Willkür, Herr Minister. Den Inhalt meines Beitrages können Sie im Anhang „Islam, eine Religion des Friedens?“ nachlesen. Meinen Protest über das grundgesetzwidrige Verhalten Ihrer Behörde habe ich unmissverständlich den Betreibern und Manipulatoren Ihres Forums übermittelt, denen ich am 10.12.08 schrieb:

Wenn ich mir den Inhalt und das Niveau der Beiträge ansehe, frage ich mich, warum meine beiden Einträge, die hier kurz zu lesen waren, wieder gestrichen wurden.
1.) Thema verfehlt? Wenn es um den Islamunterricht geht, ist die Frage nach dem Unterrichtsinhalt und dem Unterrichtsstoff grundlegend und nicht abwegig, und das sind nun mal die ethischen Grundlagen des Islam, über die ich geschrieben habe. „Die islamische Ethik gründet in der Scharia, die ein integraler Bestandteil des Islam ist, und steht in einem unüberbrückbaren Widerspruch zu unserer christlich geprägten Werteordnung“, war der einleitende Satz meiner Ausführungen. Thema verfehlt? Ich glaube nicht! Grundsätzliche Kritik an den Grundlagen des islamischen Glaubens führt zu einem Ergebnis, das in diesem Forum nicht erwünscht ist, da klar zu erkennen ist, dass der Lehrinhalt des Islamunterrichts im Widerspruch zu unserem Grundgesetz und der christlichen Ethik steht. In diesem Forum wird zensiert um die Wahrheit zu verdecken und die Leute zu verdummen.
2.) Niveau nicht akzeptabel? Ich habe unter Quellenangaben den blinden Scheich Omar Abdel Rahman von der Al-Azhar Universität in Kairo zitiert, sowie den ehemaligen Professor für islamische Geschichte an eben dieser Universität, der unter dem Pseudonym Mark A. Gabriel das Buch „Islam und Terrorismus“ schrieb, und Dr. Hans-Peter Raddatz, einen Orientalisten und bekannten Buchautor. Niveau nicht akzeptabel? Ich glaube nicht! Die Wahrheit ist gefährlich, das wusste Hitler schon.
Helmut Zott

Meinen Sie nicht auch, Herr Minister, dass dann, wenn man einen ehrlichen und tabufreien Dialog propagiert, wie Sie das zu tun pflegen, die Forumsbetreiber Ihres Ministeriums hätten darauf antworten müssen? Oder sind Ihre Worte nur hohle Phrasen und Lügen, und Ihr Ministerium handelt nach Ihrem Wunsche? Ich habe unter dem Dritten Reich gelebt und gelitten, und stelle fest, dass wir heute eine Geistigkeit erleben, die wir schon einmal hatten.
Schließlich habe ich es nicht bei diesem dritten Eintrag belassen, sondern, nachdem dieser mit Stillschweigen übergangen wurde, die nachfolgende vierte Stellungnahme am 11.12.08 eingesandt, die natürlich auch ohne Reaktion blieb:

Nachdem die Beiträge von mir, die hier zunächst kurz zu lesen waren, wieder gestrichen wurden, sei zunächst gesagt, dass in diesem Forum unliebsame Einträge zensiert und gestrichen werden. Am verfehlten Thema oder dem stilistischen und geistigen Niveau (man vergleiche den Beitrag von „mohamed 10.12.2008 | 21:02“) kann es nicht liegen. Auch der folgende Beitrag ist ein Ausschnitt aus meinem Artikel, der unter dem Titel „Islam, eine Religion des Friedens?“ in dem Buch „Gegen die feige Neutralität“, das von Prof. A. Geus und Dr. S. Etzel im Verlag Basilisken-Presse herausgegeben wurde, abgedruckt ist. Sie werden auch dies nicht veröffentlichen, es sei aber darauf hingewiesen, dass ich nicht nur Herrn Minister Schäuble anschreiben werde, sonder auch an anderer Stelle im Internet den Etikettenschwindel, der hier getrieben wird, aufdecken werde. Wenn an anderer Stelle hier im Forum von al-Andalus ohne Beanstandung geschrieben werden darf, dann wird wohl die Frage nach der Integration, die Voraussetzung für einen geordneten Schulalltag ist, nicht neben der Thematik liegen. Hier meine Stellungnahme:
Die Integration ist gescheitert, aber nicht weil der deutsche Staat zu wenig Bemühung und Leistung aufgebracht hat, sondern weil der Islam es jedem gläubigen Muslim verbietet, sich den Gesetzen und Bedingungen der Ungläubigen unterzuordnen. Im Koran lesen wir: „Es ziemt nicht den gläubigen Männern und Frauen, so Allah und sein Gesandter irgendeine Sache beschlossen, sich die Freiheit herauszunehmen, anders zu wählen; denn wer Allah und seinem Gesandten ungehorsam ist, der befindet sich in offenbarem Irrtum“ (33; 37 nach Ludwig Ullmann). Auf lange Sicht hin ist es so, dass die genuinen alteingesessenen Deutschen sich dem Staat, der im Auftrage Allahs von den gläubigen Muslimen schrittweise umstrukturiert und islamisiert wird, anpassen müssen, und diese Integration wird nicht scheitern. Extrapoliert man die demographischen Verhältnisse von heute in die Zukunft, so ergibt sich für Deutschland eine quantitative Gleichstellung von Muslimen und Nichtmuslimen im Jahre 2045. Nach der Devise „Wir gebären euch kaputt“, wird der Islam sich gegen die Demokratie behaupten und sie letztlich abschaffen. „Für fromme Muslime gehört die einzige rechtmäßige Befehlsgewalt Allah allein, und der Herrscher bezieht seinen Machtanspruch von Allah und dem heiligen Gesetz und nicht vom Volk“.
Helmut Zott

Soweit mein vierter Eintrag. Natürlich entspricht diese Aussage nicht Ihrer Auffassung und auch nicht derjenigen Ihrer Mitarbeiter, die hinter Ihnen öffentlich in gleichem Schritt und Tritt laufen, aber gibt das die Berechtigung ab, dass man meine Beiträge nicht veröffentlicht und mich damit praktisch aus dem Forum ausschließt? Der Ausdruck „Wir gebären euch kaputt“, stammt nicht von mir, sondern von einer Muslima. Der Schriftsteller Ralph Giordano hat die Integration der Muslime in Deutschland ebenfalls für gescheitert erklärt. Muss auch er seiner Meinung wegen aus dem Forum ausgeschlossen werden? Darf man heute schon seine Meinung nicht mehr äußern, wenn diese islamkritisch ist? Ist es nicht ein Alarmzeichen, dass man als „Nazi“ und „Antisemit“ beschimpft, und von Muslimen bedroht wird, wenn man eine durchaus berechtigte, kritische Haltung gegenüber dem Islam einnimmt? Fällt einem nun auch das Bundesministerium des Innern in den Rücken, indem es unliebsame Meinungen unterbindet? Geben Sie Auskunft, Herr Minister. Ich fordere Sie hiermit in aller Öffentlichkeit auf, die Gründe zu nennen, die zu meinem Ausschluss im Forum, das unter Ihrer Verantwortung steht, geführt haben.

Mit freundlichen Grüßen
Helmut Zott

Anhang: „Islam eine Religion des Friedens?“ Aus dem Buch „Gegen die feige Neutralität“ (Basilisken-Presse 2008. Hrsg.: Armin Geus und Stefan Etzel).

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Dezember 16, 2008 at 13:04 pm

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Videovortrag: Islam – Politreligion und totalitäre Ideologie?

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November 27, 2008 at 12:48 pm

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Doppelgesicht des Islam

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Doppelgesicht des Islam

 

– Interview DIE WELT –

 

Die Autorin und Sozialwissenschaftlerin Hiltrud Schröter aus Frankfurt beschäftigt sich seit gut 20 Jahren mit Islam und Migration. Dazu gehört auch zehn Jahre lang Biographieforschung über muslimische Frauen. Ein Ergebnis dieser Arbeit ist die Studie „Mohammeds deutsche Töchter“, in der 24 kontrastierende und gleichzeitig typische Fälle dargestellt sind. Schröter gilt als eine strenge Kritikerin der Islamisierung Europas. Deswegen erhielt sie bereits mehrere Drohungen und für ihre Studie „Ahmadiyya-Bewegung des Islam“ wegen Beleidigung einer Religionsgemeinschaft eine Strafanzeige von dieser muslimischen Sekte. Das Strafverfahren wurde allerdings von der Staatsanwaltschaft eingestellt mit der Begründung, die Studie enthalte keine Beleidigungen, die Autorin argumentiere streng wissenschaftlich. Für Ihre Doktorarbeit „Arabesken – Studien zum interkulturellen Verstehen“ erhielt sie 1998 den Elisabeth-Selbert-Preis des Landes Hessen. Ihr Sachbuch „Das Gesetz Allahs“ ist 2007 im Ulrike-Helmer-Verlag erschienen.

 

DIE WELT: In Ihrem neuen Buch beschäftigen Sie sich mit dem Gesetz Allahs. Sie behaupten darin vehement, die Rechtsordnung des Islam sei generell nicht mit der Demokratie vereinbar. Warum?

 

Hiltrud Schröter: Unser Grundgesetz folgt dem Grundsatz der Gleichheit, also der Gleichberechtigung. Das islamische Recht dagegen folgt dem Grundsatz der Verschiedenheit. Nach der Scharia muss Gleiches gleich und Ungleiches ungleich behandelt werden. Das bedeutet: Es gibt unterschiedliche Rechte und Pflichten für Frau und Mann und für Muslime und Nicht-Muslime. Darauf fußt etwa die Diskriminierung der Frau im Islam. Eine Folge davon ist auch, dass Nicht-Muslime in islamischen Ländern Menschen zweiter Klasse sind. Religionsfreiheit gibt es nicht. Konvertiten vom Islam zum Christentum werden mit der Todesstrafe bedroht. Der Islam hat ein Doppelgesicht.

 

DIE WELT: Inwiefern?

 

Schröter: Der Islam ist ein totales und totalitäres System. Er ist nicht nur Religion, sondern auch Politik. Er ist eine Politreligion mit Überlegenheits- und Herrschaftsanspruch. Allah ist der oberste Gesetzgeber und seine Gesetze sind im Koran und damit in der Scharia enthalten. Und im Koran ruft Allah einerseits zu Toleranz und Frieden auf, andererseits verspricht er denjenigen, die mit Gewalt gegen die Ungläubigen kämpfen, das Paradies. Darauf stützt sich der islamische Terrorismus. Auch Allah hat nach seiner Selbstdarstellung im Koran ein Doppelgesicht: eine Seite der Barmherzigkeit und die andere mit satanischen Zügen: Er ist Meister der Irrleitung und Intrige, erschafft Menschen für die Hölle, schürt das Höllenfeuer an usw.

 

DIE WELT: In vielen Städten entbrennt momentan die Diskussion – wie in Köln – um den Neubau von Moscheen. Auch in Frankfurt regt sich Widerstand in Form einer Bürgerinitiative gegen den Bau der schiitischen Fatima-Moschee in Hausen. Welche Konsequenzen haben Ihrer Meinung nach die Moscheebauten?

 

Schröter: In Frankfurt-Hausen beispielsweise gibt es bereits zwei islamische Zentren, ein arabisch-sunnitisches und ein iranisch-schiitisches. Die Fatima-Moschee, die eine türkisch-pakistanische Gemeinde bauen möchte, wäre die dritte in diesem kleinen Stadtteil und die größte in Frankfurt. Diese Gemeinden, die sich wahrscheinlich in ihren Herkunftsländern feindlich gesonnen sind, könnten aus Hausen einen Konfliktherd machen. Denn wenn es zwischen den Herkunftsländern kracht, dann kracht es auch in Hausen. Der Konflikt wird so nach Deutschland getragen. Das wird auch in anderen Städten so sein. In Köln kommt hinzu, dass mit der DITIB-Großmoschee mitten in der Stadt eine Enklave des türkischen Staates entsteht.

 

DIE WELT: Der Verein, der die Moschee in Hausen plant, spricht davon, einen deutschen Islam einführen zu wollen, der offen und liberal sei.

 

Schröter: Dann soll er sagen, welche Stellen er aus dem Koran streichen will. Das Problem ist nämlich, dass Muslime das Ziel haben – wenn sie denn dem Gebot Allahs folgen – sobald sie als Minderheit eine gewisse Macht haben, die Scharia einzuführen, erst recht als Mehrheit. Dazu verpflichtet der Koran. Sie täuschen also zunächst die Anpassung vor. Im Koran heißt das taqiya. Innenminister Bouffier nennt das im Hessischen Verfassungsschutzbericht von 2002 „Legalitätstaktik“.

 

DIE WELT: Wie soll man mit Muslimen umgehen? Welche Konsequenzen fordern Sie?

 

Schröter: Ich trenne ganz deutlich zwischen Menschen und dem Islam als System. Das zeigt  besonders gut mein Buch „Mohammeds deutsche Töchter“. Aber wenn ein Muslim hier islamische Gesetze einführen will, dann lehne ich das ab. Das wichtigste ist, aufzuklären, dass der Islam auch totalitär ist.

 

DIE WELT: Das heißt, Sie würden den Neubau von Moscheen verbieten lassen?

 

Schröter: Moscheen sind ja keine „Gebetshäuser“ und „Kirchen“, wie oft naiv behauptet wird, sondern politische Zentren. Großprojekte wie in Köln und Hausen lehne ich ab, weil sie Demonstrationen islamischer Macht sind, die die Weltherrschaft anstrebt.    

 

DIE WELT: Warum sind Sie so rigoros mit Ihrem Urteil?

 

Schröter: Meine Generation hat diese Suppe hierzulande eingebrockt. Ich kann die Folgen, die auf unsere Kinder und Enkelkinder zukommen, nicht verantworten: nämlich ein drittes totalitäres System nach Faschismus und Kommunismus und die Wiederkehr des Patriarchalismus.

 

Das Gespräch führt Katja Mitic                                            

                                           

  

Bücher von Hiltrud Schröter:

Das Gesetz Allahs. Menschenrechte, Geschlecht, Islam und Christentum. Ulrike-Helmer-Verlag, Königstein/Taunus 2007.

Arabesken – Studien zum interkulturellen Verstehen im deutsch-marokkanischen Kontext. Verlag Peter Lang, Frankfurt/Main u. a. (1)1997, (3)2005.

Die Dissertation wurde mit dem Elisabeth-Selbert-Preis des Landes Hessen ausgezeichnet.

Ahmadiyya-Bewegung des Islam. Verlag Hänsel-Hohenhausen, Deutsche Hochschulschriften 1206, Frankfurt/Main (1)2002, (4)2005.

Mohammeds deutsche Töchter. Bildungsprozesse, Hindernisse, Hintergründe. Ulrike Helmer Verlag, Königstein / Taunus, (1)2002, (2)2003.

 

 

 

 

 

 

 

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November 25, 2008 at 1:02 am

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Brief an Erzbischof Dr. Zollitsch

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Gastbeitrag

Dr. Hans Penner an Herrn Erzbischof Dr. Robert Zollitsch, Freiburg i. B., Vorsitzender der
Deutschen Bischofskonferenz


Sehr geehrter Herr Dr. Zollitsch,
die Islamisierung Deutschlands schreitet unaufhaltsam voran. Eine Wende
dieser Entwicklung ist nicht in Sicht. Demographen rechnen ab 2035 mit einem
islamischen Bundeskanzler.
Es ist sehr bedrückend, daß die katholischen Bischöfe die Ausbreitung des
Islam in Deutschland fördern. Kritiker des Islam werden seitens der
Katholischen Kirche bekämpft und diffamiert. Frau Dr. Hiltrud Schröter, eine
hervorragende Islamkennerin, übte sachliche und berechtigte Kritik an der
sogenannten „Orientierungshilfe der Deutschen Bischofskonferenz zum
Moscheebau in Deutschland“ (siehe
https://schroeter.wordpress.com). Helmut
Wiesmann, Sekretär der Deutschen Bischofskonferenz schrieb am 08.10.2008
über Frau Dr. Schröter: „Offensichtlich falsch, irreführend und geradezu
gefährlich ist die von Frau Schröter und anderen verbreitete Auffassung, der
Islam sei keine Religion und folglich sei islamische Religionsausübung nicht
von Art. 4 GG gedeckt.“ Aus meiner Sicht ist die Behauptung von Herrn
Wiesmann eine unsubstantiierte Schmähkritik, die nach deutschem Recht
unstatthaft ist.
Sehr bedrückend ist die Ignoranz der katholischen Bischöfe im Hinblick auf
den Islam:
*    Den Bischöfen ist unbekannt, daß jedes Jahr Zehntausende von
Christen um ihres Glaubens willen von Muslimen ermordet werden.
*    Den Bischöfen ist unbekannt, daß Minarette Symbole islamischen
Machtanspruchs sind und Moscheen Zentren der politischen Indoktrination.
*    Den Bischöfen ist unbekannt, daß Religionsfreiheit im Islam verboten
ist.
*    Den Bischöfen ist unbekannt, daß die Gleichberechtigung von Mann und
Frau im Islam verboten ist.
*    Den Bischöfen ist unbekannt, daß der Islam die Prügelstrafe in der
Ehe erlaubt.
*    Den Bischöfen ist unbekannt, daß Mohammed den Islam in Medina zu
einer totalitären politischen Ideologie entwickelt hat, die unter Mißachtung
der Menschenrechte nach Weltherrschaft strebt.
*    Den Bischöfen ist unbekannt, daß die „Religion bei Allah der Islam
ist“ (Sure 3:19) und daß deshalb die islamische Gottheit nicht der Gott der
Christen ist.
*    Den Bischöfen ist unbekannt, daß das Kernstück des christlichen
Glaubens, die Gottessohnschaft Christi, im Islam eine Todsünde.
*    Den Bischöfen ist unbekannt, daß die Konvertierung von Muslimen in
islamischen Ländern mit dem Tod bestraft wird und daß Konvertiten auch in
Deutschland ihres Lebens nicht sicher sind.
*    Den Bischöfen ist unbekannt, daß Mohammed die Anwendung von Gewalt
zur Ausbreitung des Islam gefordert hat und daß Jesus die Anwendung von
Gewalt in Glaubensfragen verboten hat.
*    Den Bischöfen ist unbekannt, daß Jesus eine Ehebrecherin begnadigt
hat und daß Mohammed die Steinigung einer Ehebrecherin nach der Geburt ihres
Kindes gefordert hat.
*    Vor allem ist den Bischöfen die Bibel unbekannt: „Geliebte, glaubt
nicht jedem Geist, sondern prüft die Geister, ob sie aus Gott sind! Denn
viele falsche Propheten sind in die Welt hinausgegangen. Hieran erkennt ihr
den Geist Gottes: Jeder Geist, der Jesus Christus, im Fleisch gekommen,
bekennt, ist aus Gott; und jeder Geist, der nicht Jesus bekennt, ist nicht
aus Gott; und dies ist der <Geist> des Antichrists, von dem ihr gehört habt,
daß er komme, und jetzt ist er schon in der Welt.“ ( 1. Johannis 1:1-3)

Ich hoffe auf eine Verbreitung dieses Schreibens in der Bevölkerung.
Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner

Written by schroeter

November 13, 2008 at 11:55 am

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Warnung an Schröter und Merkel. Drohbrief

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Warnung an Schröter und Merkel

 

– Drohbrief eines türkischen Moslems –

 

Am 06.11.2008 erhielt ich den folgenden anonymen mit roter Tinte handgeschriebenen Brief, den ich hier wörtlich wiedergebe, einschließlich der Fehler:

 

Liebe Fr. Dr. Hiltrud Schröter!

 

Laßt Doch die Muslimischen Mitbürger die seit 30-40 Jahren Deutschland mit Steuergeldern u.d. Staatskassen voll füllen in Ruhe! In der Türkei leben über 270.tausend Christen u. Orthodoxe! Sie alle durften dort ihre Kirchen sogar samt ihre Minaretten-turmen ähnliche turme und Glocken bauen. Doch in der Türkei leben alle Friedlich miteinander, zeigen d. Glauben des anderen verständnis u. Ehre. Kein einziger Muslim u. Türke hat i. d. Türkei bis jetzt einwände dagegen gehabt im Gegenteil, Sie besuchen gegenseitig ihre Moschee & Kirchen, Arbeiten gemeinsam Hand in Hand wenn´s um Hilfe für bedürftige geht, Feste u. Feiertage feiern Sie ebenfalls gemeinsam i. d. man sich (christen & Muslime) gegenseitig einlädt. Probleme besprechen und lösen sie immer gemeinsam. Warum machen Sie dann so ein Riesen Aufstand wegen d. Moschee? Früher lebten alle gemeinsam friedlich miteinander, bis die Nazis und Leute wie Sie u. Merkel ähnliche Deutschland betreten haben! Seit Kohl-Regierung u. dank der CSU/CDU gibt es nur noch Hass, tötung d. Muslimischen Familien u. Brände! Und da Reden agrad solche wie Sie Also (Ausländerfeindliche) wie Sie von Menschenrechte, „Liebe für alle u. Hass für keinen“ oder wie? Wobei solche wie Sie, Merkel, CDU/CSU grad doch die Menschen zum Hass, Morden, provokation Steuern u. dazu provozieren! Was würden denn Sie alle tun, wenn plötzlich die Türkische Regierung u. sämtliche Landsleute i.d. Türkei gegen die Christen und Orthodoxen kämpfen u. ihnen weitere Kirchenbauten samt türmen und Glocken verbieten oder sowie in Deutschland es ihre Gnadenlosen Mörder es uns antun, auch dort Christliche, Deutsche, Katholische/evangelische od. Orthodoxen Familien und deren Häuser in Brände stecken u. sie alle töten würden samt Frauen und Kinder?

WAS WÜRDEN SIE FÜHLEN od. Tun?

Steuern u. Gelder dürfen Muslime i. d. Deutsche Staat reinstecken aber einen ganz normalen Gebetshaus dürfen Sie nicht bauen oder wie ???

Ja wo bleiben hier Euere Sprüche:  

„Liebe für Alle, Hass für Keinen ???

Islam und wahre Muslime haben mit Terrorismus gar nichts zu tun!!! (Islam, Gott, Koran) verbieten jede kleine u. große Sünden, verbietet d. töten u. Hassen!

Die jenigen die Terror verursachen sind keine wahren Islamisten sondern beschmutzen nur d. Namen Islams!!!

Wann wollen d. endlich mal solche Naiven Leute, die keine Ahnung v. d. wahrheit haben u. mit d. wahren Muslimen weder reden noch zusammenarbeiten u. sich d. Koran weder anschauen u. lesen noch infos darüber holen damit aufhören vorurteile zu fällen wozu sie kein Recht haben?

Es reicht! Und zwar Gewaltig

Geht doch mal auf d. Internettseiten auf www.Muslime-Deutsche.de und hören Sie sich mal an was all ihre Deutsche Landsleute über Islam Reden!!!  

 

(Keine Unterschrift des Verfassers)

 

Dr. Hiltrud Schröter

Written by schroeter

November 8, 2008 at 17:10 pm

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