Schroeters Weblog

Beiträge zur Islam-Aufklärung

Offener Brief an Frankfurter CDU-Stadtrat Boris Rhein

with 6 comments

Dr. Hiltrud Schröter Frankfurt/Main, 28.07.2008

 

Boris Rhein

Dezernat IX Fax 069-21237944

Bethmannstr.3 info.dez9@stadt-frankfurt.de

60311 Frankfurt/Main

 

 

Offener Brief

an

Frankfurter CDU-Stadtrat Boris Rhein

zu seiner Reaktion auf die

Pressemitteilung der BI Frankfurt-Hausen

Demokratie ade!

(Kopie an Dr. Angela Merkel und Dr. Wolfgang Schäuble)

 

Sehr geehrter Herr Rhein!

 

Die Frankfurter Printmedien berichten über Ihre Stellungnahme zur Pressemitteilung der BI-Hausen vom 22. Juli 2008. Demnach

(1) trägt die Frankfurter CDU durch die Baugenehmigung der 3. Moschee,

einer Mega-Moschee, nicht zur Islamisierung des kleinen Stadtteils bei,

(2) hat jede „Religionsgemeinschaft“, also auch islamische Gemeinden, das Recht auf den Bau von „Gebetshäusern“.

Diese Pseudoargumente müssen korrigiert werden.

 

Zu 1) Der Beitrag der CDU zur Islamisierung ist eindeutig gegeben durch die Zustimmung zur Baugenehmigung und zu deren Folgen gegen den Willen der Bevölkerung im Stadtteil. Der Name der CDU mit OB Petra Roth als treibende Kraft bei der Islamisierung wird für künftige Generationen unauslöschbar in die Stadtgeschichte eingehen. Ähnlich wie in Köln-Ehrenfeld CDU-Politiker und OB Schramma durch ihre Unterstützung des Baus der DITIB Mega-Moschee.

 

Zu 2) Beim Islam handelt es sich nicht um eine Religion im Sinne unseres Grundgesetzes, sondern um eine Politreligion, die in alle Bereiche des Lebens eingreift, besonders in das Recht. Moscheen sind keine „Gebetshäuser“, sondern Stützpunkte islamischer Eroberung, in denen die Islamisierung weltweit und die Schariatisierung des Rechts geplant und vorangetrieben wird. Dazu gehört auch die Beseitigung der Erklärung der Allgemeinen Menschenrechte zugunsten der islamischen Erklärungen der Menschenrechte, wie wir zur Zeit im Menschenrechtsrat der UN beobachten können. Unsere Demokratie mit dem Prinzip der Rechtsgleichheit aller Menschen und eine islamische Gesellschaftsordnung nach dem Gesetz Allahs mit unterschiedlichen Rechten für Männer und Frauen und für Muslime und Nicht-Muslime sind nicht kompatibel. Die Rede von „Religionsfreiheit“ in Plädoyers für Moscheebau ist ein Täuschungsmanöver, taqiya für naive Gutgläubige, und gefährdet unsere Demokratie.

 

Dieser Brief wird veröffentlicht in meinem Weblog, in dem auch meine Briefe an Bundeskanzlerin Dr. Merkel und BIM Dr. Schäuble zum Thema „Islam in Deutschland“ nachgelesen werden können.

 

https://schroeter.wordpress.com

 

Mit freundlichem Gruß

Dr. Hiltrud Schröter, für die BI Hausen

___________

Anlage der Postsendung: 2 Broschüren des BDB/BPE: „Bedrohte Freiheit“ und „Islam und Gewalt“.

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Written by schroeter

Juli 28, 2008 um 15:16 pm

6 Antworten

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  1. Klasse Arbeit Frau Dr. Schröter!

    Moscheebau in Frankfurt:
    Offener Brief an CDU-Stadtrat Boris Rhein
    http://europenews.dk/de/node/12611

    Holger Danske

    Juli 28, 2008 at 21:23 pm

  2. Ich finde 2.) unglücklich formuliert, da die erste Hälfte den Leser stoppt und das wichtige im 2. Teil des Abschnittes liest der nicht mehr, der noch nicht aufgeklärt ist. Gut wäre bei solchen Sachen auch immer etwas zum unterschiedlichen Begriffsverständnis und Verwendung zu schreiben, z.B. dass wir als Europäer unter Freiheit etwas anderes verstehen. Denn das ist der Kern der Tarnung, der vermeintliche Gutmensch meinte, alle sei in Ordnung, aber in Wirklichkeit hat er seine Selbstaufgabe unterschrieben.

    Blub

    Juli 29, 2008 at 6:55 am

  3. Sehr geehrte Frau Schröter,
    eine eindeutige Erklärung!
    Der Begriff der „Islamisierung“ sollte für „uneingeweihte“ Leser eventuell kurz noch deutlicher erklärt werden, als Schlagwort erweckt er zwar Aufmerksamkeit, doch die Konsequenzen im Alltag der Deutschen sind daraus nicht gleich ersichtlich.

    In dem Zusammenhang möchte ich aber auch anfragen, warum es in der Anti-Islamismus-Bewegung Frankfurts so gravierend unterschiedliche Positionen gibt, denn auf der Pro-Frankfurt-Seite wird der Moscheebau in Hausen ausdrücklich als positiv begrüßt!!!??? In den obigen Zeilen lese ich allerdings eine eindeutige Ablehnung! Geht es hier um dieselbe Moschee oder verwechsel ich da was???
    Bitte um Aufklärung eines interesierten Frankfurtes, Danke!

    Frankfurter

    Juli 29, 2008 at 14:42 pm

  4. Sehr gut geschrieben, denn genau so ist es ja.
    Mich interessiert noch, ob es überhaupt auf diese Briefe Reaktionen gibt?
    Gruß
    Miezekatze

    Miezekatze

    Juli 31, 2008 at 12:39 pm

  5. Hier fehlen einige ergänzende Infos, die wichtig sind.
    Hier muss den Verantwortlichen klar gemacht werden, dass jeder Moscheebau mit den angeschlossen Koranschulen die Parallelgesellschaft unterstützt und unsere Werteordnung untergräbt. Weiter werden durch diese Maßnahmen Regeln der Scharia unterstützt, indem eine Trennung der Geschlechter vorgesehen ist. Diese Tragweite wird von den bildungsfernen politischen Entscheidungsträger nicht beachtet.

    Rentner44

    August 2, 2008 at 10:02 am

  6. Bekanntlich waechst ja der Idealismus mit der Entfernung zum Problem – d.h., es laesst sich trefflich zugunsten konzentrierter Errichtung grosser Moscheen mit allen sich daraus ergebenden Folgen in solchen Stadtteilen argumentieren, wo man selbst nicht wohnt.Und es ist zu vermuten, dass keiner der Frankfurter Stadtpolitiker in Hausen lebt, sondern vermutlich in teuren Wohnungen im Westend,in Sachsenhausen oder im Vordertaunus, halt dort, wo „man“ wohnt…

    Religionsfreiheit i.S. der Verfassung gebietet, andere Religionen in Deutschland zu tolerieren, wobei das GG allerdings davon ausgeht, dass dies dauerhaft grundgesetzkonform geschieht.

    Eine kritische Situation duerfte erreicht sein, wenn in einzelnen Gebieten nach und nach die Mehrheit der Bewohner durch Muslime gestellt wird. Darf dann verlangt werden, dass Muezzinrufe erschallen, nur weil Kirchenglocken ja auch laeuten duerfen ? Darf dann verlangt werden, dass sich auch nicht-muslimische Frauen verhuellen, nur weil die Mehrzahl der dort lebenden Frauen Moslems sind, die womoeglich stoert, dass andersglaeubige Frauen in dieser Gegend ohne Kopftuch herumlaufen ? Das sind ernstzunehmende Fragen, vor denen sich Politiker nicht druecken duerfen. Da muss man auch auf Hausener Buergerargumente eingehen, ohne diese gleich in eine rechtradikale Schublade zu verfrachten.

    Wenn man sich umsieht auf der Welt, findet man ausser in Teilen Indonesiens und im Kosovo praktisch nirgendwo moslemische Staaten, die repressionsfreie, im hiesigen Sinne grundgesetzkonforme Gesellschaften dulden – und wenn man in den mittleren Osten blickt, strahlt einsam das kleine Land Israel mit demokratischer Struktur und rechtsstaatlichen Institutionen – aber die Bewohner Israels sind eben auch keine Moslems…

    Der Lackmustest, dass der Islam auch, wenn Moslems die Mehrheit bilden, demokratiekonform und repressionsfrei gelebt wird, der waere erst noch zu bestehen.

    Gerd

    August 3, 2008 at 13:41 pm


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