Schroeters Weblog

Beiträge zur Islam-Aufklärung

CIBEDO – Lüge und Meinung statt Argument

mit 3 Kommentaren

 

Offener Brief

an

CIBEDO

Christlich-islamische Begegnungs- und Dokumentationsstelle

Arbeitsstelle der Deutschen Bischofskonferenz

60599 Frankfurt / Main, Balduinstr.62, Fax 069 – 723052, http://schroeter.wordpress.com

 

Sehr geehrter Herr Dr. Hünseler!

 

Im Editorial der CIBEDO-Beiträge 04/2008 wird behauptet, es gebe – ich zitiere – „eine kleine Gruppe islamophober Anhänger der ´Christlichen Mitte´ um Frau Dr. Hiltrud Schröter.“

Siehe: http://www.cibedo.de/      Zur aktuellen Ausgabe CIBEDO-Beiträge 04/2008

 

Ich gebe hiermit zu Protokoll, dass ich nicht Mitglied der Christlichen Mitte bin, nie Mitglied der Christlichen Mitte war, nicht zu einer kleinen Gruppe islamophober Anhänger der Christlichen Mitte gehöre und eine solche Gruppe auch nicht kenne. In Kenntnis der Strafbarkeit einer falschen Versicherung habe ich das an Eides Statt vor Zeugen zur Vorlage bei Gericht – falls zum Schutz meines guten Rufes notwendig – erklärt und an geeigneter Stelle hinterlegt.

 

Ich fordere Sie hiermit auf, die aufgestellten falschen und meinen Ruf schädigenden Behauptungen unmissverständlich zurückzunehmen und eine Richtigstellung in der Print- und Online-Ausgabe der CIBEDO-Beiträge zu verbreiten. Dafür setze ich Ihnen eine Frist bis zum 31.01.09 und bitte um die Zusendung einer Kopie. Andernfalls behalte ich mir juristische Schritte vor.

 

Auf die im Editorial geäußerte unsachliche Meinung bzgl. meiner wissenschaftlichen Arbeiten und deren Abwertung gehe ich hier nicht ein. Argumentativ haben Sie bisher von meinen Forschungsergebnissen zu Islam und Migration, die in vier Büchern und mehreren Aufsätzen dokumentiert sind, nichts widerlegt.  

Siehe:                http://schroeter.wordpress.com

 

Behalten Sie Ihre „Sumpf“-Projektionen doch bitte bei sich.

Dr. Hiltrud Schröter, 26.12.2008

 

Sachbücher von Hiltrud Schröter:

Das Gesetz Allahs. Menschenrechte, Geschlecht, Islam und Christentum. Ulrike Helmer Verlag, Königstein 2007, 19,90€

Arabesken – Studien zum interkulturellen Verstehen im deutsch-marokkanischen Kontext. Verlag Peter Lang, Frankfurt/Main u. a. (1)1997, (3)2005, 39€. Die Dissertation wurde mit dem Elisabeth-Selbert-Preis des Landes Hessen ausgezeichnet.

Ahmadiyya-Bewegung des Islam. Verlag Hänsel-Hohenhausen, Deutsche Hochschulschriften 1206, Frankfurt/Main (1)2002, (4)2005, 18€

Mohammeds deutsche Töchter. Bildungsprozesse, Hindernisse, Hintergründe. Ulrike Helmer Verlag,

Königstein / Taunus, (1)2002, (2)2003, 20€

Allahs Irrleitung. Beitrag Schröters in Armin Geus, Stefan Etzel (Hrsg.): Gegen die feige Neutralität. Beiträge zur Islamkritik. Basilisken-Presse, Marburg / Lahn 2008. 24€

 

 

Geschrieben von schroeter

Dezember 27, 2008 um 10:51

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Dritter Offener Brief an BIM Dr. Schäuble

mit 6 Kommentaren

Gastbeitrag von H. Zott:
Offener Brief an
Bundesinnenminister der Bundesrepublik Deutschland
Herrn Dr. Wolfgang Schäuble
Bundesministerium des Innern
Alt-Moabit 101 D
D-10559 Berlin
(übermittelt per E-Mail)

Sehr geehrter Herr Bundesinnenminister,

am 8. Dezember 2008, dem Tag des muslimischen Opferfestes, haben Sie die Webseite, die aktuelle Informationen zur „Deutschen Islam Konferenz“ anbietet, „als Zeichen des Respekts gegenüber den Muslimen“, freigeschaltet und gleichzeitig die Möglichkeit der Diskussion für Jedermann über das Thema „Islam im Schulalltag“ angeboten. Ziel des Forums auf der neuen Internetseite sei, so kann man erfahren, in der Öffentlichkeit mehr Akzeptanz für den Dialog mit Muslimen zu schaffen und die Debatte zu versachlichen. Soweit die allseits bekannten Fakten. Auch ich habe, der guten Intention folgend, an der Diskussion teilgenommen, beziehungsweise teilnehmen wollen. Alle meine Beiträge wurden gestrichen und nicht veröffentlicht. Das ist der Grund meines Schreibens.
Es ist selbstverständlich, dass dann, wenn ein Verstoß gegen die Regeln eines solchen Forums oder der allgemeinen Gesetze vorliegt, eine Veröffentlichung unterbleiben kann und muss, nicht aber wenn der einzige Grund darin besteht, dass die vorgebrachte Meinung im Diskussionsbeitrag den Forumsbetreibern nicht in das eigene Meinungskonzept passt. In meinem Fall, den ich nachfolgend darstellen werde, liegt selbstverständlich keine formelle Beanstandung im zuvor genannten Sinne oder eine strafbedrohte Handlung vor, sondern eine vom Bundesministerium des Innern zu verantwortende, grundgesetzwidrige Beschränkung der Meinungsfreiheit. Natürlich berufe ich mich nicht auf ein gar nicht vorhandenes Recht, nach dem meine Beiträge veröffentlicht werden müssen, aber ein bestimmter Grund zum Ausschluss, wie er bei mir vorgenommen wurde, muss vorhanden sein.
Zunächst sei angemerkt, dass meine Forumsbeiträge einige kurze Ausschnitte aus einer Veröffentlichung darstellen, die in dem Buch „Gegen die feige Neutralität“ abgedruckt sind. Dieses Buch wurde von Prof. A. Geus und Dr. S. Etzel im Verlag „Basilisken-Presse“ herausgegeben. In ihm sind, neben meinem genannten Artikel mit der Überschrift „Islam, eine Religion des Friedens?“, unter anderem auch diejenigen von Prof. Dr. Karl Doehring, Prof. Dr. Günter Rohrmoser und Prof. Dr. Tilman Nagel enthalten. Der Einwand oder Vorwand, dass meine Beiträge dem stilistischen oder inhaltlichen Niveau des Forums nicht entsprechen würden, ist absurd, ebenso dass es sich um Hetze oder gar um Hassverbreitung handelt. Bleibt noch die Frage, ob das vorgegebene Thema verfehlt wurde. Mein zweiter Beitrag handelt beispielsweise von der Verschiedenheit der ethischen Grundkonzeption im Christentum und im Islam. Der Schulalltag wird maßgeblich davon berührt. Ich sehe also keinen hinreichenden Grund, warum dieser Beitrag wegen des Inhaltes nicht veröffentlicht werden sollte, zumal andere Diskussionsteilnehmer das gleiche Thema anstandslos behandelt haben. So schrieb einer der Teilnehmer unter dem Namen „Nachdenker“ am 11.12.2008 | 16:02 das Folgende, das ich mit Fehlern belassen wiedergebe: …. „Meine Frage war welche Werte unterscheiden den Islam von christlichen Werten? Und Werten verstehe ich nicht den Glaubensinhalt sondern die Werte und Normen die das Zusammenleben regeln“. Ich frage mich, warum mein Beitrag, der eine Antwort auf genau diese Frage zu geben versucht, zwei Tage zuvor gestrichen wurde, und ich frage mich mit welcher Begründung und Berechtigung. Hier herrscht Manipulation und Willkür, Herr Minister. Den Inhalt meines Beitrages können Sie im Anhang „Islam, eine Religion des Friedens?“ nachlesen. Meinen Protest über das grundgesetzwidrige Verhalten Ihrer Behörde habe ich unmissverständlich den Betreibern und Manipulatoren Ihres Forums übermittelt, denen ich am 10.12.08 schrieb:

Wenn ich mir den Inhalt und das Niveau der Beiträge ansehe, frage ich mich, warum meine beiden Einträge, die hier kurz zu lesen waren, wieder gestrichen wurden.
1.) Thema verfehlt? Wenn es um den Islamunterricht geht, ist die Frage nach dem Unterrichtsinhalt und dem Unterrichtsstoff grundlegend und nicht abwegig, und das sind nun mal die ethischen Grundlagen des Islam, über die ich geschrieben habe. „Die islamische Ethik gründet in der Scharia, die ein integraler Bestandteil des Islam ist, und steht in einem unüberbrückbaren Widerspruch zu unserer christlich geprägten Werteordnung“, war der einleitende Satz meiner Ausführungen. Thema verfehlt? Ich glaube nicht! Grundsätzliche Kritik an den Grundlagen des islamischen Glaubens führt zu einem Ergebnis, das in diesem Forum nicht erwünscht ist, da klar zu erkennen ist, dass der Lehrinhalt des Islamunterrichts im Widerspruch zu unserem Grundgesetz und der christlichen Ethik steht. In diesem Forum wird zensiert um die Wahrheit zu verdecken und die Leute zu verdummen.
2.) Niveau nicht akzeptabel? Ich habe unter Quellenangaben den blinden Scheich Omar Abdel Rahman von der Al-Azhar Universität in Kairo zitiert, sowie den ehemaligen Professor für islamische Geschichte an eben dieser Universität, der unter dem Pseudonym Mark A. Gabriel das Buch „Islam und Terrorismus“ schrieb, und Dr. Hans-Peter Raddatz, einen Orientalisten und bekannten Buchautor. Niveau nicht akzeptabel? Ich glaube nicht! Die Wahrheit ist gefährlich, das wusste Hitler schon.
Helmut Zott

Meinen Sie nicht auch, Herr Minister, dass dann, wenn man einen ehrlichen und tabufreien Dialog propagiert, wie Sie das zu tun pflegen, die Forumsbetreiber Ihres Ministeriums hätten darauf antworten müssen? Oder sind Ihre Worte nur hohle Phrasen und Lügen, und Ihr Ministerium handelt nach Ihrem Wunsche? Ich habe unter dem Dritten Reich gelebt und gelitten, und stelle fest, dass wir heute eine Geistigkeit erleben, die wir schon einmal hatten.
Schließlich habe ich es nicht bei diesem dritten Eintrag belassen, sondern, nachdem dieser mit Stillschweigen übergangen wurde, die nachfolgende vierte Stellungnahme am 11.12.08 eingesandt, die natürlich auch ohne Reaktion blieb:

Nachdem die Beiträge von mir, die hier zunächst kurz zu lesen waren, wieder gestrichen wurden, sei zunächst gesagt, dass in diesem Forum unliebsame Einträge zensiert und gestrichen werden. Am verfehlten Thema oder dem stilistischen und geistigen Niveau (man vergleiche den Beitrag von „mohamed 10.12.2008 | 21:02“) kann es nicht liegen. Auch der folgende Beitrag ist ein Ausschnitt aus meinem Artikel, der unter dem Titel „Islam, eine Religion des Friedens?“ in dem Buch „Gegen die feige Neutralität“, das von Prof. A. Geus und Dr. S. Etzel im Verlag Basilisken-Presse herausgegeben wurde, abgedruckt ist. Sie werden auch dies nicht veröffentlichen, es sei aber darauf hingewiesen, dass ich nicht nur Herrn Minister Schäuble anschreiben werde, sonder auch an anderer Stelle im Internet den Etikettenschwindel, der hier getrieben wird, aufdecken werde. Wenn an anderer Stelle hier im Forum von al-Andalus ohne Beanstandung geschrieben werden darf, dann wird wohl die Frage nach der Integration, die Voraussetzung für einen geordneten Schulalltag ist, nicht neben der Thematik liegen. Hier meine Stellungnahme:
Die Integration ist gescheitert, aber nicht weil der deutsche Staat zu wenig Bemühung und Leistung aufgebracht hat, sondern weil der Islam es jedem gläubigen Muslim verbietet, sich den Gesetzen und Bedingungen der Ungläubigen unterzuordnen. Im Koran lesen wir: „Es ziemt nicht den gläubigen Männern und Frauen, so Allah und sein Gesandter irgendeine Sache beschlossen, sich die Freiheit herauszunehmen, anders zu wählen; denn wer Allah und seinem Gesandten ungehorsam ist, der befindet sich in offenbarem Irrtum“ (33; 37 nach Ludwig Ullmann). Auf lange Sicht hin ist es so, dass die genuinen alteingesessenen Deutschen sich dem Staat, der im Auftrage Allahs von den gläubigen Muslimen schrittweise umstrukturiert und islamisiert wird, anpassen müssen, und diese Integration wird nicht scheitern. Extrapoliert man die demographischen Verhältnisse von heute in die Zukunft, so ergibt sich für Deutschland eine quantitative Gleichstellung von Muslimen und Nichtmuslimen im Jahre 2045. Nach der Devise „Wir gebären euch kaputt“, wird der Islam sich gegen die Demokratie behaupten und sie letztlich abschaffen. „Für fromme Muslime gehört die einzige rechtmäßige Befehlsgewalt Allah allein, und der Herrscher bezieht seinen Machtanspruch von Allah und dem heiligen Gesetz und nicht vom Volk“.
Helmut Zott

Soweit mein vierter Eintrag. Natürlich entspricht diese Aussage nicht Ihrer Auffassung und auch nicht derjenigen Ihrer Mitarbeiter, die hinter Ihnen öffentlich in gleichem Schritt und Tritt laufen, aber gibt das die Berechtigung ab, dass man meine Beiträge nicht veröffentlicht und mich damit praktisch aus dem Forum ausschließt? Der Ausdruck „Wir gebären euch kaputt“, stammt nicht von mir, sondern von einer Muslima. Der Schriftsteller Ralph Giordano hat die Integration der Muslime in Deutschland ebenfalls für gescheitert erklärt. Muss auch er seiner Meinung wegen aus dem Forum ausgeschlossen werden? Darf man heute schon seine Meinung nicht mehr äußern, wenn diese islamkritisch ist? Ist es nicht ein Alarmzeichen, dass man als „Nazi“ und „Antisemit“ beschimpft, und von Muslimen bedroht wird, wenn man eine durchaus berechtigte, kritische Haltung gegenüber dem Islam einnimmt? Fällt einem nun auch das Bundesministerium des Innern in den Rücken, indem es unliebsame Meinungen unterbindet? Geben Sie Auskunft, Herr Minister. Ich fordere Sie hiermit in aller Öffentlichkeit auf, die Gründe zu nennen, die zu meinem Ausschluss im Forum, das unter Ihrer Verantwortung steht, geführt haben.

Mit freundlichen Grüßen
Helmut Zott

Anhang: „Islam eine Religion des Friedens?“ Aus dem Buch „Gegen die feige Neutralität“ (Basilisken-Presse 2008. Hrsg.: Armin Geus und Stefan Etzel).

Geschrieben von schroeter

Dezember 16, 2008 um 13:04

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Videovortrag: Islam – Politreligion und totalitäre Ideologie?

mit 2 Kommentaren

Geschrieben von schroeter

November 27, 2008 um 12:48

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Doppelgesicht des Islam

mit 4 Kommentaren

 

 

Doppelgesicht des Islam

 

- Interview DIE WELT –

 

Die Autorin und Sozialwissenschaftlerin Hiltrud Schröter aus Frankfurt beschäftigt sich seit gut 20 Jahren mit Islam und Migration. Dazu gehört auch zehn Jahre lang Biographieforschung über muslimische Frauen. Ein Ergebnis dieser Arbeit ist die Studie „Mohammeds deutsche Töchter“, in der 24 kontrastierende und gleichzeitig typische Fälle dargestellt sind. Schröter gilt als eine strenge Kritikerin der Islamisierung Europas. Deswegen erhielt sie bereits mehrere Drohungen und für ihre Studie „Ahmadiyya-Bewegung des Islam“ wegen Beleidigung einer Religionsgemeinschaft eine Strafanzeige von dieser muslimischen Sekte. Das Strafverfahren wurde allerdings von der Staatsanwaltschaft eingestellt mit der Begründung, die Studie enthalte keine Beleidigungen, die Autorin argumentiere streng wissenschaftlich. Für Ihre Doktorarbeit „Arabesken – Studien zum interkulturellen Verstehen“ erhielt sie 1998 den Elisabeth-Selbert-Preis des Landes Hessen. Ihr Sachbuch „Das Gesetz Allahs“ ist 2007 im Ulrike-Helmer-Verlag erschienen.

 

DIE WELT: In Ihrem neuen Buch beschäftigen Sie sich mit dem Gesetz Allahs. Sie behaupten darin vehement, die Rechtsordnung des Islam sei generell nicht mit der Demokratie vereinbar. Warum?

 

Hiltrud Schröter: Unser Grundgesetz folgt dem Grundsatz der Gleichheit, also der Gleichberechtigung. Das islamische Recht dagegen folgt dem Grundsatz der Verschiedenheit. Nach der Scharia muss Gleiches gleich und Ungleiches ungleich behandelt werden. Das bedeutet: Es gibt unterschiedliche Rechte und Pflichten für Frau und Mann und für Muslime und Nicht-Muslime. Darauf fußt etwa die Diskriminierung der Frau im Islam. Eine Folge davon ist auch, dass Nicht-Muslime in islamischen Ländern Menschen zweiter Klasse sind. Religionsfreiheit gibt es nicht. Konvertiten vom Islam zum Christentum werden mit der Todesstrafe bedroht. Der Islam hat ein Doppelgesicht.

 

DIE WELT: Inwiefern?

 

Schröter: Der Islam ist ein totales und totalitäres System. Er ist nicht nur Religion, sondern auch Politik. Er ist eine Politreligion mit Überlegenheits- und Herrschaftsanspruch. Allah ist der oberste Gesetzgeber und seine Gesetze sind im Koran und damit in der Scharia enthalten. Und im Koran ruft Allah einerseits zu Toleranz und Frieden auf, andererseits verspricht er denjenigen, die mit Gewalt gegen die Ungläubigen kämpfen, das Paradies. Darauf stützt sich der islamische Terrorismus. Auch Allah hat nach seiner Selbstdarstellung im Koran ein Doppelgesicht: eine Seite der Barmherzigkeit und die andere mit satanischen Zügen: Er ist Meister der Irrleitung und Intrige, erschafft Menschen für die Hölle, schürt das Höllenfeuer an usw.

 

DIE WELT: In vielen Städten entbrennt momentan die Diskussion – wie in Köln – um den Neubau von Moscheen. Auch in Frankfurt regt sich Widerstand in Form einer Bürgerinitiative gegen den Bau der schiitischen Fatima-Moschee in Hausen. Welche Konsequenzen haben Ihrer Meinung nach die Moscheebauten?

 

Schröter: In Frankfurt-Hausen beispielsweise gibt es bereits zwei islamische Zentren, ein arabisch-sunnitisches und ein iranisch-schiitisches. Die Fatima-Moschee, die eine türkisch-pakistanische Gemeinde bauen möchte, wäre die dritte in diesem kleinen Stadtteil und die größte in Frankfurt. Diese Gemeinden, die sich wahrscheinlich in ihren Herkunftsländern feindlich gesonnen sind, könnten aus Hausen einen Konfliktherd machen. Denn wenn es zwischen den Herkunftsländern kracht, dann kracht es auch in Hausen. Der Konflikt wird so nach Deutschland getragen. Das wird auch in anderen Städten so sein. In Köln kommt hinzu, dass mit der DITIB-Großmoschee mitten in der Stadt eine Enklave des türkischen Staates entsteht.

 

DIE WELT: Der Verein, der die Moschee in Hausen plant, spricht davon, einen deutschen Islam einführen zu wollen, der offen und liberal sei.

 

Schröter: Dann soll er sagen, welche Stellen er aus dem Koran streichen will. Das Problem ist nämlich, dass Muslime das Ziel haben – wenn sie denn dem Gebot Allahs folgen – sobald sie als Minderheit eine gewisse Macht haben, die Scharia einzuführen, erst recht als Mehrheit. Dazu verpflichtet der Koran. Sie täuschen also zunächst die Anpassung vor. Im Koran heißt das taqiya. Innenminister Bouffier nennt das im Hessischen Verfassungsschutzbericht von 2002 „Legalitätstaktik“.

 

DIE WELT: Wie soll man mit Muslimen umgehen? Welche Konsequenzen fordern Sie?

 

Schröter: Ich trenne ganz deutlich zwischen Menschen und dem Islam als System. Das zeigt  besonders gut mein Buch „Mohammeds deutsche Töchter“. Aber wenn ein Muslim hier islamische Gesetze einführen will, dann lehne ich das ab. Das wichtigste ist, aufzuklären, dass der Islam auch totalitär ist.

 

DIE WELT: Das heißt, Sie würden den Neubau von Moscheen verbieten lassen?

 

Schröter: Moscheen sind ja keine „Gebetshäuser“ und „Kirchen“, wie oft naiv behauptet wird, sondern politische Zentren. Großprojekte wie in Köln und Hausen lehne ich ab, weil sie Demonstrationen islamischer Macht sind, die die Weltherrschaft anstrebt.    

 

DIE WELT: Warum sind Sie so rigoros mit Ihrem Urteil?

 

Schröter: Meine Generation hat diese Suppe hierzulande eingebrockt. Ich kann die Folgen, die auf unsere Kinder und Enkelkinder zukommen, nicht verantworten: nämlich ein drittes totalitäres System nach Faschismus und Kommunismus und die Wiederkehr des Patriarchalismus.

 

Das Gespräch führt Katja Mitic                                            

                                           

  

Bücher von Hiltrud Schröter:

Das Gesetz Allahs. Menschenrechte, Geschlecht, Islam und Christentum. Ulrike-Helmer-Verlag, Königstein/Taunus 2007.

Arabesken – Studien zum interkulturellen Verstehen im deutsch-marokkanischen Kontext. Verlag Peter Lang, Frankfurt/Main u. a. (1)1997, (3)2005.

Die Dissertation wurde mit dem Elisabeth-Selbert-Preis des Landes Hessen ausgezeichnet.

Ahmadiyya-Bewegung des Islam. Verlag Hänsel-Hohenhausen, Deutsche Hochschulschriften 1206, Frankfurt/Main (1)2002, (4)2005.

Mohammeds deutsche Töchter. Bildungsprozesse, Hindernisse, Hintergründe. Ulrike Helmer Verlag, Königstein / Taunus, (1)2002, (2)2003.

 

 

 

 

 

 

 

Geschrieben von schroeter

November 25, 2008 um 1:02

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Brief an Erzbischof Dr. Zollitsch

mit 3 Kommentaren

Gastbeitrag

Dr. Hans Penner an Herrn Erzbischof Dr. Robert Zollitsch, Freiburg i. B., Vorsitzender der
Deutschen Bischofskonferenz


Sehr geehrter Herr Dr. Zollitsch,
die Islamisierung Deutschlands schreitet unaufhaltsam voran. Eine Wende
dieser Entwicklung ist nicht in Sicht. Demographen rechnen ab 2035 mit einem
islamischen Bundeskanzler.
Es ist sehr bedrückend, daß die katholischen Bischöfe die Ausbreitung des
Islam in Deutschland fördern. Kritiker des Islam werden seitens der
Katholischen Kirche bekämpft und diffamiert. Frau Dr. Hiltrud Schröter, eine
hervorragende Islamkennerin, übte sachliche und berechtigte Kritik an der
sogenannten „Orientierungshilfe der Deutschen Bischofskonferenz zum
Moscheebau in Deutschland“ (siehe
http://schroeter.wordpress.com). Helmut
Wiesmann, Sekretär der Deutschen Bischofskonferenz schrieb am 08.10.2008
über Frau Dr. Schröter: „Offensichtlich falsch, irreführend und geradezu
gefährlich ist die von Frau Schröter und anderen verbreitete Auffassung, der
Islam sei keine Religion und folglich sei islamische Religionsausübung nicht
von Art. 4 GG gedeckt.“ Aus meiner Sicht ist die Behauptung von Herrn
Wiesmann eine unsubstantiierte Schmähkritik, die nach deutschem Recht
unstatthaft ist.
Sehr bedrückend ist die Ignoranz der katholischen Bischöfe im Hinblick auf
den Islam:
*    Den Bischöfen ist unbekannt, daß jedes Jahr Zehntausende von
Christen um ihres Glaubens willen von Muslimen ermordet werden.
*    Den Bischöfen ist unbekannt, daß Minarette Symbole islamischen
Machtanspruchs sind und Moscheen Zentren der politischen Indoktrination.
*    Den Bischöfen ist unbekannt, daß Religionsfreiheit im Islam verboten
ist.
*    Den Bischöfen ist unbekannt, daß die Gleichberechtigung von Mann und
Frau im Islam verboten ist.
*    Den Bischöfen ist unbekannt, daß der Islam die Prügelstrafe in der
Ehe erlaubt.
*    Den Bischöfen ist unbekannt, daß Mohammed den Islam in Medina zu
einer totalitären politischen Ideologie entwickelt hat, die unter Mißachtung
der Menschenrechte nach Weltherrschaft strebt.
*    Den Bischöfen ist unbekannt, daß die „Religion bei Allah der Islam
ist“ (Sure 3:19) und daß deshalb die islamische Gottheit nicht der Gott der
Christen ist.
*    Den Bischöfen ist unbekannt, daß das Kernstück des christlichen
Glaubens, die Gottessohnschaft Christi, im Islam eine Todsünde.
*    Den Bischöfen ist unbekannt, daß die Konvertierung von Muslimen in
islamischen Ländern mit dem Tod bestraft wird und daß Konvertiten auch in
Deutschland ihres Lebens nicht sicher sind.
*    Den Bischöfen ist unbekannt, daß Mohammed die Anwendung von Gewalt
zur Ausbreitung des Islam gefordert hat und daß Jesus die Anwendung von
Gewalt in Glaubensfragen verboten hat.
*    Den Bischöfen ist unbekannt, daß Jesus eine Ehebrecherin begnadigt
hat und daß Mohammed die Steinigung einer Ehebrecherin nach der Geburt ihres
Kindes gefordert hat.
*    Vor allem ist den Bischöfen die Bibel unbekannt: „Geliebte, glaubt
nicht jedem Geist, sondern prüft die Geister, ob sie aus Gott sind! Denn
viele falsche Propheten sind in die Welt hinausgegangen. Hieran erkennt ihr
den Geist Gottes: Jeder Geist, der Jesus Christus, im Fleisch gekommen,
bekennt, ist aus Gott; und jeder Geist, der nicht Jesus bekennt, ist nicht
aus Gott; und dies ist der <Geist> des Antichrists, von dem ihr gehört habt,
daß er komme, und jetzt ist er schon in der Welt.“ ( 1. Johannis 1:1-3)

Ich hoffe auf eine Verbreitung dieses Schreibens in der Bevölkerung.
Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner

Geschrieben von schroeter

November 13, 2008 um 11:55

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Warnung an Schröter und Merkel. Drohbrief

mit 7 Kommentaren

 

Warnung an Schröter und Merkel

 

- Drohbrief eines türkischen Moslems –

 

Am 06.11.2008 erhielt ich den folgenden anonymen mit roter Tinte handgeschriebenen Brief, den ich hier wörtlich wiedergebe, einschließlich der Fehler:

 

Liebe Fr. Dr. Hiltrud Schröter!

 

Laßt Doch die Muslimischen Mitbürger die seit 30-40 Jahren Deutschland mit Steuergeldern u.d. Staatskassen voll füllen in Ruhe! In der Türkei leben über 270.tausend Christen u. Orthodoxe! Sie alle durften dort ihre Kirchen sogar samt ihre Minaretten-turmen ähnliche turme und Glocken bauen. Doch in der Türkei leben alle Friedlich miteinander, zeigen d. Glauben des anderen verständnis u. Ehre. Kein einziger Muslim u. Türke hat i. d. Türkei bis jetzt einwände dagegen gehabt im Gegenteil, Sie besuchen gegenseitig ihre Moschee & Kirchen, Arbeiten gemeinsam Hand in Hand wenn´s um Hilfe für bedürftige geht, Feste u. Feiertage feiern Sie ebenfalls gemeinsam i. d. man sich (christen & Muslime) gegenseitig einlädt. Probleme besprechen und lösen sie immer gemeinsam. Warum machen Sie dann so ein Riesen Aufstand wegen d. Moschee? Früher lebten alle gemeinsam friedlich miteinander, bis die Nazis und Leute wie Sie u. Merkel ähnliche Deutschland betreten haben! Seit Kohl-Regierung u. dank der CSU/CDU gibt es nur noch Hass, tötung d. Muslimischen Familien u. Brände! Und da Reden agrad solche wie Sie Also (Ausländerfeindliche) wie Sie von Menschenrechte, „Liebe für alle u. Hass für keinen“ oder wie? Wobei solche wie Sie, Merkel, CDU/CSU grad doch die Menschen zum Hass, Morden, provokation Steuern u. dazu provozieren! Was würden denn Sie alle tun, wenn plötzlich die Türkische Regierung u. sämtliche Landsleute i.d. Türkei gegen die Christen und Orthodoxen kämpfen u. ihnen weitere Kirchenbauten samt türmen und Glocken verbieten oder sowie in Deutschland es ihre Gnadenlosen Mörder es uns antun, auch dort Christliche, Deutsche, Katholische/evangelische od. Orthodoxen Familien und deren Häuser in Brände stecken u. sie alle töten würden samt Frauen und Kinder?

WAS WÜRDEN SIE FÜHLEN od. Tun?

Steuern u. Gelder dürfen Muslime i. d. Deutsche Staat reinstecken aber einen ganz normalen Gebetshaus dürfen Sie nicht bauen oder wie ???

Ja wo bleiben hier Euere Sprüche:  

„Liebe für Alle, Hass für Keinen ???

Islam und wahre Muslime haben mit Terrorismus gar nichts zu tun!!! (Islam, Gott, Koran) verbieten jede kleine u. große Sünden, verbietet d. töten u. Hassen!

Die jenigen die Terror verursachen sind keine wahren Islamisten sondern beschmutzen nur d. Namen Islams!!!

Wann wollen d. endlich mal solche Naiven Leute, die keine Ahnung v. d. wahrheit haben u. mit d. wahren Muslimen weder reden noch zusammenarbeiten u. sich d. Koran weder anschauen u. lesen noch infos darüber holen damit aufhören vorurteile zu fällen wozu sie kein Recht haben?

Es reicht! Und zwar Gewaltig

Geht doch mal auf d. Internettseiten auf www.Muslime-Deutsche.de und hören Sie sich mal an was all ihre Deutsche Landsleute über Islam Reden!!!  

 

(Keine Unterschrift des Verfassers)

 

Dr. Hiltrud Schröter

Geschrieben von schroeter

November 8, 2008 um 17:10

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Antwort der Deutschen Bischofskonferenz auf meinen Offenen Brief

mit 6 Kommentaren

Antwort

der

Deutschen Bischofskonferenz (DBK)

auf meinen Offenen Brief

 

Am 06.10.2006 schickte ich an alle 66 Mitglieder der DBK per Post meine Stellungnahme zu ihrer „Orientierungshilfe“ zum „Moscheebau in Deutschland“ in Form eines Offenen Briefes. Meinen Aufsatz „Islam – eine Politreligion?“ fügte ich hinzu. Ich veröffentlichte beides außerdem in meinem Weblog (http://schroeter.wordpress.com).

 

Inzwischen habe ich viele Fragen nach der Antwort der Bischöfe erhalten.

Hier nun das Ergebnis. Es gab zwei Reaktionen:

 

1) Ein Bischof bedankte sich herzlich bei mir für meine „Mitsorge“.

2) Helmut Wiesmann, der Leiter des Referats Islam (u. a.) der DBK, verbreitete umgehend den folgenden „Hinweis“ per E-mail, der an mich weitergeleitet wurde:

 

„Bonn, den 08.10.2008

Sehr geehrte Damen und Herren,

nachfolgend gebe ich einen Hinweis auf die Reaktion von Frau H. Schröter auf die Orientierungshilfe der Deutschen Bischofskonferenz zum Moscheebau in Deutschland weiter:

Offensichtlich falsch, irreführend und geradezu gefährlich ist die von Frau Schröter und anderen verbreitete Auffassung, der Islam sei keine Religion und folglich sei islamische Religionsausübung nicht von Art. 4 GG gedeckt.

Mit freundlichen Grüßen

Helmut Wiesmann“

 

Mein Kommentar dazu:

Der von Herrn Wiesmann weitergeleitete „Hinweis“ ist aus mehreren Gründen bemerkenswert:

Der Verfasser behauptet, meine Stellungnahme zur „Orientierungshilfe der DBK zum Moscheebau“ sei „offensichtlich falsch, irreführend und geradezu gefährlich“. Er macht aber nicht einmal den Versuch, sein Verdikt zu begründen. Er scheint keine Argumente zu haben. Gefährlich kann meine Stellungnahme nur sein, wenn sie der Wahrheit entspricht. Denn die Wahrheit ist bekanntlich der gefährlichste Feind aller Lügen und Halbwahrheiten. Erstaunlich ist auch, dass Herr Wiesmann den nichtssagenden Hinweis verbreitet hat, wahrscheinlich auch an die Bischöfe. Schätzen er und sein Vorgesetzter diese für so unbedarft ein, dass sie meinen, die Bischöfe könnten mit dem Hinweis etwas anfangen?

Wenn im Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz „Fachleute“ wie Helmut Wiesmann tätig sind und Personen wie der Jesuit Prof. Dr. Christian Troll in der Unterkommision Islamfragen mitwirken, braucht man sich über Papiere der DBK zum Islam wie das zum Moscheebau nicht zu wundern. Prof. Troll befürwortet den Bau von „Kathedralmoscheen“. Die Eröffnung der Merkez-Moschee in Duisburg-Marxloh, der größten Moschee in Deutschland, bezeichnete er als „gute Nachricht“. Diese Bezeichnung ist wohl auf dem Hintergrund zu lesen, dass das Evangelium immer mal wieder als „gute Nachricht“ bezeichnet wird. Denn so heißt bekanntlich das griechische Wort „Evangelium“ auf Deutsch.

An der Eröffnung der Merkez-Moschee am 26.10. nahm auch der Bischof von Essen, Dr. Felix Genn, teil. Hat er den Koran nicht gelesen? Kennt er die Geschichte der Christenverfolgungen durch Muslime nicht. Weiß er auch nichts von den Christenverfolgungen, die heute in etlichen islamischen Staaten stattfinden?

Die katholische Kirche feiert derzeit den zweitausendsten Geburtstag des Apostels Paulus. Hätte Paulus an der Einweihung einer Kultstätte teilgenommen, in der künftig tagtäglich die Trinität und damit eine wesentliche Glaubensaussage des Christentums bestritten wird?

Ralph Giordano dagegen warnt vor den DITIB-Megamoscheen, von denen die türkische Religionsbehörde  in Deutschland weitere 200 zu bauen beabsichtigt. Die Moscheen sind nun mal politische Stützpunkte und nicht „Gotteshäuser“ bzw. „Gebetshäuser“. Sie sind Zentren der Politreligion Islam, die keine Religion i. S. unseres Grundgesetzes ist. Wann werden solche Tatsachen wohl von allen deutschen Bischöfen und von Leuten wie Helmut Wiesmann und Prof. Dr. Christian Troll zur Kenntnis genommen.

 

Es stellen sich weitere Fragen: Hat der Widerstand gegen die Ausbreitung der Politreligion Islam und damit gegen eine neue Gefahr für die Demokratie einen neuen Gegner? Die Deutsche Bischofskonferenz? Erkennt sie mehrheitlich nicht die Zeichen einer schleichenden Islamisierung und damit der Ausbreitung einer totalitären Ideologie? Oder wie ist das Schweigen der Mehrheit der Bischöfe zu deuten?  

 

Dr. Hiltrud Schröter, 27.10.2008   

 

 

Diese Info sende ich per Post an den Vorsitzenden der DBK Dr. Robert Zollitsch und an den Bischof in „Mitsorge“ und per e-mail an H. Wiesmann und Prof. Dr. Troll.

     

Geschrieben von schroeter

Oktober 29, 2008 um 12:22

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Offener Brief an die Deutsche Bischofskonferenz zum Moscheebau

mit einem Kommentar

Dr. Hiltrud Schröter 60439 Frankfurt/Main, 06.10.2008

Herrn Erzbischof
Dr. Robert Zollitsch
- Vorsitzender der DBK -
Herrenstr. 9
79098 Freiburg

Offener Brief
an
alle Mitglieder der Deutschen Bischofskonferenz (DBK)

Sehr geehrter Herr Erzbischof Dr. Zollitsch!
Sehr geehrte Herren Kardinäle, Erzbischöfe, Bischöfe und Weihbischöfe
in der Deutschen Bischofskonferenz!

Hiermit nehme ich Stellung zu Ihrer Veröffentlichung „Moscheebau in Deutschland. Eine Orientierungshilfe der deutschen Bischöfe.“ In großer Sorge und auch Verärgerung erlaube ich mir, deutliche Kritik zu üben an Ihrem Text und an Ihnen als obersten religiösen Autoritäten der katholischen Kirche in Deutschland.

Ich befasse mich seit 1986 intensiv mit dem Islam und habe vier Sachbücher dazu verfasst. Auch Vorträge und Diskussionsveranstaltungen gehören zu meiner inneren Verpflichtung, einen Beitrag zu leisten zur Aufklärung über den Islam. Übrigens haben wir, Herr Zollitsch und ich, uns am 02.12.2004 im Rahmen einer Lehrerfortbildung zum Thema Islam in Hohritt kennen gelernt, wo ich als Referentin eingeladen war.

Sie veröffentlichen den Text zum Moscheebau als „Orientierungshilfe“. Er ist jedoch vielmehr ein Beitrag zur Irrleitung und Desinformation über den Islam. Ich stimme Ihnen völlig zu in Ihrem Wunsch nach „guten Beziehungen zu den Muslimen“, nicht jedoch Ihrer Einschätzung des Islam als Religion und damit dem Recht auf Religionsfreiheit (GG Art. 4) in Übereinstimmung mit dem Christentum. Ihr Text erweckt den Eindruck, als ob Sie Ihrer eigenen Aussage nicht trauen. Zu oft, insgesamt 10mal, reden Sie von „Religionsfreiheit“ und fordern diese für den Islam. Damit beweisen Sie kontinuierlich Ihre Unkenntnis bzgl. der Eigenart des Islam und beteiligen sich am Verharmlosungsdiskurs in Kirchen, Politik und Medien. Der Islam ist eben nicht nur Religion, sondern im wesentlichen Gesellschafts- und Staatsideologie mit eigener Werte- und Rechtsordnung. Das islamische Recht (Scharia) basiert auf einem Überlegenheits- und Herrschaftsanspruch, der nicht kompatibel ist mit unserer freiheitlich-demokratischen Rechtsordnung. Ebenso sind die islamischen Menschenrechtserklärungen (1981 und 1990) unvereinbar mit unserem Menschenrechtsverständnis. Der Islam ist eine Politreligion mit totalitären Strukturen und mit dem Ziel des Endsiegs über alle Weltanschauungen und Religionen, auch über das Christentum.

Ihre „Orientierungshilfe“ ist ein Beitrag zur Selbstvernichtung des Christentums und unserer Demokratie, deren Wurzeln im jüdisch-christlichen Denken und in der Aufklärung ruhen. Außerdem unterstützen Sie den kontinuierlich wachsenden Import des türkischen Nationalismus, wenn Sie den Bau von Moscheen der DITIB, des VIKZ und von Milli Görüs befürworten und damit auch Ihre Zustimmung zu Koraninternaten geben. Ihre „Orientierungshilfe“ zum Bau von Moscheen impliziert ebenfalls Ihre Zustimmung zur Finanzierung durch Gelder aus Saudi-Arabien und dem Iran. Die von dort unterstützten Verbände vertreten eine totalitäre Politreligion, den Grundsatz der Verschiedenheit im Recht und damit den Patriarchalismus. Nicht-Muslime sind Menschen zweiter Klasse.

Auch die 1889 gegründete Ahmadiyya-Bewegung des Islam hat als Ziel den weltweiten Sieg des Islam, der Scharia und ihres Kalifats. Zu ihrer Strategie gehört ihr „100-Moscheen-Projekt“ für Deutschland. Leitmotiv ihrer Lehre sind die Worte ihres Gründers: „Ich bin gekommen, das Kreuz zu brechen und das Schwein zu vernichten“. Die Vernichtung des Christentums und der Endsieg sind Bestandteil der Lehre aller Ahmadiyya-Kalifen. So sagte z. B. der 5. Kalif am 24. August 2008 auf der Jahresversammlung in Mannheim: „Der Sieg wird uns geschenkt werden… Ahmadiyya wird die Oberhand auf der ganzen Welt erzielen.“ Wollen Sie und sollen katholische Pfarrer und Gemeinderäte zu diesem „Geschenk“ beitragen? Ihre „Orientierungshilfe“ ermuntert dazu.

Ich habe am 1. Oktober 2008 hier in Frankfurt/Main einen Vortrag gehalten zum Thema „Islam – eine Politreligion?“ Per Post sende ich Kopien an alle 66 Bischöfe der DBK und füge diesen Offenen Brief hinzu. Außerdem setze ich den Brief in mein für Islam-Aufklärung eingerichtetes Weblog, wo auch der genannte Vortrag veröffentlicht ist unter dem Titel „Islam – eine Politreligion und totalitäre Ideologie?“
http://schroeter.wordpress.com

Mit freundlichem Gruß
Dr. Hiltrud Schröter

Sachbücher zum Islam von Hiltrud Schröter:
Das Gesetz Allahs. Menschenrechte, Geschlecht, Islam und Christentum. Ulrike Helmer Verlag, Königstein 2007, 19,90€
Arabesken – Studien zum interkulturellen Verstehen im deutsch-marokkanischen Kontext. Verlag Peter Lang, Frankfurt/Main u. a. (1)1997, (3)2005, 39€. Die Dissertation wurde mit dem Elisabeth-Selbert-Preis des Landes Hessen ausgezeichnet.
Ahmadiyya-Bewegung des Islam. Verlag Hänsel-Hohenhausen, Deutsche Hochschulschriften 1206, Frankfurt/Main (1)2002, (4)2005, 18€
Mohammeds deutsche Töchter. Bildungsprozesse, Hindernisse, Hintergründe. Ulrike Helmer Verlag, Königstein / Taunus, (1)2002, (2)2003, 20€
Allahs Irrleitung. Beitrag Schröters in Armin Geus, Stefan Etzel (Hrsg.): Gegen die feige Neutralität. Beiträge zur Islamkritik. Basilisken-Presse, Marburg/Lahn 2008. 24€

Geschrieben von schroeter

Oktober 7, 2008 um 18:24

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Islam – Politreligion und totalitäre Ideologie?

mit 4 Kommentaren

– Elf Aspekte einer neuen Gefahr für die Demokratie –

Der Islam ist nicht nur privater Glaube und Religiosität, sondern auch Gesellschaftsideologie mit eigener Werte- und Rechtsordnung und mit Überlegenheits- und Herrschaftsanspruch. Er ist also nicht nur Religion, sondern auch Politreligion und totalitäre Ideologie, die sich weltweit ausbreitet und die Welt erobern will.
Zum Islam gehören
(1) ein oberster Führer und Gesetzgeber mit Doppelgesicht
(2) ein dualistisches Weltbild
(3) die Zusicherung der Macht und des Endsiegs
(4) eine Rechtsordnung mit differenzierter Rechtsträgerschaft
(5) Erlaubnis zum Töten, zu Körperstrafen und Blutgeld
(6) Eroberungsstrategien: Legalitätstaktik, taqiya, Gewalt
(7) Verachtung, Unterdrückung und Vernichtung von Juden und Christen
(8) ein Sanktions- und Verführungsinstrumentarium
(9) die Einschränkung von Medien- und Meinungsfreiheit
(10) Einschränkung der Freiheit der Wissenschaft
(11) Regression und Patriarchalismus
Ein fortschreitender Verharmlosungsdiskurs in Politik, Kirchen, Medien, Finanz- und Wirtschaftswelt fördert die Expansion des Islam auf regionaler und globaler Ebene, z.B. in Frankfurt-Hausen, Köln-Ehrenfeld und bei den Vereinten Nationen.

(1) Der oberste Führer im Islam ist Allah. Nach seiner Selbstauskunft im Koran ist er ein Willkürgott mit Herrschaftsmonopol und Wahrheitsanspruch. Er ist oberster Gesetzgeber des Allah-Gesetzes im Koran, beispielhaft praktiziert und erläutert von Mohammed, beschrieben in der Sunna und ausgedeutet durch muslimisch-theologische Autoritäten in der Scharia. Allah hat ein Doppelgesicht: eine Seite des Friedens und der Barmherzigkeit, die andere voll Hass, Sadismus und Gewalt. Zum Beispiel erschafft Allah laut Koran Menschen von Geburt an für die Hölle (32:13 und 11:119). Ungläubigen schenkt er ein besonders langes Leben, damit sie an Sünde zunehmen und von ihm bestraft werden können (3:177). Er führt in die Irre, wen er will (6:39 u.v.a.), er übt Rache (3:4) und „ist der beste derer, die Ränke (Intrigen, Machenschaften) schmieden“ (3:55). Er vermehrt das Höllenfeuer, sobald es schwächer wird (17:97). Meister von Irrleitung, Rache, Intrigen, Höllenfeuer ist nach der Lehre des Christentums der Satan. Das islamische Gottesbild ist fundamental anders als das christliche mit dem Gott der Liebe und Barmherzigkeit. Wie Allah so hat auch der Islam ein Doppelgesicht: eine Seite des Friedens und eine der Gewalt, auf die ich bei den Eroberungsstrategien (6) eingehe.

(2) Der Islam vertritt ein dualistisches Weltbild: das Haus des Islam (dar al-islam), das nur dort sein kann, wo der Islam herrscht, und das Haus des Krieges (dar al-harb) mit nicht-islamischer Mehrheit, das in ein Haus des Islam umzuwandeln ist. In der Übergangszeit, im Haus des Vertrages (dar al-ahd), befinden sich Deutschland, Europa und Amerika jetzt. Die Mitarbeit bei der Umwandlung der Welt in ein Dar al-Islam gehört zu den Pflichten eines jeden Muslim.

(3) Wie in anderen totalitären Systemen, z.B. im Nationalsozialismus, ist die Gefolgschaft des Führers mit Macht ausgestattet, und der Endsieg ist ihr und der Ideologie zugesichert. Im Islam gilt das für die Umma, von der ihr Führer sagt: „Ihr seid die beste Gemeinschaft, die unter den Menschen entstanden ist. Ihr gebietet, was recht ist, verbietet, was verwerflich ist, und glaubt an Allah.“ (Koran 3:110) Dreimal verspricht Allah mit denselben Worten den Sieg des Islam: „Er ist es, der seinen Gesandten mit der Rechtleitung und der Religion der Wahrheit beauftragt hat, um ihr die Oberhand zu verleihen über alle anderen Religionen.“ (9:33, 48:28, 61:9) Der 4. Kalif der Ahmadiyya sagte dazu: „Ich bin sicher, dass wenn der Endsieg des Islams kommt – und er wird bestimmt kommen -, dies durch die Ahmadiyya der Fall sein wird.“ (Weißes Minarett, 5/6, 1999, S. 18) Der 5. Kalif behauptete in einer Rede auf der Jalsa Salana in Mannheim 2008: „Der Sieg wird uns geschenkt werden.“ „Ahmadiyya wird die Oberhand auf der ganzen Welt erzielen.“

(4) Das islamische Rechtsystem (Scharia) basiert auf dem Grundsatz der Verschiedenheit von Frau und Mann, Muslim und Nicht-Muslim. Das trägt zum Erhalt und zur Verfestigung der tradierten Geschlechterrollen bei, zur hierarchischen Ordnung mit Vorherrschaft des Mannes und zum Erhalt bzw. zur Wiederkehr des Patriarchalismus. Nicht-Muslime haben weniger Rechte und sind Menschen zweiter Klasse. Der Islam ist gegen das Grundprinzip der Rechtsgleichheit aller Menschen und damit gegen Gleichberechtigung. Im Unterschied dazu fordert der Grundsatz der Gleichheit im deutschen Recht Gleichberechtigung für alle. Die Rechtsordnungen der Scharia und der westlichen Demokratien sind nicht kompatibel, auch nicht die Menschenrechtserklärungen der Vereinten Nationen und die islamischen Menschenrechtserklärungen: AEMRI des Internationalen Islamrates von 1981 und Kairoer MRE der OIC von 1990. (Schröter: Das Gesetz Allahs, S. 186-212).

(5) Das Gesetz Allahs kennt – wie alle totalitären Rechtssysteme – kein absolutes Tötungsverbot – im Unterschied zur Botschaft Jesu. Drei Verse im Koran erlauben das „Töten bei Berechtigung“: „(…) und tötet nicht den Menschen, den Allah für unantastbar erklärt hat, es sei denn bei vorliegender Berechtigung“ (6:151, auch 17:33 und 25:68). Die Ausnahmeregelung ist mehrfach in der authentischen Sunna von Muslim und Bukhari erklärt, z.B.: „Das Blut eines Muslim darf nur in drei Fällen legitimer Weise vergossen werden: wenn es um einen älteren Ehebrecher geht, als Strafe für einen Mord und bei demjenigen, der von seiner Religion abfällt und seine Gemeinschaft verlässt.“ Das Töten von Juden, Christen und Atheisten ist nicht an diese Begrenzung gebunden, wie die Gewaltbefehle Allahs im Koran und das Vorbild Mohammed zeigen.
Das islamische Strafrecht erlaubt brutale Körperstrafen (Auspeitschen, Abhacken der Körperglieder, Steinigung, Kreuzigung), es gestattet ersatzweise die Zahlung von Blutgeld (diya). Bei seiner Berechnung ist z.B. nach dem iranischen Strafrecht in der Fassung von 1991 die islamische Frau nur halb soviel wert wie der islamische Mann und weniger wert als sein linker Hoden (Art. 435). Nicht-Muslime sind noch weniger wert. Das islamische Strafrecht, wenn auch unterschiedlich in islamischen Ländern, zeigt besonders deutlich, dass der Islam eine Werteordnung hat, die mit unserer auf jüdisch-christlich-humanistischen Werten basierenden Ordnung nicht vereinbar ist.

(6) Zu den Eroberungsstrategien gehören die taqiya, das ist die Verschleierung des wahren politischen Zieles, außerdem die Legalitätstaktik und die Gewalt. Das Missionierungs- und Eroberungsgebot ist Pflicht aller Gläubigen. Der Koran schreibt vor: „O ihr, die ihr glaubt, kämpft gegen diejenigen von den Ungläubigen, die in eurer Nähe sind. Sie sollen von eurer Seite Härte spüren.“ (9:123) „So erlahmt nicht und ruft nicht zum Frieden, wo ihr die Oberhand haben werdet.“ (47:35) Allahs 67 Kampfbefehle im Koran (qitalun, qatala = Kampf / Kämpfen mit der Waffe, um zu töten) richten sich an alle Muslime. Zwei Beispiele: „O Prophet, sporne die Gläubigen zum Kampf an. Wenn es unter euch auch nur zwanzig gibt, die standhaft sind, werden sie zweihundert besiegen. Und wenn es unter euch hundert gibt, werden sie tausend von denen, die ungläubig sind, besiegen.“ (8:65) „Kämpft gegen sie, bis es keine Verführung mehr gibt und bis die Religion nur noch Allah gehört.“ (2:193 und 8:39)
Beteuerungen islamischer Vereinigungen in Deutschland, sie stünden auf dem Boden des deutschen Grundgesetzes, dürften überwiegend Lippenbekenntnisse und Propaganda sein. Die Legalitätstaktik gilt nur befristet, nur solange die Muslime in der Minderheit sind, also im dar-al-ahd. Danach gilt die Scharia.

(7) Für andere Religionen gilt im Islamland Missionierungsverbot. Nirgendwo auf der Welt werden so viele Christen verfolgt, gefoltert und ermordet wie dort. Die Entwertung der Juden ist Bestandteil des Allah-Gesetzes, das Juden als „Affen und Schweine“ diffamiert (2:65, 5:60, 7:166). Ihre Vertreibung und Vernichtung wird seit Mohammed vollzogen. Laut Koran haben Juden und Christen einen Sonderstatus: Als „Schutzbefohlene“ (ahl al-dhimmi) müssen sie „Tribut entrichten als Erniedrigte.“ (9:29) Folglich mussten sie der islamischen Herrschaft Kopf- und Landsteuer (jiziya und haradsch) zahlen und garantierten damit früher weitgehend die Einnahmen des islamischen Staates. Außerdem waren sie, wie schon das Dekret des Kalifen Umar vom Anfang des 8. Jahrhunderts zeigt, von öffentlichen Ämtern ausgeschlossen, ihre Zeugenaussagen gegen Muslime waren nichtig, für das Töten von Christen und Juden hatten Muslime nur eine niedrige Geldstrafe (diya) zu zahlen, der Bau von Kirchen und Synagogen war verboten. Viel hat sich bis heute im Islamland nicht geändert, wie wir besonders aus der Arbeit von Menschenrechtsorganisationen wissen. Politiker und Medien schweigen weitgehend dazu.

(8) Zum Sanktions- und Verführungsinstrumentarium gehören das Androhen von höllischen Strafen und das Versprechen paradiesischer Belohnung. Der Koran enthält viele sadistische Beschreibungen der Höllenqualen und ist insofern mehr ein Drohbuch als eine Frohbotschaft. Allah verspricht als Getränk „stinkenden Eiter“ (38:57) und Essen vom „Saqqum-Baum“, „der wie geschmolzenes Erz in den Bäuchen kocht“. (44:43f) Und: „Sooft ihre Häute gar sind, tauschen Wir ihnen andere Häute (dagegen) ein, damit sie die Pein kosten.“ (4:56) Ralph Giordano spricht mit Recht von der „Lektüre des Schreckens“.
Das Paradies für die muslimischen Männer beschreibt der große islamische Theologe Jalal Al-Din al-Suyuti (gest. 1505), der sich dabei auf mehrere Koranverse stützt, so: „Jedes Mal wenn wir mit einer Huri schlafen, erleben wir sie als Jungfrau. Außerdem wird der Penis der Auserwählten nie erschlaffen, die Erektion ist immerwährend (…). Jeder der Erwählten wird mit siebzig Huris verheiratet sein, zusätzlich zu den Frauen, die er auf Erden geheiratet hat, und eine jede von ihnen wird eine köstliche Vagina haben.“ (Schröter: Das Gesetz Allahs. S. 233) Mit derartigen Produkten aus islamischem Männer-Wunschdenken wird seit 1400 Jahren für das islamische Martyrium geworben. Tod, Sexualität und Paradies werden für Machtpolitik instrumentalisiert. So importierte der Iran während des iranisch-irakischen Krieges 500.000 Plastikschlüssel aus Taiwan. Zwölfjährige Jungen, die in die Minenfelder geschickt wurden, bekamen je einen Schlüssel um den Hals gehängt, verbunden mit dem Versprechen, er werde ihnen die Tore zum Paradies öffnen. Neu sind die Ausbildung und der Einsatz von Frauen. Das Institut für Islamfragen verbreitet die folgende Nachricht aus dem Iran: Die fünfte Einheit der Selbstmordattentäter bestehe zu 30% aus Frauen. Eine Selbstmordkandidatin sagte dazu: „Ich habe mich als Freiwillige angemeldet, um den Islam überall zu verteidigen, insbesondere im Iran. Ich habe meinen Namen und den Namen meiner Tochter eingetragen. Meine Tochter ist zwei Jahre alt. Falls sie bei einem Attentat stirbt, wird ihr Leben verlängert (im Paradies).“ Der islamische Begriff des Märtyrertums unterscheidet sich fundamental vom christlichen. Der Koran ist der Nährboden des islamischen Terrorismus und privilegiertes Lehrbuch in Moscheen. Der Koran ist das Problem, inzwischen weltweit.

(9) Die Einschränkung der Presse- und Medienfreiheit ist Bestandteil jedes totalitären Systems, so auch des islamischen, wie die Bedrohung von islamkritischen Karikaturisten und Autoren zeigt. Andererseits nutzen totalitäre Systeme freie Medien auf dem Weg zur Macht. Sowohl islamische Ideologen als auch Vertreter der Pro-Islam-Lobby sponsern westliche Medien und instrumentalisieren sie für die Islamisierung weltweit, z.B. Jürgen Todenhöfer.

(10) Aufgabe der Wissenschaft ist unabhängige, ergebnisoffene Forschung. Dass die Freiheit der Wissenschaft mit dem Islam unvereinbar ist, demonstrierte soeben der Koordinierungsrat der Muslime (KRM), dem die vier größten islamischen Organisationen in Deutschland angehören. Er trat aus dem Beirat des Centrums für Religiöse Studien (CRS) an der Universität Münster aus mit der Begründung, Prof. Muhammad Sven Kalisch, der erste Lehrstuhlinhaber für Religion des Islams, würde Grundlagen des Islam in Zweifel ziehen und könne daher keine Lehrer mehr ausbilden. NRW-Wissenschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP) versprach die Einrichtung einer neuen Professur mit Votum des KRM. (DIE WELT, 17.09.2008, u.a.) Kalisch fürchtet jetzt um sein Leben.

(11) Totalitäre Systeme bewirken durch Indoktrination und Propaganda geistige und psychische Regression und Vernichtung der Autonomie des Individuums und verführen zu Unterwerfung und Gehorsam. Autoritäre Ideologien haben auch gewisse Attraktion. So könnte bei der Pro-Islam-Lobby eine geheime Sehnsucht nach der Wiederkehr von Patriarchalismus und nach Führung und Bevormundung motivierend sein.

Schluss: Recht zum Widerstand
Von besonderer Bedeutung ist in diesem Zusammenhang GG Art. 4(2), der die ungestörte Religionsausübung garantiert. Mit ihm und mit Hilfe des Baurechts wird der Bau so genannter islamischer „Gebetsstätten“ und „Gotteshäuser“ gefordert und bewilligt, auch mit monumentalem Ausmaß. Aber Moscheen sind Demonstrationen von Macht und Herrschaft, Lehrstätten des Allah-Gesetzes und Stützpunkte islamischer Eroberung. Zu beobachten ist diese Entwicklung besonders gut bei dem Mammut-Moschee-Projekt der DITIB in Köln-Ehrenfeld und dem türkisch-pakistanischen schiitischen Projekt in Frankfurt-Hausen, wo es schon eine sunnitische und eine schiitische Moschee gibt. Das neue Zentrum soll die größte der 34 bereits existierenden Moscheen in Frankfurt werden. In Köln kommt hinzu, dass es sich um die Einrichtung einer Enklave des türkischen Staates handelt mitten im Herzen der Dom-Stadt. Auch beim islamischen Kopftuch, das ein politisches Symbol ist und kein religiöses, (Schröter: Mohammeds deutsche Töchter. S. 241-261) und bei der Einschränkung der Freiheit von Frauen und Mädchen wird GG Art. 4 bemüht. Im Grunde hat der Islam gar kein Recht auf Religionsfreiheit, da er keine Religion im Sinne des Grundgesetzes ist, sondern eine Politreligion mit eigener Staats-, Rechts- und Werteordnung. An ein solches Gebilde haben die Mütter und Väter unseres Grundgesetzes 1948/49 nicht gedacht. Islamische Anführer und Pro-Islam-Lobby benutzen die Religionsfreiheit als Instrument, um mit der Scharia das deutsche Rechtssystem zu unterwandern. Zu beobachten ist eine schleichende Schariatisierung, sowohl hierzulande wie in England, Kanada und sogar im Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen. Missachtet wird bei uns besonders Art. 18 GG, der die Freiheitsrechte einschränkt, wenn sie „zum Kampf gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung missbraucht“ werden. Besonders wichtig ist Art. 20 (4) GG geworden, der lautet: „Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“ Im Grundgesetz wird durch die sog. Ewigkeitsklausel des Art. 79 Abs. 3 vorgesorgt gegen Bestrebungen, den Art. 1 und den Art. 20 zu ändern. Art. 79 (3) lautet: Eine Änderung dieses Grundgesetzes, durch welche (…) die in den Artikeln 1 und 20 niedergelegten Grundsätze berührt werden, ist unzulässig.
Der Widerstand wächst, aber auch die Gefahr für die Demokratie.

1999 erklärte der Imam von Izmir: „Dank eurer Gesetze werden wir euch beherrschen.“ (Kelek: Die fremde Braut. S. 253). Prophetisch sagte Dr. Carlo Schmidt, Abgeordneter des Parlamentarischen Rates, in seiner Rede über das Grundgesetz am 8. Sept. 1948: „Ich für meinen Teil bin der Meinung, dass es nicht zum Begriff der Demokratie gehört, dass sie selber die Voraussetzungen für ihre Beseitigung schafft. Ja, ich möchte weiter gehen. Ich möchte sagen: Demokratie ist nur dort mehr als ein Produkt einer bloßen Zweckmäßigkeitsentscheidung, wo man den Mut hat, an sie als etwas für die Würde des Menschen Notwendiges zu glauben. Wenn man aber diesen Mut hat, dann muss man auch den Mut zur Intoleranz denen gegenüber aufbringen, die die Demokratie gebrauchen wollen, um sie umzubringen.“ Möge der Mut zu dieser Intoleranz und zum Widerstand gegen die Islamisierung und deren fortschreitende Verharmlosung wachsen, damit sich die Voraussage des Imam von Izmir nicht realisiert. Möge die Aufklärung über die Politreligion Islam die Erkenntnisblindheit und die unkritischen Kräfte besiegen.

Dr. Hiltrud Schröter, Sept. 2008

Sachbücher zum Islam von Hiltrud Schröter:
Das Gesetz Allahs. Menschenrechte, Geschlecht, Islam und Christentum. Ulrike Helmer Verlag, Königstein 2007, 19,90€
Arabesken – Studien zum interkulturellen Verstehen im deutsch-marokkanischen Kontext. Verlag Peter Lang, Frankfurt/Main u. a. (1)1997, (3)2005, 39€. Die Dissertation wurde mit dem Elisabeth-Selbert-Preis des Landes Hessen ausgezeichnet.
Ahmadiyya-Bewegung des Islam. Verlag Hänsel-Hohenhausen, Deutsche Hochschulschriften 1206, Frankfurt/Main (1)2002, (4)2005, 18€
Mohammeds deutsche Töchter. Bildungsprozesse, Hindernisse, Hintergründe. Ulrike Helmer Verlag, Königstein / Taunus, (1)2002, (2)2003, 20€
Allahs Irrleitung. Beitrag Schröters in Armin Geus, Stefan Etzel (Hrsg.): Gegen die feige Neutralität. Beiträge zur Islamkritik. Basilisken-Presse, Marburg / Lahn 2008. 24€

Geschrieben von schroeter

September 30, 2008 um 14:04

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Kölner Toleranz

mit 2 Kommentaren

Jeder Jeck ist anders – das ist die Kölner Toleranz. Nur kritisch denkend darf der Jeck nicht sein, schon gar nicht, wenn es um die Politreligion Islam geht. Also gab es gegen den von Pro-Köln und Pro-NRW für den 20. September geplanten internationalen Anti-Islamisierungskongress massenhaft Proteste, Krawalle und Gewalt islamophiler Multi-Kulti-Illusionisten und Links- und Rechtsradikaler. Schließlich wurde der Kongress verboten, bevor er anfangen konnte. Das alles umarmende kölsche Schunkelgeschmuse konnte ungestört durch kritisches Denken fortgesetzt werden. Kölle Alaaf!

Wieder einmal haben die demokratischen Parteien in Köln versagt, allen voran der Oberjeck Schramma. Die Gefahr für Demokratie und universale Menschenrechte durch die Islamisierung sehen sie nicht. Die berechtigte Kritik an der islamischen Unterwanderung unserer Demokratie, an der schleichenden Schariatisierung unseres Rechtssystems und an den Menschenrechtsverletzungen weltweit, legitimiert durch den Islam, wurde verhindert. Geistige Auseinandersetzung wurde so vermieden. Die feige und naive Tolerierung der Politreligion Islam durch die Kölner Politik ist beängstigend.

Einen Hoffnungsschimmer gab es dann doch: Auf dem Wallrafplatz fand eine kurzfristig initiierte Kundgebung der „Dritten Kraft“ mit Udo Ulfkotte (Bürgerbewegung PAX EUROPA) und Mina Ahadi (Zentralrat der Ex-Muslime) statt. Vor ca. 100 Zuhörern wurde die Islamisierung Europas als dringendes Problem benannt und man grenzte sich gleichzeitig von Ausländerfeindlichkeit und von Rechts und Links eindeutig ab.

Mit Recht wird Schrammas Rücktritt gefordert und das Ende der politischen Fehlentscheidungen von Schrammah-Allah.
Dr. Hiltrud Schröter, 22.09.2008

Geschrieben von schroeter

September 22, 2008 um 19:19

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