Schroeters Weblog

Beiträge zur Islam-Aufklärung

Allahs Irrleitung

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Dr. Hiltrud Schröter, März 2008

Allahs Irrleitung

Kampfbefehle, Töten bei Berechtigung, globale Herrschaft und Theokratie, dualistisches Weltbild, Grundsatz der Verschiedenheit, Antisemitismus, Taqiya und Pädophilie

Ist Allah ein Gott?

Im Koran, dem sog. Heiligen Buch des Islam, das Wort für Wort von Allah sein und für alle Zeiten Gültigkeit haben soll, beantwortet er diese Frage selbst:

„Wen Allah irreführt, für den gibt es keinen Ausweg.“ (42:46 u.v.a.) [1]

„Sooft das Höllenfeuer schwächer wird, mehren Wir den Feuerbrand.“ (17:97)

„Füllen werde ich die Hölle mit den Djinn und den Menschen allen.“ (32:13)

„Allah führt irre, wen Er will, und Er leitet recht, wen Er will.“ (35:8)

„Allah ist der beste derer, die Ränke (Intrigen, Machenschaften) schmieden.“ (3:54)

„Allah verleiht seinen Gesandten Gewalt über wen Er will.“ (59:6)

„O Prophet, sporne die Gläubigen zum Kampf an. Wenn es unter euch auch nur zwanzig gibt, die standhaft sind, werden sie zweihundert besiegen. Und wenn es unter euch hundert gibt, werden sie tausend von denen, die ungläubig sind, besiegen.“ (8:65)

„So sollen diejenigen, die das diesseitige Leben gegen das Jenseits verkaufen, auf dem Weg Gottes kämpfen (qatala ). Und wer auf Allahs Wegen kämpft (qatala ) und dann getötet wird oder siegt, dem werden Wir großartigen Lohn zukommen lassen.“ (4:74)

„Nicht ihr habt sie erschlagen (die Nicht-Muslime in der Schlacht bei Badr), sondern Allah erschlug sie. Und nicht du hast geschossen, sondern Allah gab den Schuss ab, auf dass Er den Gläubigen eine große Gnade von Sich Selbst erwies.“ (8:17)

„Werdet (angesprochen sind Juden) denn verächtliche Affen!“ (2:65, 5:60, 7:166)

„Und tötet nicht den Menschen, den Allah für unantastbar erklärt hat, es sei denn bei vorliegender Berechtigung.“ (6:151, 17:33, ähnlich 5:32, 25:68)

Die „Berechtigung zum Töten“ ist nach Allah gegeben bei „Mord“ und bei „Stiften von Unheil auf der Erde“ (5:32), was unterschiedlich ausgelegt wird. Nach Mohammed u. a. bei Apostasie und Ehebruch. Ein generelles Tötungsverbot gibt es im Islam nicht.

Kampfbefehle Allahs enthält der Koran weit mehr als hundert. Hier zitiere ich nur Verse, die das Verb qatala (= kämpfen mit der Waffe, um zu töten) bzw. das Nomen qitalun (= bewaffneter Kampf mit dem Töten als Ziel) enthalten. Diese Wörter kommen im Koran 67mal vor.[2] Aus aktuellem Anlass nehme ich noch die beiden Koranverse hinzu, die Geert Wilders in seiner Film-Collage „Fitna“ als erste zitiert: „Und rüstet gegen sie, was ihr an Kraft und einsatzbereiten Pferden haben könnt, um damit den Feinden Allahs und euren Feinden Angst zu machen.“ (8:60) „Diejenigen, die unsere Zeichen verleugnen, werden Wir in einem Feuer brennen lassen. Sooft ihre Häute gar sind, tauschen Wir ihnen andere Häute (dagegen) ein, damit sie die Pein kosten. Allah ist mächtig und weise.“ (4:56)

Irrleitung, List, Hass, Gewalt, Mord, Kampfbefehle, das Schüren des Höllenfeuers und Sadismus sind aus christlicher Sicht Eigenschaften des Teufels. Das Gottesbild des Islam enthält beides: Irrleitung und Rechtleitung, Aufrufe zur Gewalt und zum Frieden, Satanisches und Göttliches. Allah zeigt das Doppelgesicht eines Willkürgottes mit satanischen Zügen – ganz im Gegensatz zum Gottesbild im Neuen Testament, das die erste Enzyklika von Papst Benedikt XVI. beschreibt. Sie beginnt mit den Worten: „Gott ist die Liebe.“ „Deus Caritas est.“ Das Schlusswort lautet: „Die Liebe ist das Licht – letztlich das Einzige –, das eine dunkle Welt immer wieder erhellt und uns den Mut zum Leben und zum Handeln gibt. Die Liebe ist möglich, und wir können sie tun, weil wir nach Gottes Bild geschaffen sind.“

Ist Mohammed ein Vorbild?

Seinen Gesandten soll Allah nach der authentischen Sunna – der Aufzeichnung der Norm setzenden Worte und Taten Mohammeds – zum Kampf motiviert haben u. a. mit den Worten: „Wisse, dass das Paradies im Schatten der Schwerter liegt.“ (Sahih Al-Bukhari, Vol. 4, Hadith No  73) Mohammed war Führer, Feldherr und oberster Richter der muslimischen Gemeinde. Er war Gewalttäter, Raubmörder, Kriegstreiber. Sogar Steinigungen ordnete er an. Noch in seiner letzten Predigt in Mekka sagte er: „Das Kind gehört ins Ehebett, der Ehebrecher ist zu steinigen!“[3] Gesteinigt wird immer noch, besonders im Iran und in Saudi-Arabien. Mina Ahadi vom Zentralrat der Ex-Muslime gründete 2001 das Komitee gegen Steinigung mit einem internationalen Netzwerk.

Allah stattete Mohammed angeblich mit besonderer Sexualkraft aus und erlaubte ihm nach seiner ersten monogamen Ehe mit Chadidscha einen Harem mit 12 Ehefrauen gleichzeitig, zuzüglich Konkubinen und Sklavinnen. Die jüngste war Aischa. Der 57-Jährige schloss mit ihrem Vater den Heiratsvertrag ab, als sie sechs Jahre alt war. Als 60-Jähriger vollzog er mit dem Kind die Ehe.[4] Er war also ein pädophiler Polygamist.

Mohammed sollte uns kein Vorbild sein. Seine Gewalt und Allahs Gewaltbefehle wirken bis heute nach. Zum Beispiel sagte im Internet der Terrorist Abu Musab al-Suri: „Der echte Muslim ist nicht zu Hause, um zu beten und zu fasten, sondern er muss kämpfen. Gott sagt uns in seinem Buch: ´Er muss fasten, aber er sagt auch, er muss töten.´“[5] Das Doppelgesicht Allahs und des Islam motiviert diesen islamischen Gotteskämpfer. Er ist nicht allein mit dieser Auffassung. Durch die vom Bundesinnenministerium in Auftrag gegebene Studie „Muslime in Deutschland“ wissen wir, dass mehr als ein Fünftel (21,4%) der muslimischen Jugendlichen offensiven Gewalteinsatz zur Verbreitung und Durchsetzung des Islam für legitim hält. Etwa ein Viertel ist unentschlossen, nur knapp die Hälfte lehnt Gewalt ab. Fast die Hälfte der Jugendlichen (49,3%) ist davon überzeugt, dass Muslime, die im bewaffneten Kampf für den Glauben sterben, ins Paradies kommen. Dazu trägt wohl auch eine Fatwa, das islamische Rechtsgutachten, des Ayatollah Khomeini bei, die Selbstmord-Attentate als Märtyrer-Taten erlaubt. Ein Zusammenhang von Islam und Gewalt ist gegeben. Laut BMI-Studie „ist daher festzuhalten, dass mit islamischer Religionszugehörigkeit eine signifikant erhöhte Akzeptanz von Gewalt verbunden ist.“ Bei Christen ist eine umgekehrte Tendenz erkennbar: je höher die Religiosität umso geringer die Gewaltaffinität. Sie sinkt auf 3%.[6]

Ist der Islam eine Religion?

Der Islam ist eine Politreligion, die beansprucht, dass ihr „offenbartes göttliches Gesetz“ weltweit Grundlage für die Gestaltung der gesamten politischen, sozialen und religiösen Ordnung ist. Er stellt uns vor zwei Schicksalsfragen von globaler Bedeutung: Demokratie oder Theokratie? Republik oder ein totalitäres System?[7] Der Politislam ist eine totalitäre Ideologie. Tragende Säulen des Systems sind ein Führer (Kalif) mit Herrschaftsmonopol, ein Rechts- und Regelsystem mit angeblich göttlicher Legitimation (Scharia), Eroberungsstrategien, Konformitätsdruck, Gruppenzwang, islamische Kleidung zum Zweck der Kontrolle, Einschränkung der Meinungs-, Medien- und Religionsfreiheit, Patriarchalismus, Erniedrigung der Ungläubigen, Vernichtung des Widerstandes. Freiheit besteht im Gehorsam gegenüber dem Führer.

Der Islam vertritt ein dualistisches Weltbild: das Haus des Friedens (dar al-islam ), das nur dort sein kann, wo der Islam herrscht, und das Haus des Krieges (dar al-harb ), das in ein Haus des Islam umzuwandeln ist. In der Übergangszeit, im Haus des Vertrages (dar al-ahd ), befindet sich Europa jetzt.

Die Scharia, das islamische Recht, ist nicht kompatibel mit dem modernen Rechtsstaat. Besonders der Grundsatz der Gleichheit im Grundgesetz und in den Menschenrechtserklärungen der UN ist mit dem islamischen Grundsatz der Verschiedenheit unvereinbar. Danach gelten für Frau und Mann und für Muslime und Nichtmuslime unterschiedliche Rechte und Pflichten. In der Islamischen Charta des ZMD aus dem Jahr 2002 ist das so formuliert: „Das islamische Recht gebietet, Gleiches gleich zu behandeln, und erlaubt, Ungleiches ungleich zu behandeln.“ (Absatz 13) Fast wäre dieser Satz im Winter 1948/1949 vom Parlamentarischen Rat in unser Grundgesetz aufgenommen worden. Der Juristin und Parlamentarierin Elisabeth Selbert ist es zu verdanken, dass Artikel 3 Absatz 2 lautet: „Männer und Frauen sind gleichberechtigt.“[8] Der Grundsatz der Verschiedenheit bestimmt nach islamischem Recht auch unterschiedliche Rechte und Pflichten der Muslime und Nichtmuslime. Denn Allah befiehlt im Koranvers 9:29: „Kämpft (qatala ) gegen diejenigen, die nicht an Allah (…) glauben, bis sie von dem, was ihre Hand besitzt, Tribut entrichten als Erniedrigte.“ Gemeint ist die djizya , eine Kopfsteuer für Christen und Juden im islamischen Staat – unsere Zukunftsperspektive, wenn wir weiter so tolerant sind gegenüber der islamischen Eroberung wie bisher. Dann werden außerdem die Freiheitsrechte der „Erniedrigten“ eingeschränkt, besonders ihre Religionsfreiheit, wie wir in allen islamischen Staaten beobachten können. Christenverfolgung ist dort so verbreitet wie nirgendwo sonst. Darüber berichten die Menschenrechtsorganisationen, unsere Regierungen schweigen dazu weitgehend. Die Konversion vom Islam zum Christentum ist lebensgefährlich. Mehrere Fatwas verbieten den Übertritt und erlauben die Todesstrafe. Am bekanntesten wurde wohl die von Scheich Mohammed al-Ghazali, 1993 vorgetragen vor dem höchsten ägyptischen Gericht für Staatssicherheit im Zusammenhang mit der Ermordung des Schriftstellers Faradj Fuda, sie lautet: „Im Islam gibt es für niemanden eine Strafe, der einen Apostaten tötet.“ Er fügte hinzu: „Der Apostat muss von Muslimen getötet werden, sollte die Staatsgewalt selbst dies nicht tun.“[9]

Unvereinbar mit unserem Grundgesetz und den Menschenrechtserklärungen der UN ist das von Allah legitimierte „Töten bei Berechtigung“. Wie ich oben gezeigt habe, erlauben vier Koranverse und viele Worte Mohammeds das Töten.[10] Der Islam hat eigene Menschenrechtserklärungen. Sogar Artikel 1 der AEMRI (Allgemeine Erklärung der Menschenrechte im Islam), die vom Internationalen Islamrat (Islamic Council) verfasst und am 19.09.81 im Palais der UNESCO in Paris bei großer Medienbeteiligung vorgestellt wurde, erlaubt das „Töten bei Berechtigung“. In der deutschen Übersetzung, herausgegeben vom Islamischen Zentrum München, fehlt diese Aussage, ein Beweis für die taqiya (Täuschung) in der Phase der Ausbreitung des Islam.[11]

Die taqiya ist ein Instrument der Eroberung und Verführung. Die häufigste Lüge ist die Fälschung der Bedeutung des Wortes „Islam“. Es heiße „Frieden“, so predigen Islamideologen und zunehmend auch unsere Medien. Das Pamphlet „10:1“ des ehemaligen CDU-Politikers Dr. Jürgen Todenhöfer und Burda-Vorstandsmitglieds bis zum 12.11.2008 übertrifft in vier Seiten langen Anzeigen in FAZ, The New Times und in Al-Quds al-Arabi (Das arabische Jerusalem) in Umfang, Pro-Islam-Klischees und finanziellem Aufwand alle bisherigen medialen Schönfärbereien des Islam. Darin schreibt Todenhöfer: „Islam heißt Gottergebenheit und Frieden. Die muslimische Welt darf nicht zulassen, dass ihre große, stolze Religion mit ihrem Ethos der Humanität und Gerechtigkeit durch blindwütige Terroristen in den Schmutz gezogen wird.“ Auch das Klischee vom Tötungsverbot im Islam, das bereits der STERN und die Süddeutsche Zeitung verbreitet haben, wird von ihm wiederholt.[12] Terroristen „missbrauchen den Koran als Steinbruch für die Rechtfertigung von Gewalt“, kann man in der Katholischen Sonntags-Zeitung in einem Artikel über Islam und Gewalt lesen.[13] Die Pro-Islam-Lobby lässt sich die mediale Verdummung der Öffentlichkeit etwas kosten. Für die Islam-Werbung „10:1“ soll eine halbe Million US-Dollar gezahlt worden sein. Sie sprudelte wohl aus dem Wüstensand.

„Islam“ bedeutet „Unterwerfung“, und zwar unter den Willen Allahs, anders gesagt: Den Vorschriften Allahs ist zu gehorchen. Zu unterwerfen sind auf Grund der von Allah versprochenen globalen Herrschaft des Islam alle Nicht-Muslime – entweder mit Gewalt oder mit Hilfe der Legalitätstaktik.

Man kann der islamischen Ideologie auch Positives abgewinnen, wie diese Worte eines Konvertiten zeigen: „Endlich ein Gott und ein Prophet, die die Erfüllung meiner Träume versprechen: Überlegenheit des Mannes über seine Frauen. Erlaubnis zur Polygynie mit bis zu vier Ehefrauen gleichzeitig. Globale Herrschaft der besten Gemeinschaft, der Umma. Zugehörigkeit zu dieser Macht und Teilhabe an der einzigen Wahrheit. Klare Vorschriften fürs tägliche Ritual. Aufwertung des Kampfes für Allah als Märtyrertum und Belohnung der Gotteskrieger mit endlosem paradiesischem Sex mit ewigen Jungfrauen – wie es Koran und Sunna ausführlich beschreiben.“[14] Die heimliche Sehnsucht nach einem umfassenden repressiven Patriarchalismus und grenzenlosem Sex findet Nahrung im Islam. Nach der Studie „Muslime in Deutschland“ sind 20% der Muslime gegen die Trennung von Staat und Religion, rund 10% befürworten die Anwendung islamischer Körperstrafen auch hier in Deutschland und lehnen die Demokratie völlig ab. Fast die Hälfte der befragten Muslime glaubt an Allahs Belohnung des bewaffneten Kampfes für den Islam.

Die islamische Kolonialisierung Europas schreitet fort. Sie beginnt diesmal nicht im Südosten und nicht im Südwesten des Kontinents, sondern vor allem im Innern durch die Transformation demokratischer Rechtsstaaten in Richtung Gottesstaat, die allmähliche Schariatisierung des Rechts und die Unterstützung aus Medien, Politik, Kirchen, Wirtschaft und Wissenschaft. Die Pro-Islam-Lobby sitzt im Innern der Demokratie, z.B. gehören die Oberbürgermeisterin Petra Roth (CDU) von Frankfurt/Main und der Kölner Oberbürgermeister Fritz Schramma (CDU) dazu. Sie protegieren den Bau von Mega-Moscheen, die keine „Gebetshäuser“ sind, sondern komplexe Zentren islamischer Macht und Stützpunkte der Islamisierung. Diese Politik ist zusammen mit dem medialen Verharmlosungsdiskurs eine wachsende Gefahr für die Demokratie in Europa und führte bei der CDU bereits zu erheblichem Stimmenverlust bei den letzten Wahlen.

Islamischer Religionsunterricht an unseren Schulen?

Seit 2006 lädt Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) alljährlich Vertreter islamischer Verbände und unabhängige Muslime zur „Deutschen Islamkonferenz“ ein. Auf der dritten DIK äußerte er die Hoffnung, in fünf Jahren könne die Islamische Religion als ordentliches Unterrichtsfach an deutschen Schulen eingeführt werden.

Hier in Kürze ein paar Überlegungen bzw. Fragen zum Lehrplan für den IRU:

Werden dann in den Schulen Kampfbefehle Allahs kritiklos rezitiert?

Wird mit Verspechen von ewigem paradiesischem Sex für den Kampf geworben?

Wird der Terror zum Märtyrertum deklariert und werden Terroristen als Märtyrer verehrt?

Werden Kinder mit den folgenden Worten Allahs zu Gewalttaten verführt:

„O ihr, die ihr glaubt, kämpft (qatala ) gegen diejenigen von den Ungläubigen, die in eurer Nähe sind. Sie sollen von eurer Seite Härte spüren.“ (9:123)

„Vorgeschrieben ist euch der Kampf (al-qital ), obwohl er euch zuwider ist.“ (2:216)

„So erlahmt nicht und ruft nicht zum Frieden auf, wo ihr die Oberhand haben werdet.“ (47:35)

Wird Mohammed als Vorbild dargestellt?

Werden Kinder indoktriniert? Zum Antisemitismus? Nach der BMI-Studie äußern 15% der islamischen Jugendlichen antisemitische Vorurteile – wesentlich mehr als alle anderen. (275) Zur Vorherrschaft des Mannes über die Frau und der Muslime über die Nicht-Muslime? Zur taqiya ? Oder werden sie aufgeklärt über satanische Züge Allahs und die Gewalt seines Gesandten? Über die Gefahr der Politreligion Islam für die Freiheit des Individuums, für Demokratie und Menschenrechte? Werden Teile des Korans wegen des Schürens von Hass, Gewalt und Antisemitismus für den Schulunterricht verboten?

Am besten würde IRU an Schulen gar nicht erst zugelassen. Aber kritische Aufklärung über den Islam müsste für alle verpflichtend sein, damit niemand – wenn es zu spät ist – sagen kann, wir hätten es nicht gewusst, dass der Islam eine totalitäre Politreligion ist, die nicht durch die in Artikel 4 GG garantierte Religionsfreiheit geschützt ist. Das Gesetz Allahs ist keine Religion im Sinne unseres Grundgesetzes. Es ist mit dem Rechtsstaat nicht kompatibel. Der Scharia-Islam und seine Verbände sind nicht integrierbar. Ex-Muslime und säkularisierte Muslime sind mehrheitlich integriert und einige sogar für den Erhalt unseres Wertesystems politisch aktiv. Sie sollten wir unterstützen, auch auf einer vom BMI einzuberufenden Deutschen Ex-Islam-Konferenz (DEK) gegen die Islamisierung Europas durch die Irrleitung Allahs.

Quellenangaben

1) Hier und im Folgenden Koran-Übersetzung von Adel Theodor Khoury.

2) Falaki, Salam: Kampfbefehle Allahs im Koran. Warum Muslime gegen Ungläubige kämpfen müssen. (1)2001, (3)2008, Bestellung: Salam Falaki, Postfach 1806, D-70708 Fellbach.

3) Die Abschiedspredigt des Propheten. In: Schimmel, Annemarie: Und Muhammad ist sein Prophet. Diederichs, München 1989, S. 238.

4) Mausinger, Johann Georg: Der Harem des Propheten. Basilisken-Presse, Marburg 2004.

5 Ramelsberger, Annette: Der deutsche Dschihad. Islamistische Terroristen planen den Anschlag. Econ, Berlin 2008, S. 212.

6) Brettfeld, Katrin und Wetzel, Peter: Muslime in Deutschland – Integration, Integrationsbarrieren, Religion sowie Einstellungen zu Demokratie, Rechtsstaat und politisch-religiös motivierter Gewalt. Universität Hamburg, Juli 2007, S. 312, 315, 319.

7) Flaig, Egon: Republik oder Kalifat? http://www.roter-goetz.de/Republik_oder_Kalifat.pdf.

8) Schröter, Hiltrud: Das Gesetz Allahs. Menschenrechte, Geschlecht, Islam und Christentum. Ulrike Helmer Verlag, Königstein/Taunus 2007, Siehe: Einleitung.

9) Tibi, Bassam: Im Schatten Allahs. Der Islam und die Menschenrechte. Piper, München (2)1999, S. 21, 176, 177, 242.

10) Schröter: Das Gesetz Allahs. S. 173-178.

11) A.a.O., Kapitel „Islamische und westliche Menschenrechtserklärungen im Vergleich“. S. 179-222.

12) A.a.O., S. 174 f.

13) KSZ vom 8./9. Sept. 2007 / Nr. 36: Interview mit Michael Widman zum Thema „Islam und Gewalt“.

14) Schröter: Das Gesetz Allahs. Kapitel: Das ewige islamische Paradies. S. 223-236.

Der Aufsatz erschien im August 2008 in der Anthologie von Armin Geus & Stefan Etzel (Hrsg.): Gegen die feige Neutralität. Beiträge zur Islamkritik. Marburg an der Lahn, Basilisken-Presse 2008, 24,00 €.

Aus aktuellem Anlass veröffentliche ich meinen Beitrag „Allahs Irrleitung“ vorab in meinem Weblog:

http://schroeter.wordpress.com/

In den Vereinten Nationen tobt ein Machtkampf um die Menschenrechte. Der UN-Menschenrechtsrat ist von den 57 OIC-Staaten dominiert. Sie wollen die Scharia als den Allgemeinen Menschenrechten übergeordnet einstufen und die Meinungsfreiheit in demokratischen Ländern beschränken, damit keine „Beleidigung des Islam“ stattfindet. Mein Aufsatz ist ein Beitrag zur Islam-Aufklärung.


 

Written by schroeter

Juli 2, 2008 at 9:47 vormittags

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4 Antworten

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  1. […] vom wahren Islam, der sich so goldener unerschütterlicher und erfreulicher Regeln bedient  wie: „Und rüstet gegen sie, was ihr an Kraft und einsatzbereiten Pferden haben könnt, um damit den […]

  2. […] mit unserem Grundgesetz feststellen. Im Gegenteil: Die Scharia, das islamische Recht, ist nicht kompatibel mit dem modernen Rechtsstaat. Besonders der Grundsatz der Gleichheit im Grundgesetz und in den […]

  3. Gute und informative Seite, die ich jederzeit weiterempfehle!

    Der Optimist verschließt seine Augen vor den aktuellen Problemen nicht! Der Pessimist schweigt und schaut mutig mit dem Slogan „Gesicht zeigen“ weg.

    Feuer bekämpft man mit Feuer! Und die satanistische Religion mit der Religion der Liebe bzw. Schöpfung (Kirche???). Gerne würde ich diesen Ansatz mit Ihnen konstruktiv diskutieren und verbleibe mit besten Wünschen für das neue Jahr 2009.

    max mann

    Januar 4, 2009 at 13:13 nachmittags

  4. Die Lüge bekämpft man mit der Wahrheit.

    In der jetzigen Unterwerfung Europas unter den Islam macht die “Dressurelite” die Wahrheit zur Lüge und die Lüge zur Wahrheit.
    Damit kann man eine gewisse Zeit das Volk täuschen. Jedoch lässt sich das Volk nicht permanent täuschen.

    Liebe und Wahrheit gehören zusammen. Eine Wahrheit ohne Liebe ist “ein tönerndes Erz und zerbricht.”

    Hätten die Christen in Abessinien die ersten islamischen Migranten mit der Botschaft Jesu Christi bekannt gemacht, so währe der Islam im Inneren überwunden worden.
    Statt dessen wurde ihnen nur Asyl gewährt. Diesen Vorwurf müssen sich heute auch die auf Schmusekurs getrimmten Kirchen gefallen lassen.

    Antonio

    März 31, 2009 at 13:37 nachmittags


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