Lüge und Intrige in der Pro-Islam-Lobby
Dr. Hiltrud Schröter 60439 Frankfurt/Main, 04.08.2008
Frankfurter Rundschau
Fax 069-1310030
Mit der Bitte um Veröffentlichung
Richtigstellung
der Behauptungen im
Leserbrief von Stoodt
„Mega-Moschee klingt nach Propaganda der NPD“
Lüge und Intrige
Am 31. Juli veröffentlichte die FR einen Leserbrief des ehemaligen evangelischen Pfarrers an der Frankfurter Katharinenkirche, Dr. Hans Christoph Stoodt. Er verbreitete den Text auch in seinem Weblog http://antinazi.wordpress.com/ und schickte ihn mir zur Veröffentlichung in meinem Weblog. Über mich schreibt der evangelische Theologe, ich lasse mich gerne als „Koranexpertin“ vorstellen, habe „Schulterschluss“ mit der NPD und die Homepage von „Pro-Frankfurt“ sei mein „Home-Blog“. Das alles ist Lüge und Produkt des Hasses auf den Widerstand gegen die Islamisierung Frankfurts und Deutschlands, den ich unterstütze, weil ich in der Politreligion Islam das dritte totalitäre System und eine Gefahr für Demokratie und Allgemeine Menschenrechte erkenne. Stoodt sieht das nicht. Wer Widerstand gegen die islamische Unterwanderung und die Schariatisierung unseres Rechts leistet, wird von dem Aktivisten der „Anti-Nazi-Koordination“ verbal in die Nazi-Ecke gestellt. Stoodt folgt dabei wohl einem eingleisigen Denk- und Handlungsschema – Nazi ist, wer nicht denkt wie er –, was immer neue Aggressionen und Fehlinformationen produziert. Dazu gehört wohl auch die Imitation und Fälschung der Webseite der Hausener Bürgerinitiative gegen den Bau der dritten Moschee. Ein Gauner kreierte die Pro-Frankfurt-Gegenseite , auf der er erfundene, den wahren Absichten der BI diametral entgegenlaufende und daher irritierende Aussagen im Sinne der Pro-Islam-Lobby veröffentlicht und sich für den Bau der 3. Moschee in Hausen ausspricht. Auf seiner Heimatseite wirbt Stoodt für diese (seine?) Seite: http://antinazi.wordpress.com/2008/07/27/pro-frankfurt-begrüsst-moschee-bau-in-hausen/ .
Das Täuschungsmanöver veranlasst zu der Frage: Folgt Stoodt bereits Allah, der sich selbst als „der beste Ränkeschmied“ bezeichnet? (Koran 3:54)
Mit freundlichem Gruß
Hiltrud Schröter
Das Nazi-Argument wird gerne benutzt, um Leute mit abweichenden Meinungen mundtot zu machen. Bleiben Sie standhaft.
olaf61
August 4, 2008 um 14:02
http://antinazi.wordpress.com/2008/08/05/pro-frankfurt-und-politically-incorrect-hetzen-gegen-die-anti-nazi-koordination/
Hans Christoph Stoodt
August 5, 2008 um 12:22
immer wieder erstaunlich, wie Ideologen sich die Welt zurechtgucken wie sie sie brauchen. Bezeichnend ist natürlich die Länge der Replik. Da jault ein getroffener Hund.
Bernd Gebhardt
August 6, 2008 um 0:05
Sehr geehrter Herr Gebhardt – fällt Ihnen denn abgesehen von der Länge der Replik auch inhaltlich zu dieser etwas ein? Im Übrigen zum Thema „Ideologen“: wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen. Klirrt so unschön: http://antinazi.wordpress.com/2008/08/06/neues-von-frau-dr-schroter-der-koran-expertin-und-den-burgern-in-wut/
hans christoph stoodt
August 6, 2008 um 7:03
[...] Hier Schröters Richtigstellung der Behauptungen von Stoodt: Lüge und Intrige [...]
Der Templer » Der Hohepriester der Intoleranz
August 24, 2008 um 0:24
Sehr geehrte Frau Dr. Schröter,
in ihrer vergangene Woche erschienen Biographie warnt die dänische Königin Margrethe II vor dem Aufstieg des islamischen Fundamentalismus in Dänemark und in der Welt und sagt, daß das Volk seinen Widerstand gegen den Islam zeigen muß.
“ Der Islam ist eine Herausforderung, die wir ernst zu nehmen haben. Viel zu lange haben wir diesen Einfluß hingenommen, weil wir tolerant und sehr träge sind,“ schreibt sie in der autorisierten Biographie „Margrethe“, geschrieben von Journalistin Annelise Bistrup.
„Wir müssen unsere Opposition zum Islam zeigen und wir müssen das Risiko eingehen wenig schmeichelhafte Etiketten angeklebt zu bekommen, wenn wir dem Islam keine Toleranz zeigen weil er sie nicht verdient.
Und wenn wir tolerant sind müssen wir wissen, ob aus Bequemlichkeit oder Überzeugung.“
(Quelle: Middle East Online, 12.10.08)
Mit freundlichen Grüßen
P. Heiden
Peter Heiden
Oktober 14, 2008 um 10:16