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	<title>Schroeters Weblog</title>
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	<description>Beiträge zur Islam-Aufklärung</description>
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		<title>Schroeters Weblog</title>
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		<title>Minarette in der Schweiz</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 16:49:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schweizer Bischofskonferenz (SBK)]]></category>
		<category><![CDATA[Schweizerische Evangelische Allianz]]></category>
		<category><![CDATA[Symbole islamischer Macht]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Minarette sind Symbole islamischer Macht. Der Islam ist eine totalitäre religiöse Ideologie. Die Schweiz braucht keine Minarette.<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=schroeter.wordpress.com&blog=3841376&post=442&subd=schroeter&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p> Gastbeitrag von Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner</p>
<p>Brief an Herrn Hartmut Steeb, Deutsche Evangelische Allianz<br />
Kopie bitte ggf. an Dienststellenleiter weitergeben.</p>
<p>Sehr geehrter Herr Steeb,</p>
<p>hiermit richte ich die dringende Bitte an Sie, auf die Schweizerische Evangelische Allianz einzuwirken, damit diese nicht den Bau islamischer Minarette unterstützt.</p>
<p>Minarette sind Symbole islamischer Macht, die nicht der Religionsausübung, aber der antichristlichen Propaganda dienen. Der Islam ist eine totalitäre religiöse Ideologie, die unter Mißachtung der Menschenrechte nach Weltherrschaft strebt. Der Islam unterminiert die freiheitliche Rechtsstaatlichkeit, die auf einer Trennung von Staat und Religion beruht. Eine solche Trennung ist im Islam undenkbar.</p>
<p>Wie Herr Dr. Gassmann dankenswerterweise mitteilte, stimmt die Schweiz am 29.11.2009 über den Bau von Minaretten ab.</p>
<p>Der Verband evangelischer Freikirchen und Gemeinden in der Schweiz (VFG), die Schweizerische Evangelische Allianz (SEA), der Schweizerische Evangelische Kirchenbund (SEK), die katholische Schweizer Bischofskonferenz (SBK), die Christkatholische Kirche in der Schweiz, alle evangelisch-reformierten Kantonalkirchen, die katholischen Bistümer und Gebietsabteien, die Evangelisch-methodistische Kirche (EMK) und die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten (STA) befürworten den Bau von islamischen Minaretten.</p>
<p>Diese christlichen Organisationen kennen das Wesen des Islam nicht und haben nicht wahrgenommen, daß wir uns in einem Kulturkampf befinden, bei dem es um die Islamisierung Europas geht. Die weltweite massenhafte Tötung von Christen durch Mohammedaner wird von diesen Organisationen ignoriert.</p>
<p>Bei christlichen Verantwortungsträgern ist eine geistliche Knochenerweichung festzustellen. Dem Kampf des Glaubens wird ausgewichen. Die Aufforderung des Paulus: &#8222;Wacht, steht im Glauben, erweist euch als Mann und seid stark!&#8220; wurde augenscheinlich aus dem Repertoire der heutigen Gemeindehirten gestrichen.</p>
<p>Ich hoffe auf eine Verbreitung und Unterstützung dieses Schreibens.</p>
<p> <br />
Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Hans Penner</p>
<p> <br />
PS: Befürwortende Schreiben bitte ich nicht an mich, sondern an Herrn Steeb (<a href="mailto:info@ead.de"> info@ead.de </a>) zu schicken.</p>
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		<title>Religionsfreiheit ist ein Menschenrecht</title>
		<link>http://schroeter.wordpress.com/2009/07/22/religionsfreiheit-ist-ein-menschenrecht/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 20:12:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
Gastbeitrag: Einladung zur Demo                        
„Religionsfreiheit ist ein Menschenrecht“
Liebe Mitglieder in der  „Bürgerbewegung Pax-Europa“ (BPE)!
Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter!
Im Emblem der BPE haben wir drei entscheidende Begriffe formuliert: Menschenrechte, Demokratie sowie die Verteidigung unserer Gesellschaft gegen die Islamisierung. Zu den Menschenrechten gehört wesentlich auch die Religionsfreiheit.
Damit meinen wir natürlich nicht jene Religionsfreiheit, welche sich ZMD, DITIB und [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=schroeter.wordpress.com&blog=3841376&post=437&subd=schroeter&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p> </p>
<p>Gastbeitrag: Einladung zur Demo                        </p>
<p style="text-align:center;"><strong>„Religionsfreiheit ist ein Menschenrecht“</strong></p>
<p>Liebe Mitglieder in der  „Bürgerbewegung Pax-Europa“ (BPE)!</p>
<p>Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter!</p>
<p>Im Emblem der BPE haben wir drei entscheidende Begriffe formuliert: Menschenrechte, Demokratie sowie die Verteidigung unserer Gesellschaft gegen die Islamisierung. Zu den Menschenrechten gehört wesentlich auch die Religionsfreiheit.</p>
<p>Damit meinen wir natürlich nicht jene Religionsfreiheit, welche sich ZMD, DITIB und Co erstreiten wollen, um unsere gesamte Gesellschaftsordnung unter das Gesetz Allahs zu zwingen. Zum Menschenrecht der Religionsfreiheit im Sinne der Aufklärung sowie unseres Grundgesetzes gehört die Möglichkeit, sich über seine Religion kritisch zu äußern und sie auch verlassen zu können.</p>
<p>Vom real existierenden Islam dagegen wissen wir um die teils tödliche Bedrohung von Konvertiten. Erst kürzlich mussten zwei Muslime, die sich für den christlichen Glauben interessierten, aus der Justizvollzugsanstalt Bremen in eine andere JVA verlegt werden. Darüber berichtet freilich keine Zeitung. Ich erfuhr es vom dortigen Gefängnispfarrer.</p>
<p>Wer die Biographien von Konvertiten kennt, den graust es!</p>
<p>In Dresden wurde eine Muslima von einem Nichtmuslim erstochen, der offensichtlich ihre Religionszugehörigkeit beschimpfte. Der Mann gehört schwer bestraft. Keine Frage! Wenn ich jedoch daran denke, welchen Aufstand und welchen Hass es in der islamischen Welt gab, als der Tod der Muslima bekannt wurde, frage ich mich nach <em>unserer</em> Ergriffenheit und unserem Engagement, wenn z.B. Konvertiten in islamisch geprägten Ländern verhaftet werden und mit furchtbaren Strafen rechnen müssen. Im Grunde haben wir es uns noch gar nicht recht klargemacht, heute bereits für die Menschenrechte unserer Enkel kämpfen zu müssen.</p>
<p>Warum schreiben wir dies?</p>
<p>Wir BPE-Vorstandskollegen René Stadtkewitz und Wilfried Puhl-Schmidt bereiten gerade eine <strong>Mahnwache an der iranischen Botschaft in Berlin</strong> vor. Wir wollen dagegen demonstrieren, dass im Iran Konvertiten inhaftiert sind, die einer möglicherweise blutigen Strafe entgegensehen. Vom Parlament beschlossene Gesetzesentwürfe sehen Auspeitschen, Essensentzug und auch die Todesstrafe vor.</p>
<p>Ganz konkret gilt unsere Sorge zwei Frauen (Maryam Rostampour und Marzieh Amirizadeh Esmaeilabad), die wegen ihres Übertritts zum Christentum seit März 2009 mit 25 anderen Frauen in einer(!) Zelle eingesperrt sind.</p>
<p>Gemäß dem Selbstverständnis der BPE als Menschenrechtsorganisation arbeiten wir eng mit Mitgliedern der „Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte“ (IGFM) zusammen, um die Demo zu realisieren. Wir möchten Sie ausdrücklich zu dieser Demo einladen. Besser gesagt: wir bitten Sie geradezu darum, sich zu beteiligen. Die Muslime würden lachen und spotten, wenn wir nur 50 Demonstranten auf die Beine brächten.</p>
<p>Wann und Wo?</p>
<p>Die Demo findet am Samstag den 15.8.2009 in der Zeit von 11.00 – 13.00 Uhr vor der iranischen Botschaft statt. Diese liegt in der Podbielskiallee 67, 200 Meter von der U-Bahn-Haltestelle „Podbielskiallee“ entfernt.</p>
<p>Vielleicht wird Ihre Entscheidung zur Teilnahme an der Demo auch dadurch beflügelt, unserer Hauptstadt einen Besuch abzustatten.</p>
<p>Die DB macht übrigens zusammen mit Berliner Hotels günstige Angebote. Im Moment am günstigsten ist z.B. Hin- und Rückfahrt (mit Bahncard) incl. 1 Nacht im Hotel mit Frühstück für 89 € pro Person im DZ. Eine Verlängerung um eine Nacht kostet zusätzlich 33 €. An jedem Bahnhof liegt dazu Informationsmaterial aus. Diese Angebote sind freilich sehr begehrt. Wie wär´s mit einer baldigen Entscheidung?</p>
<p>In der Hoffnung, dass viele Leser dieser Zeilen sich angesprochen fühlen, grüßen wir alle nachdenklichen Zeitgenossen.</p>
<p>René Stadtkewitz und Wilfried Puhl-Schmidt</p>
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		<title>Gegen einen fragwürdigen Trend</title>
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		<pubDate>Fri, 15 May 2009 08:59:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Gastbeitrag von Wilfried Puhl-Schmidt  
An die Redaktion von „Die Tagespost“
Sehr geehrte Damen und Herren der Redaktion,
Erlauben Sie mir bitte eine kritische Anmerkung zur Titelseite Ihrer Zeitung vom 26.3.2009, in welcher Sie u.a. die positive Einstellung der katholischen Kirche zum Islamunterricht beschreiben. Ich denke, dass meine folgenden Zeilen zu diesem Thema Ihren Artikel um entscheidende Anmerkungen ergänzen. [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=schroeter.wordpress.com&blog=3841376&post=419&subd=schroeter&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Gastbeitrag von Wilfried Puhl-Schmidt  </p>
<p>An die Redaktion von „Die Tagespost“</p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren der Redaktion,</p>
<p>Erlauben Sie mir bitte eine kritische Anmerkung zur Titelseite Ihrer Zeitung vom 26.3.2009, in welcher Sie u.a. die positive Einstellung der katholischen Kirche zum Islamunterricht beschreiben. Ich denke, dass meine folgenden Zeilen zu diesem Thema Ihren Artikel um entscheidende Anmerkungen ergänzen. Für eine Veröffentlichung wäre ich dankbar. Der im Leserbrief erwähnt Rahmenplan liegt mir freilich vor. Ich habe ihn mir beim Kultusministerium in Stuttgart besorgt. Die Konflikte, die sich später für die Schüler ergeben, machen mich sehr nachdenklich. Meine vielen Gespräche mit Konvertiten haben mich zu dem folgenden Leserbrief veranlasst.</p>
<p>Mit freundlichem Gruß</p>
<p>Wilfried Puhl-Schmidt</p>
<p> </p>
<h4>Leserbrief</h4>
<h3 style="text-align:center;">Gegen einen fragwürdigen Trend</h3>
<p>Eine Vielzahl von Fragen hat sich bei mir gesammelt, nachdem ich die positive Einstellung von Herrn Erzbischof Zollitsch zum islamischen Religionsunterricht gelesen habe. Nur einige wenige seien hier formuliert.</p>
<p>1) „Akademisch ausgebildete Lehrer“ müssten den Religionsunterricht erteilen. Ich frage: Nach welchem Gesichtspunkt sollte die Qualität einer akademischen Ausbildung bewertet werden? Sollten die islamischen Lehramtsstudenten zu kritischen Grundfragen an Allah, an den Koran und an die Biographie Mohammeds befähigt werden, um ihren späteren Schülern eine echte Glaubensentscheidung zu ermöglichen? Dürfen sie die Entstehungsgeschichte des Koran hinterfragen? Werden sie zu historisch-kritischem Denken befähigt, um somit die wörtliche sowie überall und ewig gültige Bedeutung der Worte Allahs zu überdenken?</p>
<p>2) Im Rahmenplan zum Islamunterricht für die Grundschulen in Baden- Württemberg lese ich:</p>
<p>  a) &#8230;. dass Gott den Menschen &#8230; für die Ewigkeit bestimmt hat.“  Was wird später in dem Schüler vorgehen, wenn er   jene Koranverse liest, in denen Allah Menschen für die Hölle prädestiniert hat (32,13 und 11,119) und das Höllenfeuer auch persönlich schürt, wenn es zu erlöschen droht (17,97)?</p>
<p> b) Weiter lese ich  im Rahmenplan „&#8230;dass kein Mensch etwas dafür kann, wo er geboren wurde &#8230; und dass zum Glauben die Freiheit gehört.“ Soll den Schülern damit in die geistige Wiege gelegt werden, dass sie später in freier Entscheidung auch einen anderen Glaubensweg gehen dürfen als den des Islam? Welche schiittische oder sunnitische Rechtsschule bietet auch nur den Hauch einer theologischen Bestätigung dieser Worte? Bestätigt ein Blick in den real existierenden Islam wie z.B. in Pakistan oder der Türkei diese These?</p>
<p> c) Weiter lese ich im Rahmenplan „dass Gott die Menschen nicht in die Irre gehen ließ“. Was geht in der Lehrerin vor, wenn sie doch um Allahs Offenbarung weiß, „ dass Er in die Irre führt, wen Er will und wen Er will, den bringt Er auf den geraden Weg“ (6,39). Wann wird sie den Schülern sagen, „dass Allah straft, wen Er will und vergibt, wem Er will“ (5,40)? Wie wird die Lehrerin dastehen, wenn  ein nachdenklicher Schüler nach 10 Jahren zu ihr kommt und sie fragt, warum sie ihm Allahs Worte in Sure 2,7 und 9,93 verschwiegen hat, in denen Er die Herzen der Menschen versiegelt hat, damit sie den Koran nicht verstehen (6,25) und sie dafür auch noch bestraft? Wird sie später an den Fragen ihrer nachdenklichen ehemaligen Schüler zerbrechen, denen sie eine heile friedfertige Glaubenswelt des Islam verkündet hat?</p>
<p> d) Im Themenfeld 15 des Rahmenplanes lese ich: „Für Freundschaft und menschliche Nähe unabhängig von Herkunft, Religion und Weltanschauung.“ In welchem Zwiespalt wird sich ein Schüler fühlen, wenn er Allahs Wort in den Suren 3,118 und 5,51 liest: „Nimm keinen Ungläubigen zum Freund!“ Wie will die Lehrerin ihren ehemaligen Schülern in die Augen schauen?</p>
<p> e) Im Themenfeld des Rahmenplanes lese ich von Mohammed, durch seine „in jeder Hinsicht vollkommenen menschlichen Eigenschaften schafft er es, die Menschen zum wahren Menschsein zu führen.“ Warum blendet die Lehrerin aus, dass Mohammed die jüdischen Stämme aus Medina vertrieb und enteignete sowie teilweise massakrierte ? Warum verschweigt sie, dass er jene zu töten befahl, die dem Islam abschworen? Wie kommen später die Schüler mit dem geschönten  Mohammedbild klar, wenn sie erfahren, dass er Auftragsmorde erteilte?</p>
<p>3) Insgesamt fragt sich der kritische Zeitgenosse, ob die friedlichen und positiven Inhalte des Rahmenplanes möglicherweise nur für die Kultusministerien formuliert wurden, deren Beamte sich weder mit dem real existierenden Islam noch dem Koran oder der Sunna beschäftigt hatten. Wer hat übrigens Einblick in die „Rahmenpläne“ der Koranschulen und Koraninternate? Wer vergleicht die Freitagspredigten türkischer Imame mit dem Rahmenplan für 2-4 Klässler an öffentlichen Schulen? Wie würde ein zum Islam Konvertierter den Rahmenplan bewerten, nachdem er Allahs Wort an die Gläubigen in Koranvers 9,111 verinnerlicht hat: „Sie kämpfen auf Allahs Weg, und so töten sie und werden getötet“? Was würde andererseits ein Moslem, der dem Islam abgeschworen hat, sagen, wenn er den Rahmenplan für den Islamunterricht an öffentlichen Schulen in Baden Württemberg  liest? Es wäre zu wünschen, dass   Erzbischof Zollitsch seinen kritischen Bemerkungen nachdenklich zugehört hätte.</p>
<p>Wilfried Puhl-Schmidt</p>
<p>geschrieben und von der &#8222;Tagespost&#8220; veröffentlicht im April 2009</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Dringliche Bitte an die Deutsche Bischofskonferenz</title>
		<link>http://schroeter.wordpress.com/2009/05/05/dringliche-bitte-an-die-deutsche-bischofskonferenz/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 May 2009 07:52:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
Gastbeitrag von Dipl.-Chem. Dr. Hans H. Penner
An: Herrn Erzbischof Dr. Robert Zollitsch, Deutsche Bischofskonferenz
Sehr geehrter Herr Dr. Zollitsch,
auf einer Münchener Tagung mit dem leider inzwischen verstorbenen Kardinal Leo Scheffczyk sagte ein Wiener Rechtsanwalt: „Zweimal wurden wir von den Türken belagert. Die dritte Belagerung haben wir anscheinend  schon verloren!“
Frau Dr. Hiltrud Schröter ist eine ausgezeichnete Kennerin des [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=schroeter.wordpress.com&blog=3841376&post=391&subd=schroeter&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p> </p>
<h5>Gastbeitrag von Dipl.-Chem. Dr. Hans H. Penner</h5>
<h3>An: Herrn Erzbischof Dr. Robert Zollitsch, Deutsche Bischofskonferenz</h3>
<p>Sehr geehrter Herr Dr. Zollitsch,<br />
auf einer Münchener Tagung mit dem leider inzwischen verstorbenen Kardinal Leo Scheffczyk sagte ein Wiener Rechtsanwalt: „Zweimal wurden wir von den Türken belagert. Die dritte Belagerung haben wir anscheinend  schon verloren!“<br />
Frau Dr. Hiltrud Schröter ist eine ausgezeichnete Kennerin des Islam. Sie äußert sich sachbezogen und kompetent    (siehe <a href="http://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&amp;DEST=http%3A%2F%2Fschroeter.wordpress.com" target="_blank">http://schroeter.wordpress.com</a>). Es ist betrüblich, daß die wertvolle Arbeit von Frau Dr. Schröter in einem Schreiben des Islamexperten der Deutschen Bischofskonferenz vom 08.10.2008 diskreditiert wurde.</p>
<p>Wer den real existierenden Islam durch berufliche Tätigkeit in islamischen Ländern kennt, ist immer wieder überrascht, wie politische und kirchliche Theoretiker, beispielsweise Professor Troll, die islamische<br />
Wirklichkeit verdrängen.<br />
Als das Grundgesetz unserer Republik geschaffen wurde, war der Islam noch kein Thema. Artikel 4 GG &#8222;(1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich. (2) Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet&#8220; ist auf den Islam nicht anwendbar.<br />
Auf den Islam trifft am ehesten der Begriff &#8222;Politreligion&#8220; zu, der im GG nicht vorkommt. Der Islam beschränkt sich nicht auf die transzendente religiöse Frage nach Gott, sondern besteht vorrangig aus Handlungsanweisungen, wie die Macht des Islam auf die ganze Welt ausgedehnt werden kann und zwar mit Gewalt.<br />
&#8222;Es gibt drei Hügel, von denen das Abendland seinen Ausgang genommen hat: Golgatha, die Akropolis in Athen, das Kapitol in Rom. Aus allen ist das Abendland geistig gewirkt, und man darf alle drei, man muss sie als Einheit sehen&#8220; (Theodor Heuß). Die griechische Wurzel der Freiheit des Denkens ist die Voraussetzung europäischer Naturwissenschaft und Technik. Gedankenfreiheit kennt der Islam nicht. Das Römische Recht trennt ius und fas und achtet das Naturrecht. Diese Voraussetzungen europäischer Rechtsstaaten kennt der Islam nicht. Auf Golgatha hat Jesus das Schuldproblem der Menschheit gelöst. Das Bekenntnis zum Apostolicum, der Basis aller christlichen Konfessionen, wird in islamischen Ländern mit dem Tod bestraft.</p>
<p>Im Gegensatz zur Auffassung des Bundesinnenministers ist der Islam in die europäische Kultur nicht integrierbar und mit dieser auch nicht harmonisierbar. Ich richte die <strong>dringliche Bitte an die Deutsche Bischofskonferenz</strong>, die christlich-abendländische Kultur gegen eine Unterjochung durch den Islam zu verteidigen.<br />
Ich hoffe auf eine Verbreitung dieses Schreibens in der Bevölkerung.<br />
Mit freundlichen Grüßen<br />
Hans Penner</p>
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		<title>Kritik an Deutscher Bischofskonferenz</title>
		<link>http://schroeter.wordpress.com/2009/04/22/kritik-an-deutscher-bischofskonferenz/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 16:09:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Gastbeitrag von Reinhard Wenner
 
Verharmlosung eines Straftatbestandes in einer Islam-Broschüre der DBK
  
Der Koran erlaubt den Muslimen, ihre Frauen zurecht zu weisen und sogar handgreiflich zu werden. Denn wenn ein Muslim auch nur befürchtet(!), dass eine Frau unbotmäßig werden könnte, kann er sie ermahnen, im Eheleben zurücksetzen und schließlich auch schlagen, Koranvers 4,34. Der Koran-Allah gibt den [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=schroeter.wordpress.com&blog=3841376&post=383&subd=schroeter&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">Gastbeitrag von Reinhard Wenner</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:center;margin:0;" align="center"><span style="font-size:14pt;font-family:Verdana;">Verharmlosung eines Straftatbestandes in einer Islam-Broschüre der DBK</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:center;margin:0;" align="center"><span style="font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;"> </span></span> </p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;margin:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">Der Koran erlaubt den Muslimen, ihre Frauen zurecht zu weisen und sogar handgreiflich zu werden. Denn wenn ein Muslim auch nur befürchtet(!), dass eine Frau unbotmäßig werden könnte, kann er sie ermahnen, im Eheleben zurücksetzen und schließlich auch schlagen, Koranvers 4,34. Der Koran-Allah gibt den Ehemännern also schon bei einem Verdacht einen Katalog von Maßnahmen an die Hand.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">Natürlich hören Muslime nicht gern, wenn man ihnen vorhält, der Koran-Allah erlaube es ihnen, ihre Frauen zu schlagen. Da wird dann gesagt, welche vielen Bedeutungen das Wort Schlagen im Arabischen habe. Zudem sei im Koranvers 4,34 mit „Schlagen“ nur ein leichter Schlag mit einem Zahnhölzchen gemeint, und mehr sei auch nicht erlaubt. Aber man braucht nur in den Koran zu sehen. Er sieht eine Steigerung der Maßnahmen vor: Erst Ermahnung, dann Zurücksetzung und Ausschluss vom Eheleben, schließlich Schlagen. Wenn aber nur mit einem Zahnhölzchen geschlagen werden dürfte, wäre dieses Schlagen im Vergleich zur Zurücksetzung im Eheleben geradezu lächerlich.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">Verharmlosend geht leider auch die Deutsche Bischofskonferenz (DBK) mit diesem Korantext um. Sie schreibt in ihrer Arbeitshilfe 172 „Christen und Muslime in Deutschland“ vom 23. September 2003 auf Seite 192 zum Züchtigungsrecht im Koran:</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">„Die Frau schuldet dem Mann Gehorsam; die Fortsetzung des eben zitierten Koranverses (4,34) ermächtigt den Mann für den Fall, dass er sich dieses Gehorsams nicht sicher genug sein zu können meint, zu einer abgestuften Folge von Züchtigungsmaßnahmen, die bis zur Anwendung körperlicher Gewalt reichen. Dort (nämlich im Koran) heißt es wörtlich: ´Und wenn ihr fürchtet(!), dass Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie!´ Trotz dieses Textes, der die Gefahr birgt, von gewalttätigen Ehemännern als religiöse Rechtfertigung ihres Tuns benutzt zu werden, hängt allerdings das tätliche Geschehen in der Ehe bei Muslimen genau wie bei Christen nicht nur von einem einzigen Schriftwort ab. Ob es zu entsprechenden Übergriffen kommt oder nicht, entscheidet sich in der Realität nicht primär an dem Züchtigungsrecht, dass die Scharia im Anschluss an den Koran dem Mann traditionell einräumt, sondern am Maß der Kultiviertheit und der Harmonie, dass die Partner erreicht haben.“</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">         Ich halte diesen Text aus der Arbeitshilfe der DBK für einen Skandal. Denn der Korantext ist trotz der Verharmlosung in der Broschüre der DBK eine religiöse Rechtfertigung für Schläge, nämlich für eine Körperverletzung und damit für eine Straftat, vgl. §§ 223-226 StGB. Und dann noch diese unsägliche Anmerkung in der Arbeitshilfe, zu Übergriffen komme es ja auch nur, wenn in einer Ehe kein entsprechendes Maß an Kultiviertheit und Harmonie bestehe. Mit solch einer Bemerkung kann man jede Straftat verharmlosen, auch Mord, Versklavung, Folter, Vergewaltigung. Denn alle diese Verbrechen kommen ja vor, weil es beim Täter an Kultiviertheit und zwischen Täter und Opfer an Harmonie fehlt.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">Ein Blick ins Neue Testament</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">Jesus erlaubt dem Mann nicht, seine Frau zu schlagen. Die Verfasser der Broschüre aber merken an, dass auch in christlichen Ehen der Umgang miteinander nicht von einem einzigen Schriftwort abhänge. Das klingt sooo verständnisvoll. Da spielt es denn auch keine Rolle, dass der Koran-Allah das Schlagen als Erziehungsmaßnahme nicht nur duldet, sondern ausdrücklich anordnet und sogar die Reihenfolge der einzelnen Maßnahmen festgelegt hat.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;"><span>         </span>Statt die koranische Erlaubnis zum Schlagen der Ehefrauen anzuprangern und auch die handfesten Auseinandersetzungen in manchen Ehen von Christen deutlich als moralisch verwerflich und strafrechtsrelevant zu bezeichnen, wird in der Broschüre der DBK um Verständnis für die koranische Position geworben.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-indent:35.4pt;margin:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">Die Deutsche Bischofskonferenz – eine moralische Instanz? Im Hinblick auf Gewalt in der Ehe wohl nur mit Einschränkungen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">Reinhard Wenner </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;"><span> </span><span> </span></span></p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/schroeter.wordpress.com/383/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/schroeter.wordpress.com/383/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/schroeter.wordpress.com/383/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/schroeter.wordpress.com/383/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/schroeter.wordpress.com/383/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/schroeter.wordpress.com/383/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/schroeter.wordpress.com/383/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/schroeter.wordpress.com/383/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/schroeter.wordpress.com/383/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/schroeter.wordpress.com/383/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=schroeter.wordpress.com&blog=3841376&post=383&subd=schroeter&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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		<title>DBK für islamischen Religionsunterricht</title>
		<link>http://schroeter.wordpress.com/2009/04/02/dbk-fur-islamischen-religionsunterricht/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 08:54:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
 
Leserbrief
zu
Kirche für islamischen Religionsunterricht
Zollitsch: Moschee-Bau gehört zur Religionsfreiheit – Religionsunterricht fördert die interreligiöse Kompetenz der Schüler
(Die Tagespost, Kath. Zeitung für Politik, Gesellschaft und Kultur, 26.03.2009)
 
Laut Tagespost ist der Islam für die Deutsche Bischofskonferenz und ihren Vorsitzenden Erzbischof R. Zollitsch eine Religion. Er habe daher das Recht auf den Bau von Moscheen, konfessionellen Islamunterricht an staatlichen [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=schroeter.wordpress.com&blog=3841376&post=375&subd=schroeter&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p class="MsoNormal" style="text-align:center;margin:0;" align="center"> </p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:center;margin:0;" align="center"><span style="font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;"> </span></span></p>
<h2 class="MsoNormal" style="text-align:center;margin:0;"><span style="font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;">Leserbrief</span></span></h2>
<h2 class="MsoNormal" style="text-align:center;margin:0;"><span style="font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;">zu</span></span></h2>
<h2 class="MsoNormal" style="text-align:center;margin:0;"><span style="font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;">Kirche für islamischen Religionsunterricht</span></span></h2>
<h2 class="MsoNormal" style="text-align:center;margin:0;"><span style="font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;">Zollitsch: Moschee-Bau gehört zur Religionsfreiheit – Religionsunterricht fördert die interreligiöse Kompetenz der Schüler</span></span></h2>
<p class="MsoNormal" style="text-align:center;margin:0;" align="center"><span style="font-size:10pt;font-family:Verdana;">(Die Tagespost, Kath. Zeitung für Politik, Gesellschaft und Kultur, 26.03.2009)</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:center;margin:0;" align="center"><span style="font-size:10pt;font-family:Verdana;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;">Laut Tagespost ist der Islam für die Deutsche Bischofskonferenz und ihren Vorsitzenden Erzbischof R. Zollitsch eine Religion. Er habe daher das Recht auf den Bau von Moscheen, konfessionellen Islamunterricht an staatlichen Schulen und den Status einer Körperschaft. Übersehen wird, dass der Islam eine Politreligion mit Überlegenheitsanspruch, totalitären Zügen und mit eigenem Rechtssystem, der Scharia, ist. Sie basiert auf dem Grundsatz der Verschiedenheit, das bedeutet, es gibt unterschiedliches Recht für Muslime und Nicht-Muslime, Frauen und Männer. Mit dem deutschen Recht und den universalen Menschenrechten ist das islamische Recht daher nicht vereinbar. Übersehen wird auch Allahs Erlaubnis zum „Töten bei Berechtigung“ und der durch Koran und Sunna geschürte und legitimierte Judenhass.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;">Mit ihren Pro-Islam-Plädoyers macht sich die DBK noch unglaubwürdiger als Schäubles DIK, die immerhin ein paar kluge und gegen die Islamverbände protestierende säkularisierte Muslime in ihren Reihen hat.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;">Vielleicht fehlen der DBK säkularisierte Christen? DBK und DIK unterstützen die „futuh“ (Eroberungen) des Islam hierzulande. Beide werden mit unseren Steuergeldern finanziert. Unglaublich!</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;">Nach Prof. Dr. Carlo Schmidt muss ein Demokrat „den Mut zur Intoleranz denen gegenüber aufbringen, die die Demokratie gebrauchen, um sie umzubringen.&#8220; (Rede vom 8.9.48 im Parlamentarischen Rat) Diesen Mut wünsche ich der DBK.</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;"><span> </span><span>   </span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;">Dr. Hiltrud Schröter, 02.04.2009</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"> </p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/schroeter.wordpress.com/375/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/schroeter.wordpress.com/375/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/schroeter.wordpress.com/375/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/schroeter.wordpress.com/375/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/schroeter.wordpress.com/375/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/schroeter.wordpress.com/375/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/schroeter.wordpress.com/375/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/schroeter.wordpress.com/375/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/schroeter.wordpress.com/375/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/schroeter.wordpress.com/375/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=schroeter.wordpress.com&blog=3841376&post=375&subd=schroeter&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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		<title>Schäuble und Fromm zur Gewalt im Islam</title>
		<link>http://schroeter.wordpress.com/2009/03/19/schauble-und-fromm-zur-gewalt-im-islam/</link>
		<comments>http://schroeter.wordpress.com/2009/03/19/schauble-und-fromm-zur-gewalt-im-islam/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 08:56:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://schroeter.wordpress.com/?p=369</guid>
		<description><![CDATA[ 
Schäuble und Fromm zur Gewalt im Islam
 
Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble und Heinz Fromm, der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, sind sich einig: Der Islam ist ungefährlich. Die Gewalt muslimischer Radikaler und Terroristen ist „Missbrauch der Religion“.
 
Schäuble lässt in einem Brief vom 17.02.2009 an Helmut Zott schreiben, „dass nicht der Islam und die bei uns lebenden [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=schroeter.wordpress.com&blog=3841376&post=369&subd=schroeter&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p class="MsoNormal" style="text-align:center;margin:0;" align="center"> </p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:center;margin:0;" align="center"><span style="font-size:14pt;font-family:Verdana;">Schäuble und Fromm zur Gewalt im Islam</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:center;margin:0;" align="center"><span style="font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble und Heinz Fromm, der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, sind sich einig: Der Islam ist ungefährlich. Die Gewalt muslimischer Radikaler und Terroristen ist „Missbrauch der Religion“.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">Schäuble lässt in einem Brief vom 17.02.2009 an Helmut Zott schreiben, „dass nicht der Islam und die bei uns lebenden Muslime eine Bedrohung für unser Land darstellen, sondern Extremisten, die versuchen, eine Religion und deren Anhänger zu instrumentalisieren.“ Dies entspreche „der Einschätzung deutscher Sicherheitsbehörden“.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">Fromm sagt am 16.03.2009 in einem Fernsehinterview: „Es ist der Missbrauch einer Religion für politische Zwecke und das findet eben, nachdem was wir sehen, auch in solchen Islamseminaren statt. Es gibt eine Reihe von Protagonisten, die diese Gelegenheit nutzen, um den einen oder anderen zu radikalisieren und womöglich auch für militante Aktionen, für terroristische Aktionen zu rekrutieren.“ </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">Nach Schäuble und Fromm ist der Islam also eine Religion und Gewalt im Namen des Islam ist Missbrauch und Instrumentalisierung dieser Religion. Diese Fehleinschätzung auf höchster politischer und juristischer Ebene ist eine Gefahr für Demokratie und Sicherheit unseres Landes.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">Der Islam ist eine Politreligion mit Herrschaftsanspruch weltweit, zu dessen Strategien neben Missionierung, Unterwanderung und Gebären auch Gewalt gehört. Im Unterschied zu säkularisierten Muslimen lassen sich jene, die den Koran als Allahs ewig gültiges Wort und einziges Gesetz anerkennen, zur Gewalt verführen, z.B. in Islamseminaren in Moscheen, Ferienheimen und staatlichen Einrichtungen. Sie gehorchen konsequent dem Gesetz Allahs mit seinen 67 Kampfbefehlen im Koran und folgen dem Vorbild des Feldherrn Mohammed mit seinen Gewalttaten von der Steinigung bis zu Pogromen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">Wer eine Gewaltideologie toleriert, auch wenn sie als Religion verschleiert auftritt, hat verloren. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">Dr. Hiltrud Schröter, 18.03.2009 </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;"><span>    </span><span>    </span></span></p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/schroeter.wordpress.com/369/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/schroeter.wordpress.com/369/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/schroeter.wordpress.com/369/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/schroeter.wordpress.com/369/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/schroeter.wordpress.com/369/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/schroeter.wordpress.com/369/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/schroeter.wordpress.com/369/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/schroeter.wordpress.com/369/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/schroeter.wordpress.com/369/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/schroeter.wordpress.com/369/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=schroeter.wordpress.com&blog=3841376&post=369&subd=schroeter&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Islamischer Religionsunterricht an staatlichen Schulen</title>
		<link>http://schroeter.wordpress.com/2009/03/05/islamischer-religionsunterricht-an-staatlichen-schulen/</link>
		<comments>http://schroeter.wordpress.com/2009/03/05/islamischer-religionsunterricht-an-staatlichen-schulen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2009 08:39:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://schroeter.wordpress.com/?p=357</guid>
		<description><![CDATA[Islamischer Religionsunterricht – zwei Leserbriefe
  
Koran an der Schule statt Koranschule
(FAZ, 26.02. 2009, Uta Rasche)
 
Der Islam ist keine Religion im Sinne von Art. 4 GG und Art. 18 AEMR. Er ist eine Politreligion mit eigenem Rechtssystem, das nicht mit unserem vereinbar ist. Oberster Gesetzgeber ist Allah, der Koran enthält das Gesetz Allahs, das für Männer und [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=schroeter.wordpress.com&blog=3841376&post=357&subd=schroeter&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:14pt;"><span style="font-family:Times New Roman;">Islamischer Religionsunterricht – zwei Leserbriefe</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:14pt;"><span style="font-family:Times New Roman;"> </span></span> </p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:center;margin:0;" align="center"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:14pt;">Koran an der Schule statt Koranschule</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:center;margin:0;" align="center"><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;">(FAZ, 26.02. 2009, Uta Rasche)</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;">Der Islam ist keine Religion im Sinne von Art. 4 GG und Art. 18 AEMR. Er ist eine Politreligion mit eigenem Rechtssystem, das nicht mit unserem vereinbar ist. Oberster Gesetzgeber ist Allah, der Koran enthält das Gesetz Allahs, das für Männer und Frauen, für Muslime und Nicht-Muslime unterschiedliches Recht vorschreibt. Mohammed ist das von Allah legitimierte Vorbild für alle Muslime. Es gibt keine Trennung von Staat und Religion.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;">Was bedeutet das für den Lehrplan und die Praxis im konfessionellen Islamischen Religionsunterricht? Hier in Kürze ein paar Fragen und Überlegungen dazu:</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;">Werden muslimische Kinder und Jugendliche mit den folgenden Worten Allahs zu Gewalttaten verführt? „O ihr, die ihr glaubt, kämpft (<em>qatala</em>) gegen diejenigen von den Ungläubigen, die in eurer Nähe sind. Sie sollen von eurer Seite Härte spüren.“ (Koran 9:123) „Vorgeschrieben ist euch der Kampf (<em>al-qital</em>), obwohl er euch zuwider ist.“ (2:216) „So erlahmt nicht und ruft nicht zum Frieden auf, wo ihr die Oberhand haben werdet.“ (47:35)</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;">Werden diese und viele andere Kampfbefehle Allahs kritiklos rezitiert? Wird mit Verspechen von ewigem paradiesischem Sex für den Kampf geworben? Wird der Terror zum Märtyrertum deklariert, und werden Terroristen als Märtyrer verehrt?</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;">Werden Kinder und Jugendliche indoktriniert? Zum Antisemitismus? Allah hat Juden mehrfach im Koran verflucht und einige angeblich zu Affen und Schweinen gemacht (2:65, 5:60, 7:166). Nach mehreren Studien äußern islamische Jugendliche mehr antisemitische Vorurteile als alle anderen. Auch auf Schulhöfen! Werden sie außerdem indoktriniert zur Anerkennung der Vorherrschaft des Mannes über die Frau? Zur Herrschaft der Muslime über alle anderen (3:110), zum Vormarsch auf den von Allah versprochenen „Endsieg“?</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;"><span style="font-family:Times New Roman;">Oder werden sie von ihren muslimischen Lehrern aufgeklärt über satanische Züge Allahs, die er im Koran selbst beschreibt? Danach führt Allah in die Irre, wen er will (14:4 u. a.), erschafft Menschen für die Hölle (7:179), schürt das Höllenfeuer (17:97), füllt es mit Menschen (11:119) und führt beim Töten den Muslimen die Hand (8:17). Werden sie aufgeklärt über die Gewalt Mohammeds, der z.B. Steinigungen anordnete und in seiner Gegenwart durchführen ließ. Über die Gefahr der Politreligion Islam für die Freiheit des Individuums, für Demokratie und gleiche Menschenrechte für alle? </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;">Werden Teile des Korans wegen des Schürens von Hass, Gewalt und Antisemitismus für den Schulunterricht verboten? Wird vom Doppelgesicht Allahs die satanische Seite entfernt? Explizit oder heimlich? Wird der Koran geschönt? </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;">Konfessioneller Islamischer Religionsunterricht mit Verführung und Indoktrination darf an staatlichen Schulen nicht zugelassen werden. Aber kritische Aufklärung über den Islam müsste für alle verpflichtend sein, damit niemand – wenn es zu spät ist – sagen kann, wir hätten es nicht gewusst, dass der Islam eine totalitäre Politreligion ist mit die Demokratie gefährdendem Potential. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;">Um nicht weiteren<span> </span>Vertrauens- und Stimmenverlust zu erleiden, sollte die Hessen-CDU ihre Schulpolitik bzgl. des Islam-Unterrichts fortsetzen und nicht Henzler, Hahn und Brockmann folgen. Sonst werden das Gesetz Allahs und seine politische Lobby siegen, und nach den Moscheen werden auch die Schulen eine Basis für die islamische Unterwanderung und Herrschaft in Deutschland sein. Wird der Koran erst in staatlichen Schulen gläubig gelesen und rezitiert, so werden sich die Koranschulen vermehren.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;">Dr. Hiltrud Schröter</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:center;margin:0;" align="center"> </p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:center;margin:0;" align="center"><span style="font-size:14pt;"><span style="font-family:Times New Roman;">Islamunterricht:</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:center;margin:0;" align="center"><span style="font-size:14pt;"><span style="font-family:Times New Roman;">Auch SPD ist für Runden Tisch</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:center;margin:0;" align="center"><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;">(FNP 28.02.09)</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:small;font-family:Times New Roman;">Bei der Debatte um die Einführung des konfessionellen islamischen Religionsunterrichts ist die Diskussion um den islamischen Gesprächspartner sicher wichtig. Bedeutsamer und folgenreicher ist jedoch die Entscheidung über Lehrinhalte bzw. einen Lehrplan. Allah und der Koran haben ein Doppelgesicht: eine Seite des Friedens und eine satanischer Gewalt. Außerdem ist der Islam eine Politreligion, die die Herrschaft über alle anderen anstrebt. Damit müssen sich Politiker endlich befassen. Sonst beschert uns die Einführung des Islamunterrichts eine Zunahme der Gewalt, des Antisemitismus, die Wiederkehr des Patriarchalismus und den Untergang der Demokratie.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-family:Times New Roman;"><span style="font-size:small;">Dr. Hiltrud Schröter                                                                               Veröffentlicht in FNP am 4.3.09</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"> </p>
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		<title>Islam &#8211; Grundzüge der Lehre nach Koran und Sunna</title>
		<link>http://schroeter.wordpress.com/2009/02/19/islam-grundzuge-der-lehre-nach-koran-und-sunna/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 15:23:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Islam]]></category>
		<category><![CDATA[Islamischer Religionsunterricht]]></category>
		<category><![CDATA[Dhimmis]]></category>
		<category><![CDATA[ideologie]]></category>
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		<description><![CDATA[

Islam – Grundzüge der Lehre nach Koran und Sunna
Lehrinhalte im bekenntnisorientierten islamischen Religionsunterricht an staatlichen Schulen?

Übersicht
01)  Ursprung und Prophetenlehre
02)  Koran
03)  Sunna
04)  Gottesbild &#8211; nach Allahs Selbstdarstellung im Koran
05)  Menschenbild
06)  Antisemitismus
07)  Weltbild
08)  Scharia
09)  Islamische Menschenrechtserklärungen
10)  Politik des Islam
11)  Zur Rechtslage in Deutschland
____a) Recht auf Religionsfreiheit und Religionsunterricht
____b) Recht auf Einschränkung der Religionsfreiheit
____c) Recht auf Widerstand
12)  Widerstand [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=schroeter.wordpress.com&blog=3841376&post=302&subd=schroeter&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><div class="Section1" style="text-align:left;">
<p class="MsoNormal" style="text-align:center;" align="center"><strong></strong></p>
<h2 class="MsoNormal" style="text-align:center;"><strong><span style="font-family:Verdana;">Islam – Grundzüge der Lehre nach Koran und <span class="SpellE">Sunna</span></span></strong></h2>
<h3 class="MsoNormal" style="text-align:center;"><span style="text-decoration:underline;"><span style="font-family:Verdana;">Lehrinhalte im bekenntnisorientierten islamischen Religionsunterricht an staatlichen Schulen?</span></span></h3>
<p class="MsoNormal">
<p style="padding-left:30px;"><strong>Übersicht</strong></p>
<p style="padding-left:30px;">01)  Ursprung und Prophetenlehre<br />
02)  Koran<br />
03)  Sunna<br />
04)  Gottesbild &#8211; nach Allahs Selbstdarstellung im Koran<br />
05)  Menschenbild<br />
06)  Antisemitismus<br />
07)  Weltbild<br />
08)  Scharia<br />
09)  Islamische Menschenrechtserklärungen<br />
10)  Politik des Islam<br />
11)  Zur Rechtslage in Deutschland<br />
<span style="color:#ffffff;">____</span>a) Recht auf Religionsfreiheit und Religionsunterricht<br />
<span style="color:#ffffff;">____</span>b) Recht auf Einschränkung der Religionsfreiheit<br />
<span style="color:#ffffff;">____</span>c) Recht auf Widerstand<br />
12)  Widerstand gegen die Politreligion Islam<br />
13)  Anbiederungs- bzw. Appeasement-Politik</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal" style="text-align:center;"><span style="color:#ffffff;">*</span></p>
<div class="MsoNormal" style="text-align:center;">
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><strong><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">1) Ursprung und Prophetenlehre</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">Nach Koran und <span class="SpellE">Sunna</span> und islamischem Glauben beginnt der Islam mit Adam und seiner Gattin. Allah erschuf ihn aus Erde (Koran 5:59, 15:26-33, 17:61, 38:71, 76, <span class="SpellE">Khoury</span>) und aus ihm seine Gattin (16:72, 30:20f, 42:11) oder beide aus „einem einzigen Wesen“ (4:1, 6:98, 7:189). Im Koran stehen also wie im AT zwei verschiedene Schöpfungsmythen. Zu Adams Nachkommen zählt der Islam alle Propheten des AT. Die Schrift Allahs wurde bereits ihnen offenbart, nicht erst Mohammed. Im Koran heißt es: „Wir gaben dir eine Offenbarung, wie Wir Noah und den Propheten nach ihm offenbart haben. Und Wir offenbarten Abraham, Ismael, Isaak, Jakob und den Stämmen, Jesus, <span class="SpellE">Ijob</span>, Jonas, Aaron und Salomo. Und Wir ließen David eine Schrift zukommen. Und Wir schickten Gesandte, von denen Wir dir früher erzählt haben – und Allah hat mit <span class="SpellE">Mose</span> wahrhaftig gesprochen.“ (4:163) „Und Wir haben <span class="SpellE">Mose</span> und Aaron die Urteilsnorm zukommen lassen, und ein Licht und eine Ermahnung für die Gottesfürchtigen.“ (21:48) Ergänzt werden in 6:84-93 als `Rechtgeleitete` <span class="SpellE">Zakaria</span>, <span class="SpellE">Yahya</span>, Jesus und Elias.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">Die islamische Prophetenlehre findet ihre Fortsetzung bei der <span class="SpellE">Ahmadiyya</span>. Nach ihr ist Mohammed der letzte gesetzgebende Prophet, aber die Muslime haben wie Christen und Juden die Texte falsch ausgelegt und den Islam verfälscht. Der Gründer der <span class="SpellE">Ahmadiyya</span>, <span class="SpellE">Mirza</span> <span class="SpellE">Ghulam</span> Ahmad (1835-1908), selbst ernannter Prophet, Mahdi und geistige Wiedergeburt Jesu, hat die Fehler korrigiert und seine Bewegung lehrt angeblich den einzig wahren Islam. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><strong></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><strong></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><strong></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><strong><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">2) Koran</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">Die Urschrift, in der alles verzeichnet ist, ist nach islamischem Glauben bei Allah in arabischer Schrift (<span class="SpellE">lingua</span> <span class="SpellE">sacra</span>) ewig vorhanden. „Bei Ihm steht die Urnorm des Buches.“ (<span class="SpellE"><em>umm</em></span><em> <span class="SpellE">al-kitab</span></em> = Mutter des Buches, 13:39). „Dies sind die Zeichen des deutlichen Buches. Wir haben es als einen arabischen Koran hinab gesandt.“ (12:1f)</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">Die mündlichen Offenbarungen an Mohammed sollen mündlich weitergegeben worden sein, auch aufgezeichnet auf Blättern, Steinen, Holz, Knochen, Stoff. Der 3. Kalif <span class="SpellE">Uthman</span> (<span class="SpellE">Osman</span>, <span class="SpellE">Othman</span>, 644-656) soll unter Leitung von <span class="SpellE">Zaid</span> <span class="SpellE">ibn</span> <span class="SpellE">Thabit</span> die Stücke als Buch zusammengestellt, kanonisiert und Kopien an die wichtigsten islamischen Zentren geschickt haben: <span class="SpellE">Kufa</span>, <span class="SpellE">Basra</span>, Mekka, Damaskus. Alle anderen Texte sollen vernichtet worden sein. Heute enthalten fast alle Koranausgaben in arabischer Sprache denselben Text. Sie folgen der 1923 an der <span class="SpellE">Al-Azhar-Universität</span> in Kairo auf der Grundlage der irakischen Textfassung von <span class="SpellE">Kufa</span> erstellten Version. Behauptet wird, diese seit 1925 im Druck befindliche <span class="SpellE"><em>Kairiner</em></span> sei mit der <span class="SpellE"><em>Uthmani</em></span><em> </em>identisch. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">Aus dem Inhalt, exemplarisch:</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">Der Koran enthält wie das AT (Ex 20:1-17 und <span class="SpellE">Dt</span> 5:6-21) und das NT (<span class="SpellE">Mk</span> 10:17-21) eine Art Dekalog, ethische Gebote (17:22-29, DGA 25) Aber er enthält <strong>kein allgemeines Tötungsverbot</strong>, er erlaubt – wie die <span class="SpellE">Sunna</span> – das „Töten bei Berechtigung“. (5:32, 6:151, 17:33, 25:68) Das wird bei uns von Muslimen und <span class="SpellE">Islamophilen</span> tabuisiert und gefälscht. (DGA 174)</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><span style="font-size:10pt;font-family:Verdana;">(DGA = Schröter: Das Gesetz Allahs. Ulrike Helmer Verlag, Königstein/Taunus 2007.)</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><span style="text-decoration:underline;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">Koran-Forschung</span></span><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">:</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">Die Authentizität der <span class="SpellE"><em>Uthmani</em></span><em> </em>wurde immer wieder in Frage gestellt, z.B. schon von <span class="SpellE">Tabari</span> (838-923) in seinem 30-bändigen Korankommentar. In der neueren Forschung besonders von Günter <span class="SpellE">Lüling</span> (Theologe), der vorislamische christliche Strophenlieder im Koran nachweist, Christoph <span class="SpellE">Luxenberg</span> (Experte für semitische Sprachen), Karl-Heinz <span class="SpellE">Ohlig</span> und <span class="SpellE">Gerd-R</span>. <span class="SpellE">Puin</span> mit den Anthologien: Die dunklen Anfänge. 2005. Der frühe Islam. 2007. <strong>Starke Hypothesen</strong> der historisch-kritischen und der linguistischen Koranforschung bezweifeln zum Beispiel die Existenz Mohammeds und die <span class="SpellE">Hidschra</span> 622. <span class="SpellE">Yehuda</span> D. <span class="SpellE">Nevo</span> und Judith Koren schreiben 2003: „<strong>Muhammad <span class="SpellE">is</span> <span class="SpellE">not</span> a <span class="SpellE">historical</span> <span class="SpellE">figur</span></strong>, and his <span class="SpellE">official</span> <span class="SpellE">biographie</span> <span class="SpellE">is</span> a <span class="SpellE">product</span> of <span class="SpellE">the</span> age in <span class="SpellE">which</span> <span class="SpellE">it</span> was <span class="SpellE">written</span>.“ Das <strong>Jahr 622</strong> ist das Jahr des Sieges des Byzantinischen Reiches über die Perser und damit der Beginn der arabisch-christlichen Zählung nach dem Sonnenkalender. Erst später wurde das Jahr 622 islamisch umgedeutet, auf die <span class="SpellE">Hidschra</span> bezogen und die Jahreszählung dem Mondkalender angepasst. (DGA 31 f)</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">Zentrale Aussagen des Korans sind christlichen Irrlehren entnommen. Dazu hier nur einige Beispiele in Kürze: Die Leugnung der Kreuzigung Christi. Die Dreieinigkeit aus Vater, Mutter und Sohn. Die Ablehnung der <span class="SpellE">Gottessohnschaft</span> Jesu. Jesus habe Vögel geschaffen. Er sei menschlich und nicht ewig. Christen werden <span class="SpellE">Nasaara</span> (<span class="SpellE">Nazoräer</span>) genannt. Dazu passt die Aussage von Tilman Nagel: „Sie dürfen sich Arabien im 6./7. Jahrhundert nicht als Vakuum vorstellen, das dann vom Islam gefüllt worden wäre. Vielmehr gab es dort einen großen Reichtum religiöser Strömungen, speziell eben christlicher. Viele religiöse Begriffe im Koran sind nicht etwa von Mohammed erfunden, sondern von ihm übernommen worden.“ (<span class="SpellE">ksta</span>. 18.11.08)</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">Seit 2007 gibt es das unbefristete Forschungsprojekt zur Genese des Korans: <strong>Corpus <span class="SpellE">Coranicum</span></strong>, geleitet von Prof. Dr. Angelika <span class="SpellE">Neuwirth</span>, finanziert von der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaft. Priorität haben zwei Forschungsbereiche: Vergleich der ältesten Korantexte miteinander und deren Vergleich mit Texten in den Basis-Büchern anderer Religionen im alten Orient. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><strong></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><strong></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><strong><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">3) <span class="SpellE">Sunna</span> </span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">Sie besteht aus Textsammlungen in Form von Berichten und Erzählungen (<span class="SpellE"><em>hadith</em></span>), die im sunnitischen Islam Aufzeichnungen von Worten, Handlungen und Entscheidungen Mohammeds enthalten und im zwölferschiitischen Islam außer diesen noch Worte der 12 Imame, da es nach schiitischer Lehre 14 Unfehlbare gibt: Mohammed, seine Tochter Fatima und die 12 Imame. Mohammed ist als Vorbild durch den Koran legitimiert: „Wer dem Propheten gehorcht, gehorcht Allah.“ (4:80) „Wer gegen Allah und seinen Gesandten ungehorsam ist, der befindet sich in einem offenkundigen Irrtum.“ (33:36)<br />
<strong>Mohammed</strong> war nicht nur <strong>Prophet</strong>, sondern auch <strong>politisches Oberhaupt, Feldherr, Richter, Auftraggeber für Mord (auch Steinigungen) und </strong>(nach heutigen Moralvorstellungen)<strong> Kinderschänder</strong>. Auf die Frage nach der „<strong>Berechtigung zum Töten</strong>“ gibt die <span class="SpellE">Sunna</span> in den Sammlungen von <span class="SpellE">Bukhari</span> und Muslim u. a. folgende Antworten:</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">„Das Blut eines Muslim darf nur in drei Fällen <span class="SpellE">legitimerweise</span> vergossen werden: wenn es um einen älteren Ehebrecher geht, als Strafe für einen Mord und bei demjenigen, der von seiner Religion abfällt und seine Gemeinschaft verlässt.“ Für Nicht-Muslime gilt diese Begrenzung nicht.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">„Eine Frau kam zum Propheten. Sie war infolge eines Ehebruchs schwanger. Sie sagte: ´O Gesandter, ich habe eine gesetzliche Strafe verdient, so verhänge sie über mich<span class="GramE">.´</span> Der Gesandte Gottes rief ihren Sachverwalter zu sich und sagte: ´Sei gut zu ihr. Und sobald sie ihre Niederkunft gehabt hat, bringe sie zu mir<span class="GramE">.´</span> Er tat so. Da befahl der Prophet, und ihre Kleider wurden um sie fest gebunden. Dann befahl er, und sie wurde gesteinigt. Dann hielt er das Gebet für sie.“ (DGA 174) </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">Die <span class="SpellE">Hadith-Sammlungen</span> von <span class="SpellE">Bukhari</span> (810-870) und Muslim (817-875) sind als authentisch anerkennt. Sie und alle anderen anerkannten <span class="SpellE">Hadith-Sammlungen</span> stammen aus dem 9. und 10. Jh. n. Chr., ihre Verfasser kamen alle aus dem Osten des Iran, mit einer Ausnahme: <span class="SpellE">Bukhari</span> kam aus Buchara im heutigen Usbekistan. Wahrscheinlich ist vieles aus ihrem Denken in christlichen Irrlehren in die Geschichten über Mohammed eingeflossen und wurde nachträglich arabisiert bzw. islamisiert.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><span class="SpellE"><span style="text-decoration:underline;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">Sunnaforschung</span></span></span><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">:</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">Herausragende Arbeit leistete Joseph Schacht (1902-1969), besonders bei der Erforschung zum islamischen Recht aus der Perspektive der Soziologie und Geschichte. Er fasst seine Ergebnisse so zusammen: „<strong>Uns werden keine rechtlichen Überlieferungen des Propheten begegnen, die mit Sicherheit als authentisch angesehen werden können.</strong>“ (DGA 34). </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><strong></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><strong></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><strong><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">4) Gottesbild – nach Allahs Selbstdarstellung im Koran</span></strong><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">„<strong>Allah führt Irre, wen Er will.</strong>“ (14:4 <span class="SpellE">u.v.a</span>., DGA 44 f) Er bewirkt außer Rechtleitung auch Irrleitung, ist <strong>Meister der Intrige, Herr der Rache und der Hölle.</strong> Er schürt das Feuer (17:97), füllt es mit Menschen (11:119), <strong>erschafft Menschen für die Hölle</strong> (7:179). <strong>Beim Töten führt Allah dem Muslim die Hand</strong> (8:17). Ein häufig verwendetes Wort ist <span class="SpellE"><em>Jihad</em></span>. Das Nomen <span class="SpellE"><em>jihad</em></span> und das Verb <span class="SpellE"><em>jahada</em></span> (9:73, 25:52, 96:9)<em> –</em> bedeuten neben „Bemühen“ auch „Kampf“, sie kommen im Koran mit beiden Bedeutungen vor. Heute behaupten Muslime: <em>Großer <span class="SpellE">Jihad</span> </em>bedeute innerer Kampf auf dem Weg zu Allah. <em>Kleiner <span class="SpellE">Jihad</span></em> bedeute äußerer Kampf zur Verteidigung des Islam. Zum Islam gehöre keine Aggression, Islam bedeute Frieden. Aber: Das arabische Wort <em>Islam</em> bedeutet Unterwerfung, <em>salam</em> bedeutet Frieden. Die Vorstellung des „<em>Großen <span class="SpellE">Jihad</span>“</em> kommt aus der Sufi-Tradition. Wesentlich öfter als <span class="SpellE"><em>jihad</em></span>, u. z. in den <strong>67 Kampfbefehlen Allahs</strong>, kommt im Koran das Verb <span class="SpellE"><em>qatala</em></span><em>,</em> Nomen <span class="SpellE"><em>qitalun</em></span>, vor. Es bedeutet: Kämpfen mit der Waffe, um zu töten. Auch das wird von der Islam-Lobby tabuisiert. Exemplarisch hier zwei Kampfbefehle: „Kämpft gegen sie, bis es keine Verführung mehr gibt und bis die Religion nur noch Allah gehört!“ (2:193) „Vorgeschrieben ist euch der Kampf, obwohl er euch zuwider ist. Aber vielleicht ist euch auch etwas zuwider, während es gut für euch ist.“ (2:216) </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">Zu den Eigenschaften Allahs gehört auch das Verfluchen. Verflucht werden Juden (s. Abs. 6), Lügner (3:61) Apostaten (3:84-87), Mörder (4:92f), Verführer (7:38, 44f), Heuchler (9:68), Frevler (11:17-19), das Volk der ´Ad (11:58ff), Pharao und sein Volk (11:97ff, 28:42), Abtrünnige (13:25) usw. Der Koran enthält mindestens 30 Verfluchungen Allahs. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><strong><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">Allah</span></strong><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;"> hat wie der Koran sowohl ein Frieden stiftendes als auch ein Gewalt förderndes Potential. Er <strong>hat ein Doppelgesicht</strong>: Rechtleitung und Irrleitung, Barmherzigkeit und Hass, Frieden und Gewalt. Er<em> </em>hat eine göttliche und eine satanische Seite.<em> </em></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><strong><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">Folge</span></strong><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;"> davon ist die <strong>islamische Märtyrerideologie</strong>. Sie ist völlig anders als die christliche. Der christliche Märtyrer opfert sich gewaltlos, der islamische riskiert sein Leben bei der Anwendung von Gewalt. Im Islam werden <strong>Gewalt</strong>, <strong>Tod</strong>, <strong>Sexualität</strong> und <strong>Paradies</strong> für Machtpolitik instrumentalisiert. Die Globale Islamische Medien-Front (GIMF) veröffentlicht seit dem 8.3.2007 auf einer ihrer Webseiten ein 9-strophiges <span class="SpellE"><em>Jihad-Gedicht</em></span><em>. </em>Die erste und letzte Strophe lauten:</span></p>
<p style="padding-left:30px;text-align:left;">„Das Paradies ist unterm Schwert<br />
Oh lasset nicht vom Kampfe ab<br />
Muhammad(s) hat uns das gelehrt<br />
Und auch befiehlt es unser Rabb (&#8230;)</p>
<p style="padding-left:30px;text-align:left;">Ab jetzt werden wir nicht mehr ruhn&#8217;<br />
Die Zeit des Aufstandes ist schon da<br />
Verkaufen werden wir uns nun<br />
Und unser Käufer ist Allah.&#8220; (DGA 234 f)</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">Die Rede von <strong>Allah als Menschenkäufer</strong> ist legitimiert durch Allah selbst. Er sagt im Koran von sich: „So sollen denn diejenigen auf Allahs Weg kämpfen, die das diesseitige Leben für das Jenseits verkaufen…“ (4:74). „Allah hat von den Gläubigen ihre eigene Person und ihr Vermögen dafür erkauft, dass ihnen das Paradies gehört, insofern sie auf dem Weg Allahs kämpfen und so getötet werden. Das ist ein ihm obliegendes Versprechen in Wahrheit in der Tora und im Evangelium und im Koran. Wer hält seine Abmachungen treuer ein als Allah? So sei froh über das Kaufgeschäft, das ihr abgeschlossen habt. Und das ist der großartige Erfolg.“ (9:111) Das spricht für die Richtigkeit der Hypothese, der Islam sei eine Kaufleuteideologie.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">Das angeblich auch in Tora und Evangelium enthaltene „Versprechen“ ist eine Erfindung. Warum christliche Theologen hier nicht protestieren, verstehe ich nicht, eher machen sich einige zu Verbündeten der Islamführer. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">Relativ neu ist der Einsatz von <strong>Frauen als Selbstmordattentäterinnen</strong>. Eine Selbstmordkandidatin aus dem Iran sagt dazu: „Ich habe mich als Freiwillige angemeldet, um den Islam überall zu verteidigen, insbesondere im Iran. Ich habe meinen Namen und den Namen meiner Tochter eingetragen. Meine Tochter ist zwei Jahre alt. Falls sie bei einem Attentat stirbt, wird ihr Leben verlängert im Paradies.“ (DGA 234f)</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">Folgen bei uns: Zum Beispiel meldete die FNP:</span></p>
<div class="MsoNormal" style="text-align:left;">
<ul>
<li><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">Hunderte <span class="SpellE">Islamisten</span> in Deutschland gewaltbereit. (20.10.08 nach BND-Präsident <span class="SpellE">Uhrlau</span>)</span></li>
<li><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">23.000 Menschen starben 2007 durch Terrorismus. (2.11.08, US-Außenministerium)</span></li>
<li><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">700 <span class="SpellE">Islamisten</span> in Deutschland. Viele <span class="SpellE">Gefährder.</span> (3.11.08, BIM)</span></li>
<li><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">30 bis 40 in Terrorcamps im afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet ausgebildete „tickende Zeitbomben“ stehen in Deutschland bereit. (13.02.09, Schätzung BND) </span></li>
</ul>
</div>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><strong><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">Der Koran ist die Legitimationsquelle für Gewalt. Das Gesetz Allahs ist das Problem. Gehört es in den Lehrplan staatlicher Schulen?</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><strong></strong><strong><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">5) Menschenbild </span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">Laut Koran haben <strong>Juden und Christen</strong> die Offenbarung verfälscht (Juden 9:34, 4:160). Sie sind deshalb <strong>Menschen 2. Klasse</strong>. Als <span class="SpellE"><em>ahl</em></span><em> <span class="SpellE">al-kitab</span></em> (Volk des Buches)<em> </em>haben sie aber ein Recht auf bevorzugte Behandlung im Islamland, als Schutzbefohlene (<span class="SpellE"><em>dhimmis</em></span>) mit „Schutzvertrag“ (<span class="SpellE"><em>dhimma</em></span>), vorausgesetzt sie zahlen <span class="SpellE"><em>jiziya</em></span> (Tribut) und <span class="SpellE"><em>haradsch</em></span> (Grundsteuer)<em>.</em> Allah befiehlt den Muslimen: „<strong>Kämpft gegen sie, bis sie Tribut entrichten als Erniedrigte</strong>“ (9:29). Schlechter geht es anderen „Ungläubigen“, sie können versklavt werden. <strong>Die Herrschaft steht allein Muslimen zu</strong>: „Er ist es, der seinen Gesandten mit der Rechtleitung und der Religion der Wahrheit gesandt hat, um ihr die <strong>Oberhand zu verleihen über alle Religion</strong>, auch wenn es den <span class="SpellE">Polytheisten</span> zuwider ist.“ (9:33, 48:28, 61:9) Der Islam vertritt somit eine <strong>Drei-Klassen-Lehre</strong>.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">Für die Muslime ist Gehorsam die oberste Pflicht: „O ihr, die ihr glaubt, gehorchet Allah und gehorchet dem Gesandten und denen unter euch, die zu befehlen haben (die zuständig sind)“ (4:59, <span class="SpellE">Paret</span>). Der <strong>Koran gebietet Gehorsam</strong> nicht nur gegenüber <strong>Allah</strong> und <strong>Mohammed</strong>, sondern auch gegenüber seinen Nachfolgern, den Kalifen, den jeweiligen <strong>Befehlshabern</strong>, den Führern. Das Gehorsamsgebot kommt mehrmals im Koran vor (4:69, 4:80). <strong>Ziel</strong> ist die <strong>Unterdrückung der Macht des Volkes, der Demokratie und der <span class="SpellE">Individuierung</span></strong>. Selbstkritik und Islamkritik sind weitgehend ausgeschlossen. Glaube und Vernunft haben im Islam eine Einheit zu bilden. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">Tilman Nagel schreibt: „Der Verstand ist deswegen allein zu dem Zweck geschaffen, das von Allah ausgegangene Wissen, dessen Inbegriff der Koran und das <span class="SpellE"><em>hadith</em></span> sind, zu erwerben und dann im <span class="SpellE">Bewußtsein</span> des Muslims festzuhalten.“ (Allahs Liebling, 171, auch zit. von Aloysius Winter in Armin <span class="SpellE">Geus</span>: Gegen die feige Neutralität, 41) In Allahs Gehorsamsbefehl zeigt sich, dass der <strong>Islam eine Politreligion ist, und zwar eine Herrschafts- und Gehorsamsreligion, unvereinbar mit der Demokratie.</strong> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">Die Aufgabe eines jeden Muslims ist <span class="SpellE"><em>da´wa</em></span>, Missionierung, Verbreitung des Islam weltweit. Eingesetzt werden <span class="SpellE"><em>taqiya</em></span> (Verschleierung des politischen Ziels), Tabuisierung (Gewaltbefehle Allahs, Töten bei Berechtigung), Legalitätstaktik. Ziel ist die Bildung einer islamischen Gemeinschaft, <span class="SpellE"><em>umma</em></span>, weltweit. Von der <span class="SpellE"><strong><em>Umma</em></strong></span><em> </em>sagt Allah in Sure 3:110: „<strong>Ihr seid die beste Gemeinschaft, die unter den Menschen hervorgebracht worden ist. Ihr gebietet das Rechte und verbietet das Verwerfliche und glaubt an Allah.</strong>“ (DGA 19) Sie versteht sich als Idealgemeinschaft und besseres antiwestliches Gegenmodell. Muslime sind auf strikte Solidarität zur eigenen Gemeinschaft verpflichtet. Versprochen ist der „<strong>Endsieg</strong>“. „<strong>Siegen werde Ich, Ich und meine Gesandten.</strong>“ (58:21) Nach der <span class="SpellE">Ahmadiyya</span> ist der Endsieg in den dreihundert Jahren nach ihrer Gründung 1889 erreicht. „Der Sieg wird uns geschenkt!“ sagte der 5. Kalif in seiner Rede auf der <span class="SpellE">Jalsa</span> <span class="SpellE">Salana</span> 2008 in Mannheim. Das Kalifat ist seit 1908 in der Hand der <span class="SpellE">Mirza-Ahmad-Dynastie</span> der <span class="SpellE">Ahmadiyya</span>. Wir befinden uns demnach zu Beginn des zweiten Jahrhunderts des „<strong>Vormarschs auf den Endsieg</strong>“. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><strong></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><strong></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><strong><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">6) Antisemitismus</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">Allahs besonderer Hass gilt den <strong>Juden, die in acht Abschnitten des Korans verflucht</strong> werden (2:87ff, 159, 161, 4:46-52, 5:12f, 59f, 64, 78, 9:30). Ein Beispiel: „Allah nahm die Verpflichtung der Kinder Israels entgegen. (…) Weil sie aber ihre Verpflichtungen brachen, haben Wir sie verflucht und ihre Herzen verstockt gemacht.“ (5:12f) Außerdem macht er aus ihnen „<strong>Affen und Schweine</strong>“. (2:65, 5:60, 7:166) (DGA 43-50)</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">Ab 624 wächst Mohammeds Aggression gegen Juden und Judentum:</span></p>
<ul style="text-align:left;">
<li>
<div class="MsoNormal"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">624 Verbannung des jüdischen Stammes der <span class="SpellE">Qaynuqa</span> aus Medina</span></div>
</li>
<li>
<div class="MsoNormal"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">625 Vertreibung des jüdischen Stammes der an-Nadir aus Medina</span></div>
</li>
<li>
<div class="MsoNormal"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">627 Vernichtung des jüdischen Stammes der Qurayza in Medina</span></div>
</li>
<li>
<div class="MsoNormal"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">628 Vertreibung der Juden aus Mittelarabien und Flucht in die nordarabische Oase Khaybar. Der zweite Kalif Omar enteignete und vertrieb sie dann auch von dort.</span></div>
</li>
</ul>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">Das war das Ende der jüdischen Kultur auf der arabischen Halbinsel. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">Auf dem Antijudaismus in Koran und <span class="SpellE">Sunna</span> basiert wohl auch die Gemeinsamkeit arabisch-islamischer Gruppierungen (Hamas, Moslembruderschaft) mit Nazis und Neonazis. So meldet z.B. der Hamburger Verfassungsschutz in seinem Bericht 2007: NPD-Funktionäre setzen sich dafür ein, „den Islam nicht anzugreifen, da dieser als Verbündeter anzusehen sei“. (Welt online, 7.10.08)</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">Mit der Ausbreitung des Korans in Europa nimmt der Antisemitismus zu. Wieder werden jüdische Friedhöfe und Synagogen beschädigt. Siebzig Jahre nach der Reichskristallnacht konnten in Duisburg Polizisten in eine Wohnung eindringen und israelische Fahnen konfiszieren. Und der bekannte Judenhasser <span class="SpellE">Jamal</span> <span class="SpellE">Karsli</span> brüllte auf einer Demo in Recklinghausen: „Heute sind wir alle Hamas!“ Aber Strafen <span class="GramE">gibt</span> es keine dafür. Die Bochumer Staatsanwaltschaft legitimiert den Antisemitismus. Da packen einen das Grauen und die Angst, Trauer, Scham und Verzweiflung und man stellt die Frage: <strong>Gehört der Antisemitismus wieder in staatliche Schulen?</strong> Diesmal im Religionsunterricht islamisch verschleiert?</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><strong></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><strong><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">7) Weltbild</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">Der Islam vertritt ein <strong>dualistisches Weltbild</strong>: Das <em>dar <span class="SpellE">al-islam</span> </em>(Haus des Islam) ist die Welt der Muslime, in ihm herrscht Frieden. Im<em> dar <span class="SpellE">al-harb</span></em> (Haus des Krieges) leben die Nicht-Muslime. Dieser Teil ist zu islamisieren, sei es durch Missionierung, Unterwanderung, Gebären oder mit Gewalt. Im Übergang befindet sich das<em> dar <span class="SpellE">al-ahd</span></em> (Haus des Vertrages). Darin befinden wir uns jetzt. Muslime haben in dieser Phase des Übergangs die „lokale Rechtsordnung“ (Charta des ZMD, Abs. 10, DGA 213-222) zu beachten. Dazu gehören unser Grundgesetz, die AEMR und alle darauf basierenden Rechte und Gesetze. Wie lange diese Phase mit „Legalitätstaktik“ (Volker <span class="SpellE">Bouffier</span>) dauern darf, darüber sind sich die muslimischen Gelehrten uneinig. Das <strong>Endziel </strong>ist die <strong>Weltherrschaft des Islam</strong>. Solange sie nicht erreicht ist, wird der <strong>Heilige Krieg</strong> <em>fi <span class="SpellE">sabili</span> Allah</em>, auf dem Wege Allahs, fortgesetzt. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><strong></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><strong><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">8) <span class="SpellE">Scharia</span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">Rechtsquellen: Koran, <span class="SpellE">Sunna</span>. Analogieschluss (<span class="SpellE"><em>qiyas</em></span>), Konsens der Rechtsgelehrten (<span class="SpellE"><em>ijma</em></span>). Die weitgehend selbständige rationale Auslegung von Koran und <span class="SpellE">Sunna</span> zum Zweck der Rechtsfindung bezeichnet man als <span class="SpellE"><em>ijtihad</em></span>. Sie wurde bereits im 10. Jh. eingeschränkt zugunsten der Nachahmung (<span class="SpellE"><em>taqlid</em></span>). Heute stehen beide Rechtspositionen wieder zur Debatte. Zum Beispiel wurde dem Islam-Professor an der Uni Münster, Mohammed Sven <span class="SpellE">Kalisch</span>, die Lizenz für die Ausbildung muslimischer Lehrer entzogen, weil er auf Grund historisch-kritischen Denkens die Existenz Mohammeds bezweifelt. Die islamischen Verbände und Wissenschaftsminister Pinkwart von NRW arbeiten hier Hand in Hand.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">Die bekanntesten islamischen Rechtsschulen sind folgende im sunnitischen Islam: <span class="SpellE">Hanafitische</span>, <span class="SpellE">Malekitische</span>, <span class="SpellE">Schafi´itische</span>, <span class="SpellE">Hanbalitische</span>. Im schiitischen Islam dominiert die <span class="SpellE">Dscha´faritische</span>. Die <span class="SpellE">Mu´tazilitische</span> Rechtsschule wurde wegen ihres eigenständigen Denkens zur Häresie erklärt. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><strong><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">Die <span class="SpellE">Scharia</span> durchdringt alle Lebensbereiche: religiöse, private, gesellschaftliche und politische.</span></strong><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;"> Dazu gehören Regeln für Gebet, Fasten, Bekleidung, Moscheebau, Gebetsruf, Bestattungswesen, Vertragsrecht, Familienrecht, Erbrecht und Strafrecht. Da die <span class="SpellE">Scharia</span> für gläubige Muslime auf <strong>göttlichen Quellen basiert</strong>, <strong>steht sie über jedem säkularen Recht</strong>. Die göttliche Legitimation wird nicht hinterfragt. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">Islamisches Recht ist <strong>nicht kompatibel mit GG und westlichem Recht</strong>. Wichtige Unterschiede sind: </span></p>
<ul style="text-align:left;">
<li>
<div class="MsoNormal"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;"><strong>Grundsatz der Gleichheit &#8211; Grundsatz der Verschiedenheit</strong>: Unterschiedliche Rechte und Pflichten für Mann und Frau, Muslime und Nicht-Muslime.</span></div>
</li>
<li>
<div class="MsoNormal"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">Strafrecht mit Körperstrafen und Blutgeld (<span class="SpellE"><em>diya</em></span>). Beispiel: Iran. Strafrecht von 1991: Die muslimische Frau ist nur halb so viel Wert wie der muslimische Mann und weniger Wert als sein linker Hoden. (DGA 237, 240)</span></div>
</li>
<li>
<div class="MsoNormal"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">Erbrecht, die Frau erbt nur halb so viel wie der Mann.</span></div>
</li>
<li>
<div class="MsoNormal"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">Zeugenaussage, fehlen männliche Zeugen, so kann nur einer durch zwei Frauen ersetzt werden.</span></div>
</li>
<li>
<div class="MsoNormal"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">Ehe- und Familienrecht: Der Heiratsvertrag ist ein Vertrag mit Rückgaberecht zwischen Männern, den Stichentscheid trifft der Mann, Scheidungsrecht hat nur der Ehemann, die Ehefrau hat das Recht auf Loskauf (<span class="SpellE"><em>khul</em></span>). Der Mann kann bis zu vier Frauen gleichzeitig heiraten, die Frau nur einen Mann. Kinder erben die Religion des Vaters und gehören der Familie des Vaters. Ehe auf Zeit (<span class="SpellE"><em>mut´a</em></span>) im schiitischen Islam (4:24, DGA 74-86). <strong>Geschlechtsvormundschaft für die Frau</strong>. Die <strong>Geschlechterordnung folgt der „Logik des Frauentauschs</strong>“. Das ist ein Terminus (Fachbegriff) aus der Soziologie und Ethnologie (DGA 57-62, 110-114). Nach der Logik des Frauentauschs tauschen die Männer die Frauen aus und nicht die Frauen die Männer. Mit der Islamisierung erleben wir das <strong>Trauerspiel der Wiederkehr des <span class="SpellE">Patriarchalismus</span></strong>. </span></div>
</li>
</ul>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><strong></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><strong><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">9) Islamische Menschenrechtserklärungen </span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><strong><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">1981 AEMRI</span></strong><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">, Allgemeine Erklärung der Menschenrechte im Islam. Sie wurde verfasst vom Internationalen Islamrat (<span class="SpellE">Islamic</span> <span class="SpellE">Council</span>) und vom Islamrat für Europa am 19. September 1981 im Palais der UNESCO in Paris vorgestellt. Dieser Islamrat ist eine nicht-staatliche Organisation (NGO) mit Sitz in London. Er wurde 1965 auf Initiative des saudischen Königshauses gegründet und arbeitet mit der saudisch dominierten Islamischen Weltliga (Muslim World <span class="SpellE">League</span>) zusammen, die 1962 in Mekka gegründet wurde. Basis der Erklärung sind der Koran (75 Zitate) und die <span class="SpellE">Sunna</span> (50 Zitate). Außerdem wird 20mal die <span class="SpellE">Scharia</span> als Quelle benannt. In der Präambel heißt es: „Vor 14 Jahrhunderten legte der Islam die „Menschenrechte“ umfassend und <span class="SpellE">tiefgründend</span> als Gesetz fest.“ Nach islamischem Selbstverständnis ist also der Islam nicht nur die älteste Religion sondern hat auch die älteste Festlegung der Menschenrechte. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><strong><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">1990 Kairoer Menschenrechtserklärung</span></strong><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">. Sie wurde verfasst von der OIC (Organisation of <span class="SpellE">Islamic</span> <span class="SpellE">Conference</span>), zu der 57 Mitgliedsstaaten gehören. Am 4. August 1990 wurde sie auf der Außenministerkonferenz der OIC in Kairo verabschiedet. In der Erklärung wird 15-mal die <span class="SpellE">Scharia</span> als Grundlage benannt, z. B.:</span></p>
<ul style="text-align:left;">
<li>
<div class="MsoNormal"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">Art. 24 Alle in dieser Erklärung aufgestellten Rechte und Freiheiten unterliegen der <span class="SpellE">Scharia</span>.</span></div>
</li>
<li>
<div class="MsoNormal"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">Art. 25 Die islamische <span class="SpellE">Scharia</span> ist der einzige Bezugspunkt für die Erklärung oder Erläuterung eines jeden Artikels dieser Erklärung. </span></div>
</li>
</ul>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">Wie die <span class="SpellE">Scharia</span> so folgen auch die islamischen Menschenrechtserklärungen dem Grundsatz der Verschiedenheit (Mann, Frau, Muslime, Nichtmuslime) und nicht dem Grundsatz der Gleichheit. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">Exemplarisch eine Äußerung von Ayatollah <span class="SpellE">Ruholla</span> Khomeini zu unseren Menschenrechtserklärungen: „Was sie Menschenrechte nennen, ist nichts anderes als eine Sammlung korrupter Regeln, die von den Zionisten ausgearbeitet worden sind, um die wahren Religionen zu zerstören.“ (DGA 179) </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><strong></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><strong><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">10) Politik des Islam</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">In 18 Staaten ist der Islam Staatsreligion und die <span class="SpellE">Scharia</span> Grundlage des Rechts. Ihre Macht wächst. Bsp. Ägypten, Verfassung 1971: Die <span class="SpellE">Scharia</span> ist „eine Hauptquelle“. Nach der Novellierung von 1980 ist sie „die Hauptquelle“ des Rechts.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">Religion, Recht und Politik bilden im Islam ein untrennbares Ganzes. Gesellschaftliche und politische Ansprüche sind dem Islam immanent. Es gilt das Prinzip der Einheit von Religion und Staat:<strong> <span class="SpellE"><em>al-islam</em></span><em> <span class="SpellE">din</span> <span class="SpellE">wa</span> <span class="SpellE">daula</span></em></strong>. Der Islam ist eine Herrschafts- und Gehorsamsreligion mit politischem Anspruch. Moscheen sind daher keine „Gebetshäuser“ oder „Gotteshäuser“. Sie sind soziale, religiöse, politische Zentren, außerdem bei der <span class="SpellE">Ahmadiyya</span> Stützpunkte des Kalifats, bei DITIB Niederlassungen des türkischen Staates. Das IZH, Islamisches Zentrum Hamburg, ist ein Stützpunkt des Iran, das IZM, Islamisches Zentrum München, eine Dependance Saudi-Arabiens. Sie sind quasi ein Staat im Staat.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><strong><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">Wie bei den Menschenrechten wird behauptet, die Demokratie sei ursprünglich islamisch.</span></strong><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;"> Die Rede ist dann von der <span class="SpellE"><strong>Schura-Demokratie</strong></span>. Die <span class="SpellE"><em>majlis-e-shura</em></span>, die Ratsversammlung, ist aber nur Beratungsgremium, kein <span class="SpellE">beschlussfassendes</span> oder gar gesetzgebendes Gremium wie das Parlament in der Demokratie. Das System der <span class="SpellE">Schura</span>/Beratung und der alleinigen Entscheidungskompetenz des Führers/Kalifen ist legitimiert durch den Koran in drei Versen, 3:159, 42:38, 4:59:</span></p>
<ul style="text-align:left;">
<li>
<div class="MsoNormal"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">„… und ziehet sie zu Rate in Angelegenheiten der Verwaltung; wenn du aber dich entschieden hast, dann setze dein Vertrauen auf Allah.“ (3:159)</span></div>
</li>
<li>
<div class="MsoNormal"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">… diejenigen, die ihre Angelegenheiten durch (<span class="SpellE"><em>schura</em></span><em> <span class="SpellE">baynahum</span></em>) gegenseitige Beratung regeln, …“ (42:38)</span></div>
</li>
<li>
<div class="MsoNormal"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">„O die ihr glaubt, gehorchet Allah und gehorchet dem Gesandten und denen, die zu befehlen haben (zuständig sind)…“ (4:59, <span class="SpellE">Paret</span>)</span></div>
</li>
</ul>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">Mit anderen aber gleich bedeutenden Worten:</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><span style="font-size:10pt;font-family:Verdana;">„Es gibt keine Majoritätsentscheidungen, sondern nur verantwortliche Personen, und das Wort „Rat“ wird wieder zurückgeführt auf seine ursprüngliche Bedeutung. Jedem Manne stehen wohl Berater zur Seite, allein d i e <span class="SpellE">E</span> n t sch e i d u n g t r i f <span class="SpellE">f</span> t ei n M a n <span class="SpellE">n</span>.“ (Hitler: Mein Kampf. 501)</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">Im Unterschied zur <span class="SpellE">Schura</span> kann das Parlament in der Demokratie die Verfassung ändern, die <span class="SpellE">Schura</span> kann Koran und <span class="SpellE">Sunna</span> nicht ändern. Beschlüsse der <span class="SpellE">Schura</span> sind nicht bindend, und sie wird vom Führer initiiert.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">Praktiziert wird das <span class="SpellE">Schura-Kalifat-System</span> konsequent z.B. in der <span class="SpellE">Ahmadiyya</span>. Mitglieder der <span class="SpellE">Schura</span> sind nur Männer, die das Treuegelöbnis (<span class="SpellE"><em>bayat</em></span>) gegenüber dem Kalifen abgelegt haben, ihre Mitgliedsbeiträge und Pflichtspenden (<span class="SpellE"><em>chandas</em></span>) gezahlt und einen Bart haben. Die <span class="SpellE"><em>Majlis-e-shura</em></span><em> </em>für Deutschland trifft sich einmal im Jahr.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">Zusammenfassend kann man sagen: Der Islam ist eine Politreligion mit totalitären Strukturen. In meinem Aufsatz: Islam – Politreligion und totalitäre Ideologie? habe ich 11 Aspekte dieser Ideologie dargestellt. (Siehe: <a href="http://schroeter.wordpress.com/2008/09/30/islam-politreligion-und-totalitäre-ideologie/">http://schroeter.wordpress.com/2008/09/30/islam-politreligion-und-totalitäre-ideologie/</a> ) </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><strong></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><strong><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">11) Zur Rechtslage in Deutschland</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><strong><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">11 a) Recht auf Religionsfreiheit und Religionsunterricht</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><span style="text-decoration:underline;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">GG</span></span><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;"> Art. 4 (1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich. (2) Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><span style="text-decoration:underline;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">GG</span></span><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;"> Art. 7 (3) Der Religionsunterricht ist in den öffentlichen Schulen mit Ausnahme der bekenntnisfreien Schulen ordentliches Lehrfach. Unbeschadet des staatlichen Aufsichtsrechtes wird der Religionsunterricht in Übereinstimmung mit den Grundsätzen der Religionsgemeinschaften erteilt. (&#8230;)</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><span style="text-decoration:underline;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">GG</span></span><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;"> 140 / <span style="text-decoration:underline;">Weimarer Verfassung</span> Art. 136 (1) Die bürgerlichen und staatsbürgerlichen Rechte und Pflichten werden durch die Ausübung der Religionsfreiheit weder bedingt noch beschränkt. (2) Der <span class="SpellE">Genuß</span> bürgerlicher und staatsbürgerlicher Rechte sowie die Zulassung zu öffentlichen Ämtern sind unabhängig von dem religiösen Bekenntnis.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><span style="text-decoration:underline;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">AEMR, Allgemeine Erklärung der Menschenrechte</span></span><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;"> Art. 18 Jeder hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht schließt die Freiheit ein, seine Religion oder seine Weltanschauung zu wechseln, sowie die Freiheit, seine Religion oder seine Weltanschauung allein oder in Gemeinschaft mit anderen, öffentlich oder privat durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Kulthandlungen zu bekennen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><span style="text-decoration:underline;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">EMRK</span></span><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">, <span style="text-decoration:underline;">Europäische Menschenrechtskonvention</span> Art. 9 (1) Jede Person hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht umfasst die Freiheit, seine Religion oder Weltanschauung zu wechseln, und die Freiheit, seine Religion oder Weltanschauung einzeln oder gemeinsam mit anderen öffentlich oder privat durch Gottesdienst, Unterricht oder Praktizieren von Bräuchen und Riten zu bekennen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><strong><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">11 b) Recht auf Einschränkung der Religionsfreiheit</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><span style="text-decoration:underline;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">GG</span></span><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;"> Art. 18 Wer die Freiheit der Meinungsäußerung, insbesondere die Pressefreiheit, die Lehrfreiheit, die Versammlungsfreiheit, die Vereinigungsfreiheit, das Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnis, das Eigentum oder das Asylrecht zum Kampf gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung missbraucht, verwirkt diese Grundrechte. Die Verwirkung und ihr Ausmaß werden durch das Bundesverfassungsgericht ausgesprochen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><span style="text-decoration:underline;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">EMRK</span></span><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">, Europäische Menschenrechtskommission Art. 9(2) Die Freiheit, seine Religion oder Weltanschauung zu bekennen, darf nur Einschränkungen unterworfen werden, die gesetzlich vorgesehen und in einer demokratischen Gesellschaft notwendig sind für die öffentliche Sicherheit, zum Schutz der öffentlichen Ordnung, Gesundheit oder Moral oder zum Schutz der Rechte und Freiheiten anderer.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><strong><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">11 c) Recht auf Widerstand</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><span style="text-decoration:underline;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">GG</span></span><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;"> Art. 20 (4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><span style="text-decoration:underline;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">GG</span></span><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;"> Art. 79 (3) sog. Ewigkeitsklausel: Eine Änderung dieses Grundgesetzes, durch welche (…) die in den Artikeln 1 und 20 niedergelegten Grundsätze berührt werden, ist unzulässig.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;">
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><strong></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><strong><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">12) Widerstand gegen die Politreligion Islam</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">Es ist falsch, die Politreligion Islam den christlichen Religionen gleichzusetzen, die der Botschaft Jesu folgen, der sagte: „Mein Reich ist nicht von dieser Welt.“ (Jo 18:36) Und: „Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist und Gott, was Gottes ist.“(<span class="SpellE">Mt</span> 22:21) Jesus legte damit das geistige Fundament für die Trennung von Staat und Kirche. Allah und seine Anhänger versuchen, es mitsamt der Demokratie zu zerstören zugunsten der islamischen <span class="SpellE">Theokratie</span>. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">Der Widerstand gegen die Politreligion Islam wächst. Ein Beispiel:</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">Am 30.11.2008 nannte der Nürnberger Staatsrechtler Prof. Karl Albrecht Schachtschneider in einem Vortrag zur Frage der Anwendbarkeit von Art. 4 GG auf die Politreligion Islam die folgenden zentralen Aspekte:</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">- „Die Dogmatik der Religionsfreiheit hat sich bei uns anhand der christlichen Bekenntnisse entwickelt. Bei ihrer evtl. Anwendbarkeit auf den Islam wird völliges Neuland betreten.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">- Der Begriff der Religionsfreiheit, wie er in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte formuliert wurde, ist recht eng gefasst. Er betrifft insbesondere das Recht auf Religionswechsel und den Schutz der kultischen Handlungen. Demgegenüber wird vom Diaspora-Islam als Nutznießer dieses ihm selber wesensfremden Freiheitsrechtes damit sehr viel mehr verbunden als der Schutz der Riten, nämlich eine umfassende Lebensordnung.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">- Der Staat muss noch lange nicht alles zugestehen, was eine fremde Religion unter Berufung auf Art. 4 GG einfordert. Geschützt ist nur das Kultische. Der von den Islamverbänden verfolgte Ansatz, über dieses Grundrecht die ganzen politischen Verhältnisse ändern zu wollen, ist aus Art. 4 nicht ableitbar.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">- Das Grundgesetz (Art. 140) hat den Gesetzesvorbehalt der Weimarer Reichsverfassung übernommen (Art. 136), wonach die staatsbürgerlichen Pflichten durch die Ausübung der Religionsfreiheit weder bedingt noch beschränkt werden.“</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">Video-Mitschnitt des ganzen Vortrags siehe: </span><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;"><a href="http://bpeinfo.wordpress.com/2008/12/13/vortrag-von-prof-schachtschneider-zur-anwendbarkeit">http://bpeinfo.wordpress.com/2008/12/13/vortrag-von-prof-schachtschneider-zur-anwendbarkeit</a> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><strong></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><strong><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">13) Anbiederungspolitik bzw. <span class="SpellE">Appeasement-Politik</span></span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">Nicht nur der Widerstand wächst, sondern vielmehr noch die Pro-Islam-Lobby. Toleranz gegenüber der Intoleranz und dem Totalitären ist hierzulande und besonders in England in Parteien, Medien und Kirchen zu beobachten. Nicht gesehen werden die Gefahren für Demokratie und Menschenrechte.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">Dazu ein paar Beispiele:</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">- Die Deutschen Bischofskonferenz leistet mit ihren beiden Broschüren „Arbeitshilfe für Christen und Muslime“ und „Orientierungshilfe zum Moscheebau“ keine „Hilfe“, sondern Beiträge zur Islamisierung. Reinhard <span class="SpellE">Wenner</span>: „Ein Skandal!“ </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">- Die Grünen in Bremen wollen die islamische <span class="SpellE">Schura</span> als Körperschaft des öffentlichen Rechts anerkennen und den evangelischen und katholischen Kirchen und den jüdischen Gemeinden gleichstellen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">- Dorothea Henzler, FDP, seit dem 5.2.09 hessische Ministerin für Schulen, will zügig <strong>islamischen Religionsunterricht in staatlichen Schulen</strong> einführen mit Hilfe ihres aus Niedersachsen angeheuerten Staatssekretärs Brockmann, CDU.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">Viele <strong>Inhalte aus Koran und <span class="SpellE">Sunna</span> stimmen aber mit dem Bildungs- und Erziehungsziel unserer Schulen nicht überein. </strong>Dazu nur noch ein Beispiel: Nach Allahs Koran sind die Nicht-Muslime „<strong>taub, stumm, blind und ohne Verstand.“ </strong>(2:171) Gehört diese Hetze in die Schule? </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">Die Anbiederung an totalitäre Ideologien, seien sie links- oder rechtsfaschistisch oder islamisch, scheint mir in Deutschland wie eine ansteckende Krankheit zu sein. Aloysius Winter, em. Prof. <span class="SpellE">Theol</span>., Fulda, spricht in seinem Beitrag zur Anthologie „Gegen die feige Neutralität“ von einer „prinzipienlosen Feigheit“ derer, denen es nur um die eigene Sicherheit geht. Die ist allerdings bei Kritik am Islam – auch bei wissenschaftlicher – gefährdet. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">Die <strong>Umfunktionierung des Rechts auf Religionsfreiheit in ein Schutzrecht für die Politreligion Islam</strong> ist ein Beitrag zum Untergang des christlich-jüdisch-humanistischen Abendlandes und seiner Werteordnung und zur Weltherrschaft Allahs.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:left;"><span style="font-size:10pt;font-family:Verdana;">Dr. Hiltrud Schröter, Februar 2009</span></p>
</div>
</div>
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		<item>
		<title>Europäische Justiz</title>
		<link>http://schroeter.wordpress.com/2009/01/27/europaische-justiz/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Jan 2009 09:17:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>schroeter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
 
Leserbrief
zu
Die Freislerisierung der europäischen Justiz – Mohammeds willige Vollstrecker 
von Conny Axel Meier
 
http://bpeinfo.wordpress.com/2009/01/24/die-freislerisierung-der-europäischen-justiz-mohammeds-willige-vollstrecker/
 
Vielen Dank für die wichtige Zusammenstellung von Justizurteilen im Sinne der totalitären islamischen Ideologie!
Die Zahl der Assistenten Allahs nimmt in Europa erschreckend zu. Ihr Dhimmi-Gehorsam und die wachsende Legitimierung der Scharia tragen bei zur Zerstörung der westlichen Demokratien. Hinzu kommt der wachsende Einsatz [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=schroeter.wordpress.com&blog=3841376&post=286&subd=schroeter&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p class="MsoNormal" style="margin:0;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:center;margin:0;" align="center"><span style="font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:center;margin:0;" align="center"><span style="font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;">Leserbrief</span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:center;margin:0;" align="center"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">zu</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:center;margin:0;" align="center"><span style="font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;"><strong>Die Freislerisierung der europäischen Justiz – Mohammeds willige Vollstrecker</strong> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:center;margin:0;" align="center"><span style="font-size:10pt;font-family:Verdana;">von Conny Axel Meier</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:center;margin:0;" align="center"><span style="font-family:Verdana;"><span style="font-size:small;"> </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Verdana;"><a href="http://bpeinfo.wordpress.com/2009/01/24/die-freislerisierung-der-europäischen-justiz-mohammeds-willige-vollstrecker/">http://bpeinfo.wordpress.com/2009/01/24/die-freislerisierung-der-europäischen-justiz-mohammeds-willige-vollstrecker/</a></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Verdana;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">Vielen Dank für die wichtige Zusammenstellung von Justizurteilen im Sinne der totalitären islamischen Ideologie!</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">Die Zahl der Assistenten Allahs nimmt in Europa erschreckend zu. Ihr Dhimmi-Gehorsam und die wachsende Legitimierung der Scharia tragen bei zur Zerstörung der westlichen Demokratien. Hinzu kommt der wachsende Einsatz von Funktionseliten in Politik und Wissenschaft für den Bau von Kalifatstützpunkten, Mega-Moscheen, türkischen, iranischen und saudischen Dependancen – sprachlich verschleiert als „Gottes- bzw. Gebetshäuser“ – und bei der Verharmlosung und Schönfärbung des islamischen Herrschaftssystems. Zum dritten Mal in nur 80 Jahren verfallen hierzulande Intellektuelle einem totalitären System, und die Risiken der Kritiker wachsen kontinuierlich. Eine deutsche Krankheit? Die Entwicklung ist zum Verzweifeln. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"> </p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">Ich danke allen, die den Mut und die Kraft zum Widerstand gegen die Islamisierung Europas aufbringen, besonders der letzten vom Volksgerichtshof unter Vorsitz von Roland Freisler am 19. April 1943 verurteilten und noch lebenden Widerstandskämpferin der „Weißen Rose“. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;">Dr. Hiltrud Schröter</span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Verdana;"> </span><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;"><span>  </span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:11pt;font-family:Verdana;"> </span></p>
<p class="MsoNormal" style="margin:0;"><span style="font-size:10pt;font-family:Verdana;"> </span></p>
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